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Mittwoch, 29 April 2015 12:35

Großzügiges Weihnachtsgeschenk für die Kita St. Elisabeth

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Für die Kindertagesstätte St. Elisabeth in Sulzbach gab es kurz vor dem Fest ein großzügiges Weihnachtsgeschenk von Dr. Susann Blatt, der Chefin der Salzbrunnen-Apotheke ...

Mittwoch, 29 April 2015 12:34

Deutsch-Unterricht für Flüchtlinge

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Es geht um so einfache Sätze wie „Ich habe kalt“, „Mir ist es nicht gut“ oder aber „Wo kann ich Brot kaufen?“ Diese Worte kommen den neun Männern, die im Lesesaal der Stadtbibliothek sitzen, nur schwer über die Lippen. Sie versuchen es aber immer wieder. Und wenn sie falsch liegen, korrigiert Bettina Geyer sie immer wieder mit einem Lächeln. Man sieht es ihr an, dass ihr das ganze Spaß macht. Bettina Geyer ist Diplom Germanistin. Studiert hat sie zudem Deutsch als Fremdsprache. Ihre Schüler in der Stadtbibliothek sind neun Männer aus Eritrea. Die Flüchtlinge sind in der Stadt Sulzbach untergebracht. Gegen eine kleine Aufwandsentschädigung bringt Geyer den Männern ganz einfache, aber alltägliche Dinge bei. „Wir haben schon Tages- und Uhrzeiten besprochen, die wichtigsten Lebensmittel, wie Brot, Fleisch, Gemüse oder Obst und auch die Getränke durchgenommen“, erklärt Bettina Geyer. Alles hat sie auf große Blätter auf dem Flipchart geschrieben. Ab und zu blättert sie zurück, zeigt auf die aufgeschriebenen Worte. Geduldig erklärt und verbessert sie, sagt auch immer wieder ein paar Sätze auf Englisch. Dass sie diese Sprache hervorragend spricht, kommt ihr zugute. Die Männer hören aufmerksam zu, machen auch gut mit. „Es geht bei diesem Kurs darum, dass die Männer im alltäglichen Leben klar kommen und nicht für alles einen Dolmetscher brauchen. Dass sie beispielsweise ohne fremde Hilfe einkaufen können oder auch sagen können, wie sich fühlen“, betont die Germanistin. Sie sagt aber auch: „Ich frage sie immer, was sie wissen wollen und worauf sie Wert legen.“ Denn sie wolle ihren Unterricht auf die Bedürfnisse „ihrer Schüler“ anpassen. Die Idee für diesen „Deutsch-Kurs-Light“ hatte Christina Pöhland, die Integrationsbeauftragte der Stadt Sulzbach. Sie erläutert: „Die uns zugeteilten Flüchtlinge können noch keinen offiziellen Deutschkurs besuchen, so lange ihr Aufenthaltsstatus nicht geklärt ist.“ Um diese Zeit zu überbrücken, sei es doch sinnvoll, dass sie ein paar Grundbegriffe lernten, um hier besser zurecht zu kommen. Froh ist Pöhland auch, dass sie mit dem 1. LC Sulzbach einen Verein gefunden hat, bei dem die Eritreer mittrainieren können.

Nach sieben mal zwei Stunden geht der Sprachkurs jetzt zu Ende und auch das Engagement von Bettina Geyer endet. Doch bei der Stadt laufen schon Bestrebungen, m nächsten Jahr wieder solche einfachen Deutsch-Kurse in eigener Regie anzubieten.
Bisher wurde in Sulzbach …Flüchtlinge aufgenommen. Es handelt sich um…Familien und…. Einzelpersonen. … kommen aus Ertirea, ….aus Syrien.

Pressestelle der Stadt
13.01.2015

Mittwoch, 29 April 2015 12:33

Der Arbeitsmarkt im Dezember 2014 im Regionalverband Saarbrücken

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Zum Ende des Jahres ist die Arbeitslosigkeit im Regionalverband Saarbrücken nochmals gesunken. Es waren rund 15.410 Personen arbeitslos gemeldet und die Arbeitslosenquote lag unverändert bei 9,4 Prozent (Vorjahr 9,3). Die Betriebe hatten im Jahr 2014 einen deutlich geringeren Personalbedarf als 2013 und die Arbeitslosigkeit lag im Jahresdurchschnitt leicht über der des Vorjahres.

Im Dezember waren 15.407 Personen arbeitslos gemeldet, 84 weniger als im November und 0,7 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Zahl aller Arbeitsuchenden, dazu gehören auch Personen, die in einem Arbeitsverhältnis stehen und sich verändern möchten, ist im aktuellen Monat um 120 auf 28.023 gestiegen. Von der Arbeitsagentur werden im Regionalverband derzeit 3.445 Frauen und Männer betreut, 39 mehr als im November. Beim Jobcenter sind 11.962 Personen arbeitslos gemeldet, 123 weniger als vor einem Monat.
Im Jahresdurchschnitt waren im Regionalverband 16.034 Personen arbeitslos gemeldet, 0,9 Prozent mehr als 2013. Vor allem die Langzeitarbeitslosigkeit ist deutlich gestiegen (+10,3 Prozent).

„Das abgelaufene Jahr hat uns erneut vor viele Herausforderungen gestellt. Die Arbeitslosigkeit lag im Jahresdurchschnitt immer noch über dem Niveau von 2013 und die Arbeitgeber haben bei Einstellungen spürbar zurückhaltend agiert“, resümiert Jürgen Haßdenteufel, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Saarland zum Jahresende. „Die Konjunkturprognosen für 2015 lassen zwar ein leichtes Wirtschaftswachstum erhoffen, allerdings wird sich das erfahrungsgemäß nur zeitverzögert auf die Einstellungsbereitschaft der Betriebe auswirken. Ich erwarte daher, dass der lokale Arbeitsmarkt 2015 eine leichte Aufwärtstendenz zeigen wird, jedoch zumindest im 1.Quartal eher stagniert“, so Haßdenteufel zur Entwicklung im Jahr 2015. „Ein Schwerpunkt im Jahr 2015 wird für uns und das Jobcenter die Reduzierung der Langzeitarbeitslosigkeit sein“.

Der Arbeitgeberservice von Arbeitsagentur und Jobcenter konnte im Dezember 645 Jobangebote von Betrieben aufnehmen. Von Januar bis Dezember 2014 wurden 8.880 Arbeitsstellen gemeldet, 11,5 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum 2013. Insgesamt waren zum Ende des Monats noch 2.100 Stellen zur Besetzung verfügbar. Gesucht werden hauptsächlich Fachkräfte für die Metallerzeugung und –bearbeitung, den Metallbau, für Maschinen- und Fahrzeugtechnik, Verkauf und Hotel- und Gaststättengewerbe. Ständiger Bedarf besteht außerdem im Bereich der medizinischen und nichtmedizinischen Gesundheitsberufe, für den Bereich Erziehung und Soziales und für den Personen- und Güterverkehr.

Im Vergleich zum Vormonat hat sich die Zahl der jungen Arbeitslosen unter 25 Jahren um 89 auf rund 1.270 verringert und damit das Vorjahresniveau um 11,8 Prozent unterschritten. Im Jahresdurchschnitt konnte diese Personengruppe mit einem Rückgang der Arbeitslosigkeit um 5,0 Prozent am stärksten profitieren.
Auch bei den 50- bis unter 65-Jährigen hat sich die Arbeitslosigkeit gegenüber November geringfügig reduziert. Es waren 4.645 Personen in dieser Altersgruppe arbeitslos gemeldet, 5 weniger als im Vormonat, allerdings 2,6 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Die Unterbeschäftigung – hier werden neben den registrierten Arbeitslosen auch die Personen einbezogen, die an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen teilnehmen oder aus anderen Gründen nicht mehr als Arbeitslose gezählt werden – belief sich im Dezember auf rund 22.800 Personen, das waren 150 weniger als vor einem Jahr.

Regionale Entwicklung
Geschäftsstelle Saarbrücken (Stadt Saarbrücken und Kleinblittersdorf):
10.164 Arbeitslose (minus 116 zum Vormonat), Arbeitslosenquote: 10,9 Prozent

Geschäftsstelle Heusweiler (Heusweiler, Riegelsberg und Püttlingen):
1.230 Arbeitslose (plus 22 zum Vormonat), Arbeitslosenquote: 4,6 Prozent

Geschäftsstelle Sulzbach (Stadt Sulzbach, Friedrichsthal und Quierschied):
1.630 Arbeitslose (minus 1 zum Vormonat),
Arbeitslosenquote: unverändert 7,7 Prozent

Geschäftsstelle Völklingen (Stadt Völklingen und Großrosseln):
2.383 Arbeitslose (plus 11 zum Vormonat),
Arbeitslosenquote: unverändert 10,2 Prozent 

Pressestelle der Stadt
08.01.2015

Mittwoch, 29 April 2015 12:31

Faschingstreiben bei der Freiwilligen Feuerwehr

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Fasching FFW

Buntes Treiben am Fastnachtssamstag im Gerätehaus
Retten - Löschen - Bergen. Rund um die Uhr sind die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Zwischendurch muss aber auch mal gefeiert werden. Das macht der Löschbezirk Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Sulzbach am Fastnachtssamstag, 14. Februar, im Gerätehaus im Schnappacher Weg. Und weil das Feiern mit vielen Menschen mehr Spaß macht, lädt die Wehr die Bevölkerung herzlich ein und das bei freiem Eintritt. Einlass in die Halle ist ab 19 Uhr. Richtig los geht's dann um 20.11 Uhr. „Wir bieten wieder ein abwechslungsreiches Programm mit vielen Aufritten von Akteuren befreundeter Karnevalsvereine“, verrät Wehrpressesprecher Richard Plein, der an dem Abend gemeinsam mit Melanie Pidanset durch das Programm führt. Wieder mit dabei ist auf jeden Fall das Männerballett des Löschbezirks Stadtmitte. Die Auftritte der Jungs haben in den vergangenen Jahren immer wieder für Furore gesorgt. „Die Jungs haben richtig gut trainiert“, sagt Löschbezirksführer Thomas Theobald und weist daraufhin, dass alle Wehrleute in das Spektakel eingebunden sind. „Die einen helfen beim Auf- und Abbau, andere machen Essen und übernehmen die Bedienung“, lobt Theobald seine Truppe und freut sich: „Sie sind alle mit großer Begeisterung dabei.“ Beim Programm, das nach Angaben von Plein rund vier Stunden dauert, wirken unter anderem Gruppen und Tanzgarden mit vom Dudweiler Carneval Club (DCC), dem Kaltnaggischer Gardisten Corps (KGC), von der Karnevalsgesellschaft „Dann wolle ma emol“ aus Rohrbach, den Pänz aus Neuweiler, den „Sackschissern“ aus Ommersheim, den „Mir senn do“ aus Merchweiler und den Geisekippcher Buwe und Mäde aus Dudweiler. Ebenfalls dabei sind die Saarlight-Majorettes, die „Danzschnegge“ aus Neunkirchen, die Ehrengarde aus St. Ingbert und der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Sulzbach. Beste Stimmung ist also garantiert. Natürlich ist im Feuerwehrgerätehaus auch für Essen und Getränke  gesorgt. Cocktail- und Sektbar sind geöffnet. Der Eintritt ist frei. Nur gute Laune und närrischen Frohsinn sollten die Gäste zu der Fete mitbringen. 

Pressestelle der Stadt
05.02.2015

Mittwoch, 29 April 2015 12:28

Dienstags-Vernissage

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Großes Interesse an der „Großen Kleinkunst“
Bunte Dienstags-Vernissage mit der Kita St. Hildegard in Neuweiler
 ...

Mittwoch, 29 April 2015 12:27

Entsorgungsverband Saar versendet Abfallgebührenbescheide

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Ab der vierten Januarwoche versendet der Entsorgungsverband Saar rund 230.000 Abfallgebührenbescheide. Der Versand erfolgt aus organisatorischen Gründen in drei Chargen, so dass der Versand Mitte Februar 2015 abgeschlossen sein wird.

Die versendeten Bescheide beinhalten sowohl den Jahresabschlussbescheid für das Jahr 2014, als auch den Abfallgebührenvorauszahlungsbescheid 2015.

Für Fragen zum Gebührenbescheid steht das EVS Kunden-Service-Center von Montag bis Freitag in der Zeit von 8.00-18.00 Uhr unter der Tel.-Nr. 0681/5000-555 zur Verfügung; die E-Mail-Adresse lautet Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Der EVS bittet um Verständnis, sollte es im Rahmen der Versandaktion aufgrund eines eventuell erhöhten Telefonaufkommens zu Wartezeiten bei der Entgegennahme der Anrufe kommen.

Damit auf Anrufe, Schreiben, Faxe oder E-Mails zum Gebührenbescheid kurzfristig reagiert werden kann, sollte in jedem Fall die vollständige Objektadresse sowie die Debitoren- oder Objektnummer (alle Angaben können dem Bescheid entnommen werden) angegeben werden.

Den Gebührenbescheiden sind entsprechende Überweisungsträger beigefügt. Wer als EVS-Kunde bereits per Lastschrifteinzug zahlt, braucht nichts zu tun. Wer künftig eine Abbuchung der Gebühren wünscht, verwendet hierfür das dem Gebührenbescheid beigefügte Lastschriftmandat.

Pressestelle der Stadt
08.01.2015

Fußgänger und Fahrradfahrer sind im Straßenverkehr in der dunklen Jahreszeit besonders gefährdet. Aufgrund mangelnder Erkennbarkeit können sie von Autofahrern leicht übersehen werden. Kommt es zu einer Kollision, erleiden die „schwächeren“ Verkehrsteilnehmer meist schwerere Verletzungen. Um diese jahreszeitlichen Gefahren zu reduzieren, starten das Landespolizeipräsidium und der Landesseniorenbeirat die Präventionsinitiative: „Mach dich immer sichtbar!“
Die Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik weist aus, dass Senioren (statistisch ab 65 Jahren), gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil, weniger an Verkehrsunfällen beteiligt sind als alle anderen Altersgruppen. Allerdings werden sie häufiger beim Überqueren einer Straße in der Dunkelheit von einem Fahrzeug erfasst. Besonders bei der Generation der über 75-jährigen sind die meisten getöteten Fußgänger und Fahrradfahrer auf saarländischen Straßen seit mehreren Jahren im Vergleich mit jüngeren Senioren festzustellen.
Eine der Hauptursachen liegt darin, dass die Fußgänger schlicht übersehen werden. Wer dunkle Oberbekleidung trägt, ist bereits ab der Dämmerung für Fahrzeugführer nicht ausreichend sichtbar. Mit heller, besser noch reflektierender Kleidung sind Personen im Scheinwerferlicht dagegen bis zu 150 Meter weit erkennbar. Deshalb empfiehlt es sich bei der Auswahl neuer Winterbekleidung auf helle, bestenfalls weiße Farben zu achten. Reflektierende Sicherheitswesten, Arm- oder Fußbänder zum schnellen Überziehen sind ebenfalls eine Möglichkeit, die eigene Sicherheit zu erhöhen.
Wer noch mit dem Rad unterwegs ist, sollte zudem einen Fahrradhelm tragen. Obwohl nicht gesetzlich vorgeschrieben, empfiehlt die Polizei, freiwillig einen solchen zu tragen, da heutige Fahrradhelme nach Erkenntnissen der Unfallforschung der Versicherer (UDV) nachweislich vor schweren Kopfverletzungen schützen.
Um älteren Saarländerinnen und Saarländern die Vorteile richtiger Sichtbarkeit deutlich zu machen, bieten die ehrenamtlichen Seniorensicherheitsberater in Zusammenarbeit mit den Verkehrssicherheitsberatern des Landespolizeipräsidiums wieder kostenlose Lichtbildvorträge zu diesem Thema an. Interessierte können sich einzeln oder als Gruppe an die Seniorensicherheitsberater in den saarländischen Kommunen oder an die Zentralen Verkehrspolizeilichen Dienste (Ansprechpartner: Polizeihauptkommissar Clemens Gergen, Tel. 0681 962-1530) wenden.
Die Sulzbacher Seniorensicherheitsberater Sonja Weber und Erwin Zemke; Telefon (06897) 508-171

Pressestelle der Stadt
09.01.2015

Nigel Forbes und  Max Goodman   - 

als Schriftsteller-Duo bekannter Kriminalstücke waren sie ein unschlagbares Team.
Doch das ist etwas länger her.
Die Geschäfte der beiden Herren laufen in letzter Zeit nicht besonders gut.
Rechnungen, Mahnungen, Gläubiger und Steuerschulden setzen die beiden Gentleman  erheblich unter Druck.
Aber das sind nicht ihre einzigen Sorgen.
Anne Forbes, Nigels Ehefrau, scheint aus verschiedenen Gründen sehr unzufrieden zu sein.
Was war mit dieser langbeinigen Schauspielerin,  die ihrem Mann nachstellte . . . ?
... und Max Goodman täglich im Haus zu haben und mit durchzufüttern ist lästig !
Das muss geändert werden !  Aber wie ? Was hat sie vor?
Miss Prentice, die Sekretärin, wartet immer noch auf  ihr letztes Gehalt.
Sie schleicht durch das Haus, ist über alles gut informiert …erscheint überall dort, wo man es nicht erwartet. …sie kennt sich aus und sie macht sich Sorgen.
Und dann ist da noch dieser sehr seltsame Inspektor Berry. Was ist in der vergangenen Nacht im Hause Forbes geschehen ? Wo waren die beiden Herren ?
Irgendwo ist da ein Haken …
Noch dreimal im Januar haben Sie Gelegenheit Forbes und Goodman kennenzulernen.
Am Samstag, 10., 17. und 24. Januar, jeweils um 20 Uhr in der Jahnturnhalle Sulzbach.
Kartenvorverkauf: Geschenkhaus Licht, Sulzbachtalstr. 61 oder online über www. sulzbacher-kellertheater.de

Pressestelle der Stadt
08.01.2015
 


Sulzbacher Kellertheater

Mittwoch, 29 April 2015 12:23

Volleyballmannschaft der DJK Hühnerfeld startet ins neue Jahr

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DJKVolleyballDas letzte Training im alten Jahr fand am 19. Dezember statt. Das Jahr 2014 schlossen die Volleyballer mit einer Weihnachtsfeier am 20. Dezember ab. Das erste Training im neuen Jahr findet am 9. Januar statt.

In der Volleyballmannschaft der DJK Hühnerfeld spielen Männer und Frauen zusammen. Die Mannschaft trainiert freitags ab 19.30 Uhr im Sportzentrum Sulzbach. Im letzten Quartal konnten 2 neue Mitglieder gewonnen werden. Über weitere neue MitspielerInnen würde sich die DJK Hühnerfeld sehr freuen. Wer Interesse hat kann gerne am Training teilnehmen.

„Das Gemeindeentwicklungskonzept, kurz GEKO, dient nun als Handlungsleitfaden für Politik und Verwaltung, um die Herausforderungen des demografischen Wandels erfolgreich meistern zu können. Wichtige Projekte, wie etwa das Reaktivieren von Leerständen als Wohnraum in zentralen Lagen der Stadt, sind wir mit der Einstellung eines Leerstands-Managers bereits angegangen. Auch bei der Erweiterung der „Angebotspalette“ im Bereich Tourismus sowie weiteren Naherholungsangeboten für Kinder sind wir bereits tätig geworden. So werden wir den Karl-May-Wanderweg noch stärker bewerben und für die Kinder wollen wir im nächsten Jahr wieder ein Ferienprogramm anbieten.“

Pressestelle der Stadt
09.01.2015
 

Mittwoch, 29 April 2015 12:22

Aktion Wunschbaum in Sulzbach ein voller Erfolg

geschrieben von

Der Verein „FAMILIE GIBT AUFWIND“ hatte sich für Weihnachten 2014 etwas ganz Besonderes ausgedacht...

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