Dienstag, 02 April 2019 00:00

2. Waldwerkstatt, 1. Mai 2019

geschrieben von

Abenteuer- und Entdeckerwald Sulzbach für Kinder und Eltern

  1. Mai 2019

 

Nach der erfolgreichen Premiere 2018 geht ein rund 10-köpfiges Team von Wald- und Erlebnispädagogen der “Waldwerkstatt“ für Kinder und Eltern am 1. Mai wieder an den Start. Die Abenteuerkulisse einer Schlucht am Karl May Weg bietet den perfekten Platz für das Basislager der Werkstatt.

Drechseln, schnitzen, sägen, klangwerkeln, Leder- und Figurenwerkstatt, Stockbrot, Abenteuergeschichten und vieles neues mehr. Kreativität in der Natur stärkt Spontanität und Selbstbewusstsein.

Programm

Ganztägig ab 10 Uhr: Begrüßung des Bürgermeisters Michael Adam

  • Leder-Beutel nähen, Lederanhänger, Holztaler
  • Auf dem Seil über die Schlucht
  • Holzarbeiten für das Fort am Biberfluss in der Grünholzwerkstatt
  • Outdoor-Leben in der Wippdrechselwerkstatt
  • Böse Geister bändigen mit Materialien aus dem Busch
  • Traumfänger aus dem Wald (Gestalten mit Naturmaterialien)
  • Wald-Klang-Werkstatt – Singen und Musizieren mit Trommeln und selbst erstellten Natur-Instrumenten
  • Waldfiguren bauen
  • Eigene Stofftasche gestalten
  • Baumscheiben gestalten
  • Ab 13 Uhr Stockbrot über dem Feuer
  • Wanderungen

 

Wo:                       Eingang Parkplatz gegenüber Forsthaus in Sulzbach Neuweiler (Sulzbacher Weg 1)

Ausrüstung:       Wetterfeste Kleidung, festes Schuhwerk erforderlich. Die Kinder sollten eine Trinkflasche mit Getränk mitbringen. Decken zum Hinsetzen, Planen als Unterlage sind vorhanden.

Catering:             Versorgungsstation IPA-Heim/Altes Waldarbeiterhaus

Veranstalter:    Zweckverband Brennender Berg und Stadt Sulzbach

Eltern haften für Ihre Kinder, Kinder

Rückfragen Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder 06897 508-410


Die 2. Sulzbacher Waldwerkstatt verbindet Kontinente durch Handwerk

Auch wenn Flüchtlinge zuletzt etwas aus dem Fokus der öffentlichen Debatte geraten sind, ihre Zahl nimmt weltweit weiterhin zu. Mehr als 25 Millionen zählt das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR), und ihre Lebensverhältnisse sind meist prekär. Lothar Wilhelm als Ideengeber und Organisator der Sulzbacher Waldwerkstatt möchte daher in diesem Jahr Akzente setzen mit Kunst & Handwerk der Kriegsregion im Nahen Osten: „Der Wald mit seinem Holz hat immer schon Menschen unterschiedlicher Nationen und Kulturen zusammengebracht. Unsere neuen Nachbarn aus Syrien lassen Kinder und Erwachsene nun die Handwerkskunst des Morgenlandes erleben.“

Mit der Beteiligung des Holz-Ornamentmalers Hany Yabrouby aus Damaskus öffnet sich ein Fenster zum orientalischen Kunsthandwerk und ermöglicht einen Einblick und ein Angebot für Kinder, mit dem bekannten Material und den unbekannten Techniken selbst Erfahrungen zu machen. Ornamentmalerei ist in Syrien ein vierjähriger Ausbildungsberuf, der gestalterisch den Rahmen des reinen Handwerks sprengt und künstlerische Qualität aufweist. In seinem Atelier in Damaskus benötigt Hany Ya, wie er sich gerne nennt, vier und mehr Tage vom Aufriss bis zur Fertigstellung einer quadratmetergroßen Ornamenttafel der traditionellen orientalischen Handwerkskunst. In Syrien sind es  heute nur noch 10 % der Kollegen, schätzt man, die aus sicheren Werkstätten im Ausland ihre Erzeugnisse veräußern können.

Solche Erfahrungen bestätigt auch der syrische Schreiner Omar Zlak, der im Saarland neben klassischen Schreinerarbeiten auch freie künstlerische Skulpturen und Objekte realisiert, etwa sein kurioser Fingerring mit aufgesetzter Mikro-Glasvitrine als Werkzeugkoffer, den er überall mit hinnehmen kann oder die lebensgroßen Holzfiguren, die unter seiner Säge Gestalt annehmen und wortlos Auskunft geben über unsagbar Erlebtes.

Beide fühlen sich sehr wohl im Kreis der Sulzbacher Werkstattakteure und freuen sich jetzt schon auf den Kontakt und die Zusammenarbeit mit den Kindern der

  1. Sulzbacher Waldwerkstatt am 1. Mai 2019 von 10 bis 17 Uhr im Sulzbacher Forst.
Dienstag, 02 April 2019 00:00

Kaffeenachmittag bei VdK Sulzbach, 24.4.19

geschrieben von

Der Ortsverband Sulzbach im  Sozialverband VdK lädt für Mittwoch, 24. April 2019, zum Kaffeenachmittag ein.  Los geht es um 15 Uhr. Treffpunkt ist erstmal im Bellagio im Tenniszentrum Sulzbach im Schnappacher Weg.  Alle Mitglieder sind dazu herzlich eingeladen; auch Gäste sind willkommen.  Für Kaffee und Kuchen  ist selbstverständlich gesorgt. Der Vorstand bittet um Anmeldung bis Montag, 15. April, mit Angabe der Personenzahl bei Marie-Luise Knoch unter Telefon (06897) 2262.

Beim Kaffeenachmittag gibt es auch nähere Informationen über eine Halbtagesfahrt. 

Die Arbeiten an der Umgestaltung der Fläche hinter dem Rathaus und dem Berufsbildungszentrum gehen dem Ende entgegen. Die offizielle Übergabe ist für Sonntag, 5. Mai, 15 Uhr, geplant.

Das ist der Todestag des Sulzbacher Dichters und Schriftstellers  Ludwig Harig.

Zu Ehren des Sulzbacher Ehrenbürgers soll die komplette Anlage „Ludwig Harig FORUM“ genannt werden. Gerade das Rathausumfeld und die damalige Rathausschule, heute Berufsbildungszentrum, beschäftigte den europaweit bekannten Schriftsteller aus Sulzbach in zahlreichen Schriften. Bilderreich schildert Harig Erlebnisse und kindliche Eindrücke aus seiner eigenen Schulzeit um 1933. In seinem Roman „Weh dem, der aus der Reihe tanzt“, der überdies für das Schuljahr 2018/19 als Pflichtlektüre für saarländische Abiturienten auf dem Plan steht, lässt er seine Protagonisten die Schlüsselszenen auf dem Schulhof der damaligen Rathausschule erleben und diskutiert anhand von Architekturbeschreibungen der Rathausschulfassade kritisch die Beschaffenheit des damaligen Zeitgeistes. Damit ist dieses beschriebene Sulzbacher Areal zu einem literarischen Motiv avanciert.

In den vergangenen Tagen haben Arbeiter den Hang zum  Parkplatz am Anfang der Ritterstraße bepflanzt. Die ersten Ruhebänke und Mülleimer wurden schon aufgestellt. Bis auf ein paar Restarbeiten ist die Umgestaltung abgeschlossen. Unter anderem fehlen noch ein schmiedeeisernes Tor und die Stahltreppe zum neuen Schulhof direkt oberhalb der Stützmauer zur Schule.  Mit dem Abriss der ehemaligen Turnhalle und des alten Feuerwehrgerätehauses im Herbst 2016 hatte die Stadt den Weg frei gemacht für die Neugestaltung der kompletten Fläche. Die Arbeiten zur Neugestaltung begannen dann im vergangenen Jahr vor den Sommerferien. Im ersten Abschnitt wurde die Fläche zwischen dem alten Feuerwehregerätehaus und der ehemaligen Turnhalle neu angelegt. Hier sind in zwei Reihen 40 neue Parkplätze entstanden.  27 davon sind im oberen Bereich zur Ritterstraße hin und für die Lehrer. Die unteren 13 Parkflächen, einschließlich zweier Behindertenparkplätze, sind freie Parkplätze oder für direkte Anlieger. Im zweiten Bauabschnitt, er befindet sich hinter dem Berufsbildungszentrum, wurde  der Schulhof aufgeweitet,  neu gepflastert und eine Mauer aus Winkelstützelementen  errichtet. Im oberen Bereich entstanden zwei Parkreihen mit je 13 Plätzen. Einiges hat sich auch im rückwärtigen Bereich des Rathauses getan. Die alte Mauer des Rathaushofes ist bereits abgerissen. Wie im Bereich der Berufsschule wird auch hier der Hof vergrößert und eine Beton-Stützmauer zum oberen Bereich gebaut Die Zufahrt zu den Parkplätze oben erfolgt in Höhe des Bauamtes. Neben 15 Stellplätzen in Richtung Rathaus erfolgen drei weitere, die parallel zum Zufahrtsweg angeordnet sind.

Hinter dem Rathaus wurde durch die Versetzung der Mauer der Hof aufgeweitet.  Die Stellplätze wurden auf zwei Parkflächen für Schwerbehinderte und ein Dienstfahrzeug reduziert.  Im oberen Bereich sind 15 Plätze für Bedienstete und Besucher entstanden.  Die Verbindung zwischen dieser Fläche und dem Rathaus beziehungsweise dem Schulhof bildet eine großzügige Treppe, genau in der Achse zwischen dem Rathaus und der Schule.

Die Maßnahme ist ein weiterer Baustein der städtischen Planung rund um Rathaus und Schule zur Revitalisierung des innerstädtischen Raumes und der Sulzbachtalstraße.

Montag, 25 März 2019 00:00

Korridor-Vernissage Sabine Frank, 16.4.19

geschrieben von

Korridor-Vernissage im Rathaus Sulzbach: Sabine Franke präsentiert „Farbe im Quadrat“

Der Korridor im Rathaus Sulzbach im 1. OG bietet ab April 2019 Raum für wechselnde Dauerausstellungen.

Schmal, lang, Rushhour. Den Flurstreifen beherrscht in der Regel Arbeitsatmosphäre. Damit Wege und Warten beschaulicher werden, kann man ab April 2019 zusätzlich darin „Kunst kucken“. Der Korridor wird eine kleine Kunstgalerie zum Abschreiten. Den Anfang macht die Künstlerin Sabine Franke.

Die gebürtige Nordrhein-Westfählin lebt in St. Ingbert und Krefeld. Die studierte Kunsterzieherin arbeitet seit dem Jahr 2000 als freiberufliche Künstlerin. Ihre postimpressionistische Objektwelt hat einen hohen Wiedererkennungseffekt. Daher hinterlässt ihr Pinselstrich auch in ihren abstrakten Themen die gleiche Visitenkarte. Der Kunstszenen-Fachmann kennt Sabine Franke von Ausstellungen wie „Hommage à Albert Weisgerber“ (2015) in St. Ingbert. Auch im Salzbrunnenhaus in Sulzbach stellte die Malerin 2015 aus. Hochsensibel betrat sie ästhetisch das Feld „Bildnisse von Kindern in Krieg und Frieden“. Jetzt zeigt sie ihre Wandlungsfähigkeit anhand einer abstrakten Landschaftsstrecke. Die Leinwände haben alle quadratisches Format und zeigen farbversessene Szenen, die bei längerem Betrachten mit inneren Bildern des Betrachters zusammenklingen. Fundstücke, entlang des Amtskorridors aufgefädelt.

Vernissage: Dienstag, 16. April 2019, 16 Uhr

Rathaus Sulzbach, 1. OG. Die Ausstellung dauert bis Ende Mai 2019.

Haben Sie noch keine Notfalldose in ihrer Kühlschranktür?

Notfalldosen hier erhältlich:

Rathaus: Sulzbachtalstraße 81, Pflegestützpunkt Tel. 06897 9246798, 1. OG, Zimmer 114

VHS Sulzbach: Tel. 06897 508411, Auf der Schmelz

„KISS“ - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe im Saarland: Tel. 0681 960213 0, Futterstr. 27, 66111 Saarbrücken.

Am 14.02.19 hat Hans Joachim Lei von der Deutschen Rheuma-Liga Saar e.V. dem Arbeitskreis Gesundheit Sulzbach ca. 150 Notfalldosen übergeben. Der Arbeitskreis Gesundheit beteiligt sich an der bundesweiten Aktion und hält nun auch für die Sulzbacher Seniorinnen und Senioren und Menschen mit Beeinträchtigungen diese Notfalldosen vor.

Immer mehr Menschen haben zu Hause einen Notfallpass, Impfpass, Medikamentenplan und weitere wichtige Informationen für den Ernstfall. Allerdings ist es für Retter in den meisten Fällen unmöglich herauszufinden, wo sich diese Notfalldaten in der Wohnung befinden.

Und genau dafür wurde das Konzept der Notfalldosen entwickelt! Denn die Lösung könnte ab sofort in ihrem Kühlschrank stehen!

Dort haben sie einen festen Ort und können in jedem Haushalt einfach gefunden werden. Auch sämtliche Ärzte und Rettungsdienste wurden darüber informiert.

Sind Retter eingetroffen und sehen den Aufkleber mit dem Logo "Notfalldose", kann diese schnell gefunden werden.

Ohne wertvolle Zeit zu verlieren, stehen aktuelle und notfallrelevante Informationen zur Verfügung.

Dank einer Spende der Knappschaft können die Notfalldosen kostenlos abgegeben werden.

 

 

 

 

Freitag, 22 März 2019 00:00

Das Finale der „Sulzbacher Salzmühle“

geschrieben von

Großer Showdown in der AULA:

Das Chansonfestival-Format „Die Sulzbacher Salzmühle“ aus der Feder von Liedermacher Wolfgang Winkler und Kunstliebhaber Mathias Beers ging dieses Jahr in die fünfte Runde. Es ist der einzige Wettbewerb, bei dem deutsche und französische Liedermacher auf einer Bühne zusammentreffen. Die Stadt Sulzbach und SR 2 KulturRadio präsentieren die Salzmühle seit 2011. Anlässlich des kleinen Jubiläums waren die Hörer eingeladen, zum Warmup am Freitag zur Sendung „RendezVous Chanson - live“ mit Gerd Heger in die AULA nach Sulzbach zu kommen. Bei vollem Haus stimmen die beiden ehemaligen Preisträger Mélinée (an der Gitarre begleitet von Jonathan Bratoëff) und Antoine Villoutreix das Publikum auf den Gala-Abend ein.

Zum Finale am Samstag war das Haus wieder voll. Bürgermeister Michael Adam erinnerte in seiner Begrüßung an die Entstehungsgeschichte des Festivals und freute sich über die vollen Plätze in der AULA. Mit dem saarländischen Ministerpräsidenten Tobias Hans und der französischen Generalkonsulin Catherine Robinet hatte Adam die Schirmherrschaft übernommen. Hans stellte in seinem Grußwort fest, dass an diesem Abend im französischsten Bundesland aller Bundesländer Sulzbach nochmal die französischste aller Städte darin sei. Das Medienecho war sehr groß. In den hinteren Reihen stapelten sich Kameras und Sendetechnik vom Saarländischen Rundfunk und dem ZDF (Sendetermin: 11. Mai auf 3SAT). Unter den Fotografen auch Zolnhoferpreisträger Peter Diersch, der das gesamte medienbezogene Layout für das Festival schuf. Im Vorfeld gab es mehr als 70 Bewerbungen für den musikalischen Wettstreit und die Vorjury musste daraus feinfühlig die vier Finalisten herausschälen: Im musikalischen Ring sangen Chansonnier Romain Lateltin und die Französin Garance in französischer Sprache, sowie der Liedermacher und Klavierkabarettist Florian Wagner und Stephanie Neigel auf deutscher Seite um die beiden gleichwertigen ersten Preise, die mit je 2000 Euro ausgelobt waren. Es galt, die Preisgelder von insgesamt 7000 Euro auf die Siegerpodeste zu verteilen. Jeder Künstler hatte 20 Minuten Zeit, um dem Publikum ein musikalisch-lebendiges Portfolio zu präsentieren. Moderator und Chanson-Urgestein Gerd Heger begleitete den Abend mit großer Professionalität: „Chanson bringt das Leben und die Welt in kleinen Stücken auf die Bühne“, so Heger zum Einklang. Er sollte Recht behalten: Jung, sehnsuchtsvoll, klug und vielseitig kam Romain Lateltin als Erster daher, brach das Eis und machte die Augen feucht bei seiner Version des Salzliedes, das er getragen auf dem Flügel darbot. Frech, mit selbstbewusstem Bodybeat ließ Garance die Balken an der Decke vibrieren. Stimmlich professionell zeigte sie ihre musikalischen Muskeln. Auf deutscher Seite verblüffte Florian Wagner nach der Pause mit seiner Vielseitigkeit. Der Pianist, Sänger, Arrangeur, Komponist und Kabarettist schoss mit großem musikalischem Kaliber so manchen kabarettistischen Vogel ab. Songschreiberin Stephanie Neigel zeigte emotionale Tiefen und konnte ihre warmen, jazzigen Einflüsse nicht verbergen. Für die Jury, bestehend aus Stefanie Bungart-Wickert, Anne Schoenen, Susanne Wachs, Kultusminister Ulrich Commerçon und Staatssekretär Roland Theis, war es eine große Aufgabe, zwischen „sehr gut und sehr gut“ zu unterscheiden. Die Konferenz brauchte Zeit. Dank Wolfgang Winkler entstand während der Beratungszeit keine Langeweile, denn der Initiator der Salzmühle und selbst Chansonnier und Liedermacher zückte seinerseits die Gitarre und präsentierte einen Ausschnitt aus seinem Programm. Nach langem Ringen standen dann die Gewinner fest:

Den ersten Preis für die beste französische Interpretation erhielt Romain Lateltin. Über den Preis für den besten deutschen Beitrag freute sich der Münchner Florian Wagner. Er wurde auch mit dem Publikumspreis gekürt. Alle vier Finalisten hatten die „freiwillige Hausaufgabe“, ein Lied zum Thema Salz zu schreiben, erledigt und den Sonderpreis hierfür erhielt Romain Lateltin, der das Salz der Tränen in seinem Lied verarbeitet hatte. Die beiden Zweitplatzierten, Garance und Stephanie Neigel erhielten je 1000 Euro.

Ein großes Dankeschön an die wohlwollenden Sponsoren, die die „Sulzbacher Salzmühle ermöglichten:

Vereinigte Volksbank e.G., ME Saar, FEFA, Saarland Sporttoto, Stadtwerke Sulzbach, VSE Saar, Stiftung für die deutsch-französische Zusammenarbeit, Firma Kessler, Café de Paris, Ministerium für Bildung und Kultur, Ministerium für Finanzen und Europa, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Ministerpräsident des Saarlandes, Stiftung Europäische Kultur und Bildung.

Foto: ©Peter Diersch

 

 

 

 

Seite 7 von 211