Donnerstag, 20 August 2020 08:14

Ausbau Friedhofswege geht weiter

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Bild: Der neue Weg auf dem Altenwalder Friedhof

 

Auf dem Friedhof in Altenwald ist der Ausbau des Weges vom Mitteltor zu den Rasenreihengräbern fertiggestellt. Verschwunden ist der alte Belag. Mitarbeiter des städtischen Baubetriebshofes haben den Weg mit Verbundsteinen befestigt.

Derweil hat auf dem Friedhof in Sulzbach mit den Baggerarbeiten der Ausbau des letzten Teilstücks des Hauptweges rechts neben der Trauerhalle begonnen. In etwa zwei Wochen ist dann auch dieser Weg komplett erneuert. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Kindergarten in Schnappach ging offiziell am Montag, 17. August, wieder an den Start. Bereits Anfang Juli besuchten einige Kinder im Rahmen einer Eingewöhnungsphase die Einrichtung. Diese Woche beginnt jetzt der Regelbetrieb. Los geht es mit der Regenbogengruppe. Die ist in Kürze mit 25 Kindern voll belegt. Entsprechende Anmeldungen liegen bereits vor. Betreut werden die Kleinen von vier Erzieherinnen. Die Vorbereitungen zur Inbetriebnahme einer zweiten Gruppe im Schnappacher  Kindergarten laufen bereits. Für die Ganztagesplätze mit Mittagessen ist der Kindergarten von 7 bis 17 Uhr, für die Regelplätze von 7 bis 13 Uhr geöffnet.

Zwei Jahre war der Kindergarten in Schnappach geschlossen. Im Sommer 2018 machte die Einrichtung zu. Doch zu Beginn  dieses Jahres, noch vor der Corona-Pandemie, beschloss der Sulzbacher Stadtrat einstimmig, die Einrichtung für die Dauer von fünf Jahren  zu reaktivieren. Für die Wiederinbetriebnahme wurden einige bauliche Maßnahmen vorgenommen. Unter anderem wurde eine neue Küche eingebaut. Die Sanitäranlagen wurden aufgerüstet. Die Räume im Kindergarten wurden alle neu gestrichen und neue Möbel angeschafft. Eingebunden in die Arbeiten waren die Erzieherinnen. Sie räumten alles auf. Auch die Mitarbeiter des Baubetriebshofes hatten einiges zu tun. Sie brachten das Außengelände wieder auf Vordermann und sanierten den Spielplatz hinter dem Haus.

Die Geschichte des Schnappacher Kindergartens geht also wieder weiter.

Der Kindergarten im damaligen Stadtteil von St. Ingbert wurde am 16. Oktober 1961 eingeweiht.  Ende Juni 1962 wurde dann der „Spielhof“ des Kindergartens fertiggestellt und mit Spielgeräten ausgestattet. Dazu titelte damals die Westpfälzische Rundschau „Paradies für die kleinsten Schnappacher“. Der Kindergarten wurde von  der Stadt St. Ingbert nach den Plänen des Architekten Paul Trampel gebaut und nach der Einweihung der Kuratie St. Barbara Schnappach übertragen 1963 wurde der Kindergarten von der Stadt St. Ingbert übernommen. 

Quelle: „Chronik des Kindergartens Schnappach“

Freitag, 07 August 2020 14:24

Europäische Freundschaft blüht auf

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Als Zeichen der Verbundenheit mit den Sulzbacher Partnerstädten hat Bürgermeister Michael Adam gemeinsam mit Vertretern der verschiedenen Freundschafts- und Partnerschaftskomitees im kleinen Freundschaftsgarten direkt neben dem Gradierwerk auf dem Salzbrunnengelände
bei einer kleinen Feierstunde Samenkugeln ausgesät. „Wir möchten damit ein äußeres Zeichen setzen, dass unsere europäischen Freundschaften auch trotz der Corona-Krise sehr lebendig sind“, betonte Adam. Er erinnerte daran, dass aufgrund der Corona-Pandemie Begegnungen und Projekte im Rahmen von Städtepartnerschaften in diesem Jahr abgesagt werden mussten. Bereits im April hatte sich Adam in Briefen an die Bürgermeister der Patenstädte gewandt und bedauert, dass die negative Entwicklung leider keine Kontakte zulasse.
Bei der jetzigen Aktion wurden insgesamt 27 Samenkugeln ausgesät. Diese stehen symbolhaft für die 27 Mitgliedsstaaten der EU.
Adam: „Durch das Aussäen dieser Samenkugeln soll der Gedanke der Städtepartnerschaften und damit verbunden die europäische Freundschaft nicht nur in Sulzbach, sondern auch in den Partnerstädten aufblühen.“ Deshalb werde man Kugel auch an die Kommunen Arc-et-Senans im Département Doubs und Ravanusa in Sizilien verschickt. Die Samen für die Freunde aus Rémelfing im Departement Moselle konnte Bürgermeister Michael Adam am jüngsten Musiksommerabend persönlich an Bürgermeister Hubert Bouring und den Beigeordneten Daniel Schmit überreichen.

Die älteste dieser drei Freundschaften ist mit Ravanusa in Sizilien. Die Freundschaft besteht seit 25, die Partnerschaft seit 20 Jahren. Der Freundschaftsvertrag wurde im Oktober 1995 geschlossen. Die Urkunde zur Städtepartnerschaft zwischen Sulzbach und Ravanusa wurde am Donnerstag, 11. Mai 2000, in einer öffentlichen Stadtrats-Sitzung unterzeichnet. Von Anfang an
füllt auch der Deutsch-Sizilianische Freundeskreis im Regionalverband die Städtepartnerschaft von Sulzbach mit Ravanusa mit Leben. Er organisiert regelmäßig Fahrten nach Ravanusa.

Die Jumelage mit der französischen Gemeinde Arc-et-Senans besteht seit 2014 und kam vor allem aufgrund der gemeinsamen salzgeschichtlichen Historie zustande. Mitinitiator war der damalige französische Generalkonsul im Saarland, Frédéric Joureau. Jährlich wird unter anderem eine grenzüberschreitende Radtour (Tour d’Arc-et-Senans) organisiert. Zwischen den Schulen beider Partnerstädte besteht reger Kontakt mit wechselseitigen Schülerfahrten. Um die Aktivitäten kümmert sich ein Patenschafts-Komitee.

Mit der Gemeinde Rémelfing pflegt die Stadt Sulzbach seit 2016 eine intensive Freundschaft. In den Bereichen gemeinsame Kindergartenprojekte, Konzerte und Kunstausstellungen sind bereits nachhaltige Kontakte geknüpft, die auch über Vereine getragen werden, wie beispielsweise von der Künstler-Interessengemeinschaft Sulzbach (KIS) und der Wandergruppe die „Päädsches-Dribbeler“.

Am Montag, den 10. August 2020, ab 08:00 Uhr, wird der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) die Verkehrsführung auf der Sulzbachtalbrücke (BW 455) dahingehend umstellen, dass der Verkehr auf zwei Fahrspuren rechts an der Baustelle vorbeigeführt wird. Die Arbeiten an den Übergangskonstruktionen im Bereich der rechten und mittleren Spur sind bis dahin abgeschlossen. Um die Arbeiten im Bereich der Überholspur fortsetzen zu können, wird die Umstellung der Verkehrssicherung erforderlich. Die Arbeiten an den Übergangskonstruktionen werden anschließend am Dienstag, den 11. August 2020 beginnen, und voraussichtlich ca. 6 Wochen andauern. Der LfS rechnet während der Bauzeit mit geringfügigen Verkehrsstörungen. Den Verkehrsteilnehmern wird empfohlen auf die Verkehrsmeldungen im Rundfunk zu achten, zu erwartende Störungen bei der Routenplanung zu berücksichtigen, und eine angemessene Fahrzeit einzuplanen.  

Zu dem weiteren Bauablauf wird der LfS separate Medien- und Verkehrsinformationen veröffentlichen.

 

Freitag, 07 August 2020 07:35

Sanierung der L 250 zwischen St. Ingbert und Dudweiler

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Am Montag, den 10. August 2020, wird der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) mit der Instandsetzung der L 250 zwischen St. Ingbert und Dudweiler beginnen.

Betroffen ist der Streckenabschnitt vom Ortsausgang St. Ingbert bis zum Ortseingang Dudweiler. Gebaut wird in zwei aufeinander folgenden Bauabschnitten. Des Weiteren wird in einem 3. Bauabschnitt innerhalb der Ortsdurchfahrt noch der Kreisverkehrsplatz Dudweiler Straße/Alleestraße/Im Oberen Werk bis zur Straße „In den Schankgärten“ erneuert. Der 3. Bauabschnitt wird in den Herbstferien durchgeführt. Im 1. Bauabschnitt wird die L 250 auf einer Länge von 440 Meter in Vollausbau erneuert. Im Anschluss daran wird auf einer Länge von 770 Meter der Fahrbahnoberbau in einer Gesamtstärke von ca. 20 Zentimeter erneuert. Bei dem direkt angrenzende Geh- und Radweg wird der Oberbau in einer Stärke von ca. 10 Zentimeter erneuert. Der 2. Bauabschnitt vom Anschluss der L 126 bis Ortseingang Dudweiler wird, einschließlich der Herstellung eines neuen Gewässerdurchlasses, im Vollausbau hergestellt. Im 3. Bauabschnitt wird die Deckschicht und Binderschicht der L 250 in der Ortsdurchfahrt St. Ingbert vom Kreisverkehrsplatz Dudweiler Straße/Alleestraße/Im Oberen Werk bis zur Einmündung "In den Schankgärten" erneuert. Der erste Bauabschnitt beginnt am Ortsausgang St. Ingbert und geht bis zum Anschluss an die L 126. Die Fahrbahn wird auf einer Länge von ca. 1200 Metern erneuert. Wegen unzureichender Fahrbahnbreite und aus Gründen der Arbeitsstättensicherheit ist eine Vollsperrung der Strecke erforderlich. Der Verkehr aus Richtung Dudweiler kann bis zum Anschluss L 126 fahren und wird ab da über die L 126 bis zur L 108 und über die Ensheimer Straße in die Innenstadt von St. Ingbert umgeleitet. Der Verkehr von St Ingbert kommend wird ab dem Kreisverkehr Dudweiler Straße / Alleestraße über die Saarbrücker Straße (alte B40) und die L 126 (Zubringer) bis zur L 250 umgeleitet. Die St. Ingberter Straße in Neuweiler ist während der Baumaßnahme nur als Sackgasse erreichbar. Die Bauzeit des 1. Bauabschnittes beträgt vorbehaltlich geeigneter Witterung ca. acht Wochen.Die Baumaßnahme ist mit dem öffentlichen Linienverkehr abgestimmt. Über Änderungen der Fahrpläne informieren die Linienbetreiber. Der LfS rechnet während der Hauptverkehrszeiten mit Verkehrsstörungen. Den Verkehrsteilnehmern wird empfohlen, auf die Verkehrsmeldungen im Rundfunk zu achten, absehbare Störungen bei der Routenplanung zu berücksichtigen, und angemessene Fahrzeit für die Umleitungsstrecken einzuplanen. Die Bauabschnitte 2 und 3 folgen ab Anfang bzw. Mitte Oktober 2020, ebenfalls unter Vollsperrung der jeweiligen Streckenabschnitte. Dazu wird der LfS separate Medien- und Verkehrsinformationen veröffentlichen.

Dienstag, 28 Juli 2020 06:15

Europäische Freundschaft blüht auf

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Als Zeichen der Verbundenheit mit den Sulzbacher Partnerstädten hat Bürgermeister Michael Adam gemeinsam mit Vertretern der verschiedenen Freundschafts- und Partnerschaftskomitees im kleinen Freundschaftsgarten direkt neben dem Gradierwerk auf dem Salzbrunnengelände bei einer kleinen Feierstunde Samenkugeln ausgesät. „Wir möchten damit ein äußeres Zeichen setzen, dass unsere europäischen Freundschaften auch trotz der Corona-Krise sehr lebendig sind“, betonte Adam. Er erinnerte daran, dass aufgrund der Corona-Pandemie Begegnungen und Projekte im Rahmen von Städtepartnerschaften in diesem Jahr abgesagt werden mussten. Bereits im April hatte sich Adam in Briefen an die Bürgermeister der Patenstädte gewandt und bedauert, dass die negative Entwicklung leider keine Kontakte zulasse. 

Bei der jetzigen Aktion wurden insgesamt 27 Samenkugeln ausgesät. Diese stehen symbolhaft für die 27 Mitgliedsstaaten der EU.

Adam: „Durch das Aussäen dieser Samenkugeln soll der Gedanke der Städtepartnerschaften und damit verbunden die europäische Freundschaft nicht nur in Sulzbach, sondern auch in den Partnerstädten aufblühen.“ Deshalb werde man Kugel auch an die Kommunen Arc-et-Senans im Département Doubs und Ravanusa in Sizilien verschickt. Die Samen für die Freunde aus Rémelfing im Departement Moselle konnte Bürgermeister Michael Adam am jüngsten Musiksommerabend persönlich an Bürgermeister Hubert Bouring und den Beigeordneten Daniel Schmit überreichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Unicef

Nach eineinhalb Jahren der Leitungsvakanz übergab die bisherige kommissarische Leiterin, Claudia Graf, von der Bundesgeschäftsstelle in Köln, im Rahmen einer Videokonferenz offiziell die Leitung an Christiane Siewert. Frau Siewert ist schon seit etlichen Jahren Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe und somit als Insiderin mit der UNICEF-Arbeit bestens vertraut. Bereits als Lehrerin am Gymnasium am Schloss in Saarbrücken und zuletzt bis zu ihrer Pensionierung am Theodor-Heuss-Gymnasium in Sulzbach tätig, hat sie über viele Jahre mit ihren Schülerinnen und Schülern eindrucksvolle Aktionen zu UNICEF-Kampagnen und Spendenaktionen für UNICEF durchgeführt. Das Foto zeigt die Aktion 2018 von Frau Siewert mit ihren Schülerinnen und Schülern vom Theodor-Heuss Gymnasium zu den Kinderrechten. Die Bretterstelen wurden als "Straße der Kinderrechte" fest auf dem Schulhofgelände installiert.

Trotz der nun seit März andauernden Aktionsbeschränkungen in unserer ehrenamtlichen Arbeit durch die Corona-Pandemie, ist sie voller Tatendrang und ideenreich, um die Anliegen von UNICEF wieder verstärkt in die Öffentlichkeit zu tragen.

„Wir freuen uns auf die nun noch intensivere Zusammenarbeit mit dir, liebe Christiane Siewert!“, so die UNICEF-Arbeitsgruppe.

In einer ersten Amtshandlung sprach sie zu der Verabschiedung von Hans Bächle, dem bisherigen Schulleiter des Deutsch-Französischen Gymnasiums in Saarbrücken, den Dank der UNICEF-Arbeitsgruppe aus. Als Anerkennung für sein Engagement und die seit 12 Jahren erfolgreichsten Schülerläufe in unserer Region überreichte ihm Frau Siewert im Namen der Saarbrücker UNICEF-Mitarbeiter*nnen einen UNICEF-Spendengutschein und ein Dankschreiben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Sommertour von Bürgermeister Michael Adam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung sowie Vertreterinnen und Vertretern des Sulzbacher Stadtrates feierte in diesem Jahr ein kleines Jubiläum. Sie fand zum zehnten Mal statt. „Die Resonanz in allen Stadtteilen war hervorragend“, freut sich der Verwaltungschef. Das neue Konzept, sich vorher festgelegte Projekte anzusehen, sei angekommen. Dieses Jahr fand die Tour in den beiden ersten Ferienwochen statt. Erste Station war Sulzbach. Zuerst stand ein Besuch der Rettungswache in der Sulzbachtalstraße auf dem Programm. Wie 28 weitere Standorte im Saarland wird die Rettungswache in Sulzbach vom Deutschen Roten Kreuz betrieben. Die Wache in Sulzbach bildet einen direkten Wachenverbund mit dem Standort Dudweiler. Das Personal ist auf beiden Wachen eingesetzt.

Die Wache ist eine Lehrrettungswache, hier werden Rettungssanitäter und Notfallsanitäter (m/w/d) ausgebildet. In Sulzbach sind drei Fahrzeuge stationiert – ein Rettungswagen und zwei Krankenwagen. Ebenfalls drei sind es in Dudweiler – ein Notarztwagen, ein Rettungswagen und ein Krankenwagen. Im Verbund mit der Rettungswache Dudweiler gibt es 45 hauptamtliche Mitarbeiter. Dazu kommen sechs im Freiwilligendienst, 25 Ehrenamtlich und zehn Ausbildende. Die Einsatzzahl pro Jahr beträgt 15.000. Nach diesen interessanten Informationen ging es weiter zur City-Wache in der Bahnhofstraße. Alesja Hirsch, die Leiterin des Ordnungsamtes, gab einen Einblick in deren Arbeit. Den Schlusspunkt des ersten Tourtages setzte der Besuch des sanierten Salzbrunnenschaftes. Das Abschlusstreffen war am Salzbrunnen-Carrée. 

Am nächsten Tag war Hühnerfeld das Ziel. Im katholischen Kindergarten St. Marien gab Kita-Leiterin Michaela Biewer-Hartmann einen Überblick über die Umbauarbeiten.  Bei einem Spaziergang durch den Ort war unter anderem die illegale Ablagerung von Grünschnitt in einer Regenablaufrinne ein Thema. Zum Abschluss der Tour bot Stefan Gorges eine Führung durch den Bauhof an.  Letzter Termin der ersten Sommertourwoche war Altenwald.  Dort informierte an der Waldschule Bauamtsmitarbeiter Roman Dörr über den Stand der Umbauarbeiten. Bekanntlich werden hier die Gänge zwischen den einzelnen Gebäudeteilen zugemauert. Vorbei an der Skateranlage, hier erläuterte Stefan Gorges die geplanten Umgestaltungsarbeiten, ging es zum neu gestalteten Spielplatz im Röchling-Park.  Der Abschluss der Tour durch Altenwald fand im Haus der Dorfinteressen-Gemeinschaft statt.

Der Start zur zweiten Woche der Sommertour war in Schnappach. Hier war der Sulzbach in Höhe der Gustavstraße erster Treffpunkt. Bürgermeister Michale Adam und der stellvertretende Bauamtsleiter Karsten Baus erläuterten die geplante Renaturierung des Baches. Zu dieser Thematik soll in absehbarer Zeit eine Bürgerversammlung stattfinden.

Zweiter Punkt der Sommertour in Schnappach war der Besuch des wiedereröffneten städtischen Kindergartens in Schnappach.  Kita-Leiterin Edeltraut Frisch führte durch die Einrichtung und erläuterte das pädagogische Konzept. Das Abschlusstreffen fand beim SV Schnappach statt.

Am nächsten Tag war Brefeld das Ziel. Start und Abschluss der Tour war am Spielplatz in der Gantestraße. Dort hatten die Mitarbeiter des Baubetriebshofes in den Tagen zuvor den auf dem Spielplatz in Altenwald abgebauten und dann sanierten Spielturm wieder aufgebaut. Dafür gab es viel Lob.

Letzte Station der diesjährigen Sommertour war dann Neuweiler. Zuvor gab es eine Besichtigung des renaturierten Freibadgeländes. In der städtischen Kita in der Pestalozzischule informierten Peter Raven vom Bauamt und Architekt Jan Hemmann über den Stand der Umbauarbeiten. Hemmann zeigte sich zuversichtlich, dass die Arbeiten bis Jahresende abgeschlossen sein werden. An der letzten Station, dem Friedhof in Neuweiler, gab es von Bürgerinnen und Bürgern Lob für die Leute vom Baubetriebshof für die gelungene Neugestaltung des Platzes vor der Trauerhalle.  Zum Abschluss der Tour kehrten alle dann beim Sportheim des FC Neuweiler ein.

Freitag, 24 Juli 2020 09:49

Sulzbacher Musiksommer: Gruppe MEP-Live überzeugte

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Das war mal wieder ein klasse Auftritt, den die drei Jungs der Gruppe MEP-Live beim Sulzbacher Musiksommer hinlegten.

Corona-bedingt kamen am vergangenen Freitag 160 Gäste in den Innenhof der historischen Salzhäuser und sie waren begeistert. In der Besetzung Mario Scheufler, Michael Ernesto Schmitt und Peter Weigerding präsentierte die Band unplugged Klassiker aus Rock, Pop, Country und Blues. Authentisch kamen sie rüber, sorgten mit ihrer Begeisterung für die Musik für eine prima Stimmung an den Salzhäusern. Das war jederzeit akustisch sehr überzeugend. MEP-Live nahm die 160 Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf eine spannende Reise durch die verschiedenen Genres und Jahrzehnte. Da waren Balladen im Wechsel mit rockigen Songs, Oldies gefolgt von aktuellen Hits zu hören. Das war echte und ehrliche Live-Musik ohne technischen Schnickschnack, was vom begeisterten Publikum auch entsprechend honoriert wurde.

Gesponsert wurde der Auftritt von der Sparkasse Saarbrücken.

Freitag, 24. Juli, tritt ist das lothringisch-saarländische Trio Favari, um Frontmann, Gitarrist und Sänger Claudio Favari, im Innenhof der Salzhäuser auf. Der gebürtige Franzose überzeugt mit seinem besonderen Timbre sowohl bei französischen Chansons als auch in jedem internationalen Liedvortrag. Dabei kommt auch sein virtuoses Gitarrenspiel nicht zu kurz. Hemmi Donié am Piano zeigt sich ebenso virtuos und ist für die Arrangements der Gruppe verantwortlich.

Für die Grooves sorgt Kurt Landry am Schlagzeug.

Beim Sulzbacher Musiksommer wird die Band exklusiv um die Sängerin und Schauspielerin Petra Lamy ein eigens dafür zusammen gestelltes Programm präsentieren. Die erfahrene Musical- und Cabaret-Darstellerin wurde besonders mit ihrer Édith-Piaf-Hommage bekannt.

 

Eine Woche später, am Freitag, 31. Juli, tritt die Gruppe Century Fox aus Dudweiler beim Musiksommer auf.  Century Fox, das sind: Werner Scholl – Drums, Chris Kuhn – Vocals,

Horst Gregorius – Bass, Julian Trenz – Guitar und Martin Herrmann – Guitar.  Seit nunmehr 33 Jahren sind sie ein Meilenstein der Saarländischen Rockmusik. Sie bringen Songs aus fünf Jahrzehnten im unverkennbaren eigenen Stil rüber. Rock vom Allerfeinsten. Century Fox Konzerte vergisst man nicht

so schnell.

Info:  

Alle, die Karten reserviert haben (auch auf der „Warteliste“), werden gebeten, diese auch abzuholen. Alle nicht abgeholten Karten werden am Konzertabend nur bis 18.30 Uhr an der Abendkasse zurückgehalten. Weitere Informationen  bei Stefanie Bungart-Wickert, Telefon (06897) 508-420, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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