Freitag, 05 Juni 2020 10:08

Empfehlungen zum Impfschutz in Kitas

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Bitte beachten Sie das Infoschreiben zum Impfschutz in Kitas in Coronazeiten vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie: HIER klicken

Freitag, 05 Juni 2020 07:31

Stadtrat beschließt Soforthilfe für Vereine

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Rund 28 000 Euro stellt die Stadt Sulzbach 16 Vereinen als Sofort-Hilfe in der Corona-Pandemie zur Verfügung. Das Geld kommt aus dem Haushaltstitel „Vereinsförderung“.  „Mit diesem Geld wollen wir helfen, dass die Vereine die durch die Corona-Krise entstandene finanzielle Notlage überbrücken können“, so Bürgermeister Michael Adam, der die Idee für diese Soforthilfe hatte.

Einstimmig votierte der Rat für den Verteilungsvorschlag der Koalition aus CDU, SPD und Linke.  So erhalten Vereine mit eigener Anlage wie die Fußballclubs Viktoria Hühnerfeld, Eintracht Altenwald, FC Neuweiler und SV Schnappach je 3500 Euro. Die DJK Hühnerfeld erhält 2500 Euro, die DHJ Neuweiler 1600, die Sulzbacher Naturfreunde bekommen 1120 Euro, der LC Sulzbach bekommt 1500 und die IPA in Neuweiler 3000 Euro.  Je 1000 Euro gehen an den Kunstverein, den Theaterverein Bühnenreif, den Tischtennisclub Altenwald und die Sängervereinigung Neuweiler. Auch für den Förderverein Goldene Au (200 Euro), die Hühnerfelder Tischfußballer (696 Euro) und den Kaninchenzuchtverein SR8 Sulzbachtal (255 Euro) gibt es finanzielle Unterstützung.

 

Freitag, 05 Juni 2020 07:22

Umgestaltung Bläubach und Freibadgelände abgeschlossen

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Das neue Bett für den Bläubach ist fertig.

In leichtem Gefälle geht es in dem ehemaligen Freibadgelände 200 Meter lang in Richtung Fischweiher. Im Verlauf des Gewässers wurden Feuchtmulden angelegt und mit standortgerechten Pflanzen ergänzt. Insgesamt wurden 100 Heister, darunter fünf verschiedene Weidearten sowie standortgerechte Gehölze wie Schwarzerle oder Stieleiche, 15 Hochstämme wie Silberweide, Feldulme, Feldahorn, Spitzahorn, Bergahorn und Winterlinde sowie verschiedene Uferstauden wie Wasserminze oder Sumpfdotterblume eingebaut. Was aufgrund der langen Trockenheit noch fehlt, ist Wasser. Kein Wunder. Schließlich hat es in den letzten drei Monaten nur 21 Liter Regen pro Quadratmeter gegeben. Selbst das Regenrückhaltebecken oberhalb des Geländes ist leer.

Die Landschaftsagentur Plus GmbH (LA Plus) hat im Auftrag der RAG Aktiengesellschaft und der Stadt Sulzbach das Gelände des ehemaligen Freibades renaturiert und den dort kanalisierten Bläubach offengelegt. Am Mittwoch, 3. Juni, erfolgte nun die offizielle Übergabe des neu gestalteten Geländes.

„Mit der Offenlegung des Bläubachs und der ökologischen Aufwertung des ehemaligen Freibades hat die Stadt Sulzbach eine weitere grüne Lunge erhalten“, betonte der Sulzbacher Bürgermeister Michael Adam. „Neben dem Naturerlebnis für die Bürger dient die Maßnahme auch dem Hochwasserschutz.“ Insgesamt gewinnt die Stadt Sulzbach einen weiteren Retentionsraum, der bei Starkregenereignissen rund fünf Millionen Liter Wasser zusätzlich zurückhalten kann.

„Die Maßnahme ist ein gutes Beispiel für grüne Infrastruktur“, erklärte Martin Strauß, Geschäftsführer der LA Plus. Grüne Infrastruktur sorge dafür, dass sich die Tier- und Pflanzenwelt möglichst gut entwickeln könne und eine attraktive Naherholungslandschaft zur Verfügung stehe. Schädliche Umweltereignisse wie Hochwasser oder extreme Hitze sollen abgemildert beziehungsweise vermieden werden. „Deshalb ist grüne Infrastruktur eine Zukunftsstrategie des Unternehmens“, so der Geschäftsführer.

Die Landschaftsagentur Plus hatte in der Vergangenheit bereits den Sulzbach im Stadtgebiet umgeleitet und renaturiert. Dabei wurde dem Salinenpark ein völlig neues Gesicht verliehen und die Aufenthaltsqualität hat sich deutlich erhöht. Und die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen der Stadt Sulzbach und der LA Plus geht weiter. Derzeit renaturiert das Unternehmen einen weiteren, 550 Meter langen Abschnitt des Sulzbachs bei Schnappach. Hierzu hat die Stadt Sulzbach die Planungskosten übernommen. Für die RAG Aktiengesellschaft sind die Maßnahmen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen für die Sanierung der Halde Lydia in Quierschied.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Rahmen der neuen Corona-Verordnung hat die saarländische Landesregierung beschlossen, dass ab kommenden Montag, 8. Juni,  der sogenannte eingeschränkte Regelbetrieb in den saarländischen Kitas aufgenommen wird. Somit endet auch in der städtischen Kita Pestalozzischule in Neuweiler die Notbetreuung, Der Rechtsanspruch auf Betreuung für Kita-Kinder wird wieder in Kraft gesetzt. So können in der Kita ab der kommenden Woche wieder alle Kinder betreut werden. Damit geht jetzt für viele eine lange Zeit mit erheblichen Einschränkungen zu Ende. Aufgrund der zwingend einzuhaltenden Abstands- und Hygieneregeln, handelt es sich jedoch auch beim eingeschränkten Regelbetrieb weiterhin um eine Sondersituation.

Hierbei gilt es u.a. weiter zu beachten, dass bei Eintritt in das Gebäude die Hände zu desinfizieren sind und der Zutritt für die Eltern (bzw. die Bring- und Abholberechtigten) nur mit einer Mund-Nasen-Bedeckung möglich ist. Die Kinder sollen nur von einer Person in das Gebäude gebracht werden. Die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,50 Metern zu anderen Kindern, Eltern oder Erzieherinnen ist unbedingt einzuhalten.

Das Betreten der Einrichtung durch Mitarbeiter/innen und Kinder ist weiterhin nur erlaubt, wenn diese keine Krankheitssymptome aufweisen. Zeigen Kinder Symptome einer Atemwegserkrankung oder Fieber, sollen diese schnellstmöglich von den Eltern oder Erziehungsberechtigten abgeholt werden.

Zur besseren Planung der Gruppenzusammensetzungen, wenden sich bitte alle Eltern und Erziehungsberechtigten der Kinder, die bislang keine Notbetreuung in Anspruch genommen haben, schnellstmöglich telefonisch (06897-5010040) oder per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) an die Kitaleitung und geben ihren Betreuungsbedarf an.

Bitte informieren Sie die Kita auch dann, wenn Sie Ihr Kind nicht oder nur eingeschränkt bringen möchten.

Donnerstag, 04 Juni 2020 08:06

Weitere Lockerungen der Corona-Beschränkungen

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Seit Montag, 15. Juni: Weitere Lockerungen der Corona-Beschränkungen

 

So sind der Kurs-, Trainings- und Sportbetrieb sowie der Betrieb von Tanzschulen mit bis zu 20 Personen möglich. Das sind doppelt so viele wie bisher.

 

Zuschauer sind in begrenzter Anzahl unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln wieder zugelassen. Laut der Mitteilung der Regierung gilt, dass maximal 50 Personen in einem geschlossenem Raum und maximal 100 Personen unter freiem Himmel erlaubt sind.

 

Die gleichen Regeln sollen für Veranstaltungen generell gelten: in geschlossenen Räumen mit bis zu 50 Personen und unter freiem Himmel mit bis zu 100 Personen. Dabei sind Veranstaltungen mit mehr als zehn anwesenden Personen unter Angabe des Veranstalters der Ortspolizeibehörde zu melden. Die vollständige Kontaktnachverfolgung muss demnach gewährleistet sein, besondere infektionsschutzrechtliche Auflagen sind zu beachten und der Mindestabstand von eineinhalb Metern muss eingehalten werden.

 

Chorveranstaltungen und –proben in geschlossenen Räumen sind künftig mit bis zu zehn Teilnehmern zulässig. Dafür ist jedoch ein Hygienekonzept zwingend vorgeschrieben. Auch hier muss die vollständige Kontaktnachverfolgung gewährleistet sein und die besonderen infektionsschutzrechtlichen Auflagen müssen beachtet werden.

 

Saunaanlagen können unter Beachtung von infektionsschutzrechtlichen Auflagen der Ortspolizeibehörden wieder geöffnet werden.

 

Die Betriebszeiten der Gaststättenbetriebe werden erneut um eine Stunde auf 24 Uhr verlängert. Die restlichen Regelungen für die Gastronomie bleiben bestehen.

 

 

Seit 1. Juni ist die neue Rechtsverordnung der Landesregierung in Kraft.

Seither gelten weitere Corona-Lockerungen:

 

Treffen

Seit 1. Juni sind Zusammenkünfte von bis zu zehn Personen erlaubt. Dabei spielt es keine Rolle, aus wie vielen Haushalten diese Zahl an Menschen kommt. Im Kreise der engeren Verwandten zuzüglich maximal eines weiteren Haushaltes sind sogar Treffen mit mehr als zehn Personen möglich. Bei diesen Zusammenkünften ist ein Mindestabstand von 1,50 Metern nicht notwendig.

 

Gastronomie

Gaststätten dürfen bis 23 Uhr statt wie bisher bis 22 Uhr öffnen. Für Hotels und Beherbergungsbetriebe entfällt die maximal zulässige Belegungsquote von 75 Prozent der Zimmer. Somit können wieder unbegrenzt Gäste aufgenommen werden, solange die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden.

 

Sport

Sport in Gruppen ist erlaubt, sofern auch hier die Begrenzung auf maximal zehn Personen eingehalten wird. Zudem muss der Sport grundsätzlich kontaktfrei betrieben werden. Fußballspiele mit Zweikämpfen sind also auch in kleinen Gruppen verboten. Zuschauer sind nicht erlaubt. Umkleidekabinen dürfen wieder benutzt werden, unter Beachtung der Hygienevorschriften.

 

Bäder

Frei-, Hallen- und Strandbäder sowie Thermen dürfen ab dem 8. Juni wieder öffnen – unter infektionsschutzrechtlichen Auflagen der Ortspolizeibehörden. Unter anderem müssen Mindestabstände sichergestellt und die Besucherzahlen begrenzt werden.

 

Kindergärten

Die Kitas werden am 8. Juni den Regelbetrieb wieder aufnehmen – allerdings mit Einschränkungen. So gibt es Gruppentrennungen, damit Infektionsketten nachvollzogen werden können. Bis zum 7. Juni wird weiterhin eine Notbetreuung angeboten.

 

Perspektive

Theater, Opern- und Konzerthäuser sowie ähnliche Einrichtungen dürfen ab dem 15. Juni unter Auflagen wieder öffnen. Ab dann sind auch kleinere Veranstaltungen wieder möglich – mit bis zu 50 Teilnehmern in geschlossenen Räumen und mit bis zu 100 Personen unter freiem Himmel. Alle Veranstaltungen mit mehr als zehn Personen müssen grundsätzlich bei der Ortspolizeibehörde angemeldet und bestimmte Hygiene-Auflagen erfüllt werden. Die Nachverfolgbarkeit muss gewährleistet werden.

 

Geschlossen bleiben bis auf Weiteres Bordelle, Swinger-Clubs, Saunaanlagen, Clubs, Diskotheken und Shishabars. Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen bleiben bis zum 31. August untersagt.

 

Pflicht zum Tragen von Mund- und Nasenschutz besteht weiterhin in Geschäften und im öffentlichen Personen-Nahverkehr.

Die Verordnung ist unter www.corona.saarland.de zu finden. Die Hygienevorschriften können beim Robert-Koch-Institut www.rki.de nachgelesen werden.

 

Achtung:

Steigt die Anzahl der Neuinfektionen mit dem SARS-CoV-2–Virus in einem Landkreis oder im Regionalverband Saarbrücken innerhalb eines Zeitraums von sieben Tagen auf mehr als 35 pro 100000 Einwohner, kann die Landesregierung im Benehmen mit den jeweils betroffenen Kreispolizeibehörden durch Verordnung die notwendigen Schutzmaßnahmen für einen bestimmten räumlichen und zeitlichen Geltungsbereich erlassen.

Freitag, 29 Mai 2020 08:30

Kindergarten in Schnappach bereit für Wiedereröffnung

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Der Kindergarten in Schnappach wurde in den vergangenen Wochen wieder betriebsfertig gemacht. Einstimmig hatte der Sulzbacher Stadtrat noch vor der Corona-Pandemie beschlossen, die Einrichtung für die Dauer von fünf Jahren zu reaktivieren. Für die Wiederinbetriebnahme wurden einige bauliche Maßnahmen vorgenommen. So wurde eine neue Küche eingebaut. Die Sanitäranlagen wurden aufgerüstet. Die Räume im Kindergarten wurden alle neu gestrichen und neue Möbel angeschafft. Eingebunden in die Arbeiten waren auch die Erzieherinnen. Sie haben alles aufgeräumt. Viel zu tun hatten auch die Mitarbeiter des Baubetriebshofes. Sie brachten das Außengelände wieder auf Vordermann. Der Kindergarten in Schnappach bietet Platz für 50 Betreuungsplätze für Kinder über drei Jahre. Aufgrund der derzeitigen Situation – Corona-Pandemie - können allerdings in Schnappach noch keine Kinder aufgenommen werden.

Donnerstag, 28 Mai 2020 11:44

Online Termine beim Einwohnermeldeamt buchen

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Hier können Sie Ihren Termin Online selbstständig einbuchen und somit Ihren Besuch anmelden. Folgen Sie diesem Link

 

Hier finden Sie die Informationen über die Unterlagen, die Sie zu Ihrem Anliegen mitbringen müssen. Bitte HIER klicken.

Montag, 25 Mai 2020 08:14

Sanierung Friedhofswege geht weiter

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Das letzte noch nicht befestigte Teilstück des Hauptweges rechts neben der Trauerhalle auf dem Friedhof in Sulzbach wird jetzt ausgebaut. Das Stück ist 90 Meter lang und wird in drei Abschnitten zu je 30 Metern mit Verbundsteinen befestigt. Die Arbeiten werden von den Mitarbeitern des Baubetriebshofes durchgeführt. Diese Woche haben die Arbeiten am ersten Abschnitt begonnen. Je Abschnitt wird mit einer Dauer von zwei bis drei Wochen kalkuliert.

Montag, 25 Mai 2020 07:25

Arbeiten im Salzbrunnenschacht beendet

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Die zwei großen blauen Silos, die über mehrere Wochen am Salzbrunnenhaus standen, sind verschwunden. Die Sanierungsarbeiten am Salzbrunnenschacht sind beendet. Löcher in einer Gesamtlänge von fast 400 Meter bohrten die Arbeiter auf der Suche nach Hohlräumen im alten Brunnenschacht. Dann wurden die gefundenen Hohlräume mit 150 Tonnen einer speziellen Masse verfüllt. Mit 15 Tonnen Beton wurde die Brunnensohle verdämmt und schließlich bekam der Schacht eine neue Betonplatte, um die Fundamente zu halten. Nach Beendigung der Arbeiten wurde auch das Haus einer Grundreinigung unterzogen und ist jetzt wieder nutzbar.   

Am 27. März hatten die Sanierungsarbeiten des Salzbrunnenschachtes begonnen. Zuvor hatten Gutachter des Erdbaulaboratoriums Saar bei verschiedenen Probebohrungen zahlreiche Hohlräume im Schacht festgestellt. Einen Nachbruch der Füllsäule im alten Salzbrunnen konnten sie nicht ausschließen und stellten in ihrer Beurteilung fest, dass eine Beeinflussung bzw. Gefährdung des Gebäudes vorliege. Und das Erdbaulaboratorium empfahl, „schnellstmöglich im Rahmen einer Sofortmaßnahme und zur Gefahrenabwehr im direkten Anschluss an die Erkundungsarbeiten die Schachtfüllsäule zu stabilisieren und möglichst hohlraumfrei wiederherzustellen, um die Standsicherheit des Salzbrunnenhauses sicherzustellen“. Die Arbeiten wurden vom Unternehmen SaarMontan Berg- und Tunnelbau GmbH & Co durchgeführt. Jetzt ist die Standsicherheit des historischen Gebäudes wieder gegeben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für die Sanierung des Sportzentrums Mellin steht mehr Geld zur Verfügung. Mit einem Betrag von 600.000 Euro wurde die Sanierung des Sportzentrums in das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ aufgenommen. Dies teilte Bürgermeister Michael Adam in der jüngsten Sitzung des Stadtrates mit. Somit stehen für die Sanierung insgesamt 2.233.000 Euro zur Verfügung. Diese Summe gliedert sich in 833.000 Euro für die Dreifeldhalle, 800.000 Euro für das Bad und 600.000 aus dem Bundesprogramm. Zu klären sind noch die detaillierten Förderbedingungen und der genaue Einsatz der Mittel. Einstimmig beauftragte der Rat die Verwaltung, alle notwendigen Umsetzungsschritte anzugehen, um die Fördersumme in Höhe von 600.000 Euro zur Sanierung des Sportzentrums zu verwenden.

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