In ungewöhnlicher Kulisse startete vergangenen Donnerstag die zweite Korridorvernissage im Sulzbacher Rathaus. Denn gleich im Foyer des Erdgeschosses fanden sich die rund 30 Besucher ein, um die Eröffnung der Ausstellung zu hören: „Heute möchte wir sie alle bereits hier begrüßen, weil das Foyer auf Ausstellungsebene nicht so viel Raum gibt, wie der Empfangsbereich hier im Erdgeschoss“, erläuterte Bürgermeister Michael Adam bei seiner Begrüßung. Die Fotostrecke selbst wartete eine Etage höher auf die Besucher, denn das schlanke Ausstellungsformat lebt vom begrenzten Raum. „Der Korridor gewinnt durch den Wechsel der Kunstwerke immer ein neues Gesicht. Neue Impulse und Eindrücke kann man hier abholen. Der Flur ist nicht nur Durchgang für die Mitarbeiter des Rathauses, sondern auch ein Ort mit Publikumsverkehr“, so Adam weiter. Nach der Premiere mit Künstlerin Sabine Franke, die Anfang des Jahres ihre Ausstellung „Farbe im Quadrat“ präsentierte, folgen nun stillere Töne mit dem fotografischen Projekt von Wida Taban-Amiri. Die Künstlerin stammt aus dem Iran und lebt seit rund 35 Jahren im Saarland. „Über das Zeichnen und Malen entdeckte sie im Laufe der Jahre die Fotografie als Kunstform“, erläuterte Mitarbeiterin Anne Allenbach die Konzeption der Fotostrecke. Amiri male mit dem Fotoapparat, ginge in der Zielsetzung vor wie eine Malerin. „Sie bildet nicht einfach die Wirklichkeit unter dem Gesetz der Zentralperspektive ab, sondern zeigt mehr als den abgelichteten Gegenstand selbst. Wie in der Malerei versucht sie das Innenliegende der Situation mit abstrakten Texturen zu greifen“, so Allenbach. Taban-Amiri zeigt in ihrer Ausstellung u.a. Musiker-Darstellungen. „Der Punkt, ganz tief ins Spiel vertieft zu sein, und das, was das mit dem Musiker macht, möchte Amiri zeigen“, lautete Allenbachs Impuls mit dem Hinweis auf den musikalischen Part. Cellistin Sará Sallai, Musikstudentin der Hochschule in Saarbrücken stellte zu den Erläuterungen passend ganz große Musikliteratur von Bach und Rachmaninow in den Raum. Wida Taban-Amiri selbst gab in ihren Dankworten an, die Farbe aus den Fotografien herausgenommen zu haben, um das Wesentliche besser zeigen zu können. In Ihren Bildern klingen subtil Bewegungen ihres Gemütes, ihre Ansichten über Welt und zwischenmenschliche Beziehungen an. Die studierte Sozialpädagogin zeigt noch bis Ende August ihre Ausstellung „Menschen-Konflikte-Handlung“ im Rathaus Sulzbach.

Donnerstag, 18 Juli 2019 07:49

Mängel melden jetzt per AEM-App

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Die Stadt Sulzbach hat jetzt ein System scharf geschaltet, das Bürgerinnen und Bürgern das Melden von Mängeln erleichtern soll (grafischen Anregungs- und Ereignismanagement (AEM) ). „Diese sogenannte Anregungs- und Ereignismanagement (AEM) ist ein weiterer Baustein zu einem sauberen und sicheren Sulzbach“, sagt Bürgermeister Michael Adam und erklärt: „Wir haben die City-Wache eingerichtet und das Personal aufgestockt, wir haben eine Sicherheitspartnerschaft mit der Polizei und ein Projekt zur schnelleren Entfernung von Graffiti-Verschmutzungen. Mit dem neuen System sollen jetzt die Bürgerinnen und Bürger verstärkt eingebunden werden. Dabei wollen wir die neuen digitalen Möglichkeiten nutzen.“ Das AEM ist schnell und komfortabel in der Handhabung, nur wenige Klicks, und über die Webseite der Stadt kann das Ereignis gemeldet werden. Ein Stichwort zum Thema, der Ort des Ereignisses, dazu Name und Mail-Adresse eintippen, absenden, fertig. Noch effizienter als über den PC lässt sich das System mit der App einsetzen, die kostenlos auf dem Smartphone heruntergeladen werden kann. Ein vor Ort gemachtes Foto, etwa von einem großen Schlagloch oder einer illegalen Müllerablagerung, kann mitgesandt werden. Über die Geo-Daten des Telefons wissen die Mitarbeiter sofort, wo genau sich der Ort befindet und das Foto zeigt das Ausmaß des „Schadens“ an. „Ich erhoffe mir durch das neue System mehr Bürgernähe. Wenn wir Hinweise wie beispielsweise wilde Müllablagerungen so bekommen, können wir auch schneller reagieren.“ Alesja Hirsch, die stellvertretende Leiterin des Ordnungsamtes, ist Ansprechpartnerin bei der Stadt für das neue System und die App. Sie ist überzeugt, dass durch die genauen Angaben der Mängel eine rasche Bearbeitung möglich sein wird. Im Übrigen werde der Absender über den Status der Meldung auf dem Laufenden gehalten.

AEM, das grafische Anregungs- und Ereignismanagement, ist eine interaktive Beschwerde- und Ideenmanagement-Software für Kommunen und Landkreise. Es stammt von der Firma Softplan. Die Bürgerinnen und Bürger können sich hierbei aktiv an der Verbesserung der öffentlichen Infrastruktur beteiligen, indem sie auf Mängel wie zum Beispiel Straßenschäden oder eine illegale Müllablagerung hinweisen oder der Verwaltung eigene Ideen und Anregungen mitteilen. Ganz ohne aufwendige Registrierung wählt der Bürger oder die Bürgerin auf der Benutzeroberfläche auf der Internetseite der Stadt oder über die App auf dem Smartphone das Anliegen aus einer vorgefertigten Liste von Kategorien aus (z. B. „Straßenbeleuchtung“) und ergänzt es durch eine kurze Beschreibung (z. B. „Laterne defekt“). Die Lokalisierung erfolgt entweder über den Standort des Smartphones, durch Angabe einer Adresse oder durch das freie Platzieren eines Symbols in der Karte. Die Meldung kann vor dem Absenden optional durch ein Foto ergänzt werden. Seit der Einführung des AEM im Jahr 2011 in Hessen arbeiten mittlerweile über 50 Städte und Gemeinden in fünf Bundesländern mit dieser Software. Bürgermeister Michael Adam: „Ich bin überzeugt, dass der Einsatz des Anregungs- und Ereignismanagement für mehr Transparenz und einen einfacheren Austausch zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und der Verwaltung führt“. Weiterhin macht der Verwaltungschef deutlich, „dass alle Umweltsünden, wie die illegale Ablagerung von Müll, konsequent verfolgt und geahndet werden.“

AEM App Nutzen Sie die AEM App als mobile Version auf Ihrem iPhone  oder für Android und Microsoft 

 

 

Freitag, 12 Juli 2019 00:00

Neuer Stadtrat hat sich konstituiert

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Bürgermeister Michael Adam für die neue Amtsperiode 2019 bis 2029 ernannt und vereidigt

 

Mary-Rose Bramer (CDU) erneut Erste Beigeordnete

 

Am vergangenen Donnerstag war im Festsaal der Aula die konstituierende Sitzung des am 26. Mai neu gewählten Sulzbacher Stadtrates. Bevor Bürgermeister Michael Adam jedes neue Ratsmitglied per Handschlag zur gewissenhaften Ausübung des Amtes und zur Verschwiegenheit verpflichtete, verabschiedete der Verwaltungschef die ausgeschiedenen Kolleginnen und  Kollegen. Für sie gab es kleine Geschenke. Adam dankte den „Ehemaligen“ für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. „Sie waren wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Organisationen, haben eine wichtige Mittlerfunktion erfüllt“ lobte Adam und betonte: „Die Arbeit im Stadtrat ist die unmittelbarste Art, Kommunalpolitik zu machen.“ Danach wurde Michael Adam von der Ersten Beigeordneten Mary-Rose Bramer in seine zweite Amtszeit eingeführt und vereidigt. „Der alte und neue Bürgermeister erklärte: „Ich habe großen Respekt vor der  Aufgabe und hoffe, dass wir in  den kommenden Jahren gemeinsam  die richtigen Entscheidungen für die Stadt treffen.“ Die erste Amtshandlung des neuen Rates war die Wahl der ehrenamtlichen Beigeordneten. Deren Zahl wurde auf drei festgesetzt. Mary-Rose Bramer (CDU) wurde erneut zur Ersten Beigeordneten gewählt. Sie führt bei Verhinderung des Bürgermeisters die Amtsgeschäfte als seine Vertreterin. Zu weiteren Beigeordneten wurden Frank Mayer (SPD) und Marliese Stay (Linke) gewählt.

 

 

Die Zahl der Ausschuss-Mitglieder wurde auf elf festgesetzt. In den neun ständigen Ausschüssen gilt folgende Sitzverteilung: 4 CDU, 3 SPD, 2 FW, 1 AfD, 1 Grüne.

Im Kooperationsausschuss des

Regionalverbandes vertritt Karheinz Christmann (SPD) die Interessen der Stadt Sulzbach. Zu Delegierten in die Mitgliederversammlung des Vereins „Zukunft SaarMoselle“ wurden Peter Bastian (CDU)und Rosemarie Moog (SPD) benannt. Bestellt wurden die Mitglieder zu den Verbandsversammlungen der Zweckverbände „Ruhbachtal“, „Musikschule Sulzbach-/Fischbachtal“ und „Brennender  Berg“. Zudem wurde der Aufsichtsrat der Stadtwerke neu besetzt. Und schließlich wurde Renate Schiel-Kallenbrunnen bis zum 31.Dezember 2019 zur kommunalen Beauftragten für Menschen mit Behinderungen sowie für Seniorinnen und Senioren bestellt.

 

  

 

Wer denkt, bei der Gudd-Gess-Tour würden keine Kalorien verbraucht, weil man neun Essensstationen durchlaufen würde, der irrt. Der Blick auf die Wanderapp auf dem Handy, die die Tour aufgezeichnet hat, zeigt: Kalorienverbrauch bei kompletter 7,5 km -Tour: 545 Kalorien. Die darf man auf den Gesamttagesbedarf draufaddieren. Heraus kommt ein Schlemmtag ohne schlechtes Gewissen. Das Organisationsteam hatte sich wieder was Besonderes für den Tag ausgedacht: Bei optimalem Wanderwetter gingen am vergangenen Sonntag rund 600 Wanderer bei dem kulinarischen Streifzug mit dem Nachhaltigkeits-Thema an den Start.

 

 

 

Los ging‘s beim Salzbrunnenhaus mit ner Tasse Kaffee und nem Keks auf die Hand. Kaum hatte man den Rucksack festgesurrt, kam man schon an Station 1 beim Angelsportverein Sulzbach in die Essensmeile. Canapées mit Fischspezialitäten im Vorspeisenformat eröffneten die Menütour. Die Obstspieße von Salzbrunnen-Carrée-Mann Markus Parnitzke an Station 3 mitten im Gehege des Brennenden Berges machten sich richtig gut mit Volker Bachs Honigspezialitäten. Der OGV Neuweiler wartete auf dem Waldparkplatz in Neuweiler mit Kartoffelpuffern und Eintopf auf die Gudd-Gess’ler. In geselliger Runde konnte man hier erste Hauptspeisen-Eindrücke sammeln.

 

 

Über den Karl-May-Weg ging es zu Station 5. Spätestens hier am IPA-Heim wartete ein Wildgulasch mit Glamoureffekt und traditionelle Schwenkleckereien auf die Wanderer. Saarforst und IPA-Team machten als Gastgeber eine gute Figur. „Super, dass die Portionen alle so sind, dass am nächsten Wegpunkt wieder was reinpasst“, hörte man aus Wanderermund. Ein paar Schritte weiter gab es bei den Stadtwerken den weltbesten Durstlöscher: Sulzbacher Trinkwasser. Nach dem Aufstieg Richtung Sulzbacher Friedhof standen plötzlich zur Freude alle jungen Wanderer die Hüttengriller auf dem Weg. Hier lockten frische Burger und Kartoffelspalten den letzten Hunger hervor. Bei den Naturfreunden in der Hohl wartete der Nachtisch in Form von selbstgemachten Kuchen. Und das süße Ende fand man wieder beim Salzbrunnen-Carrée. Hier platze der Bauch dank herrlicher Waffeln mit Erdbeeren. Nachhaltigkeit stand in allen Stationen auf den Fahnen geschrieben. Ob beim Angelverein, dem OGV oder den Stadtwerken, alle boten Lebensmittel mit einem verantwortungsvollen Hintergrund. Stichwort Umweltschutz, biologischer Anbau, artgerechte Tierhaltung. Die Verbraucherzentrale stand dem Thema Pate. Als nachhaltigstes Verbindungsglied bei der Tour zeigte sich der Sulzbacher Wald. „Uns ist manchmal gar nicht bewusst, wie viel Grün um uns ist und welche Schutzfunktion der Wald für uns hat“, lautete ein Fazit aus Wandererreihen.

Freitag, 05 Juli 2019 00:00

Neuweiler Wahrzeichen wird saniert

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Stadtwerke Sulzbach stecken knapp eine halbe Million Euro in die Sanierung des Wasserturms 

 

 

 

 

Er ist das Wahrzeichen von Neuweiler. Rund 40 Meter ragt der Riese in die Höhe. Als feste Landmarke ist er kilometerweit sichtbar in der Region. Die Rede ist vom Wasserturm der Stadtwerke Sulzbach, direkt neben dem Festplatz in Neuweiler. Von ganz oben hat man einen fantastischen Blick über das Sulzbachtal. Gebaut wurde der Turm Ende der 1960er Jahre. Ganz oben befindet sich ein 500 Kubikmeter fassender Tank. Er sorgt dafür, dass die Bewohner auch in den höheren Lagen von Neuweiler ausreichend Druck in ihren Wasserleitungen haben. Zurzeit bietet der Turm ein spektakuläres Bild. Der Betonriese ist komplett eingerüstet und trägt eine Hülle aus einem Netz. Das ist kein neues Kunstwerk  à la Christo, sondern eine Art Sicherheitsmantel. Dieser hat eine Größe von rund 1600 Quadratmetern. Der Grund für diese Maßnahmen: Die Stadtwerke Sulzbach lassen die Außenhülle des Wasserturms einer umfangreichen Betonsanierung unterziehen. Das Netz dient dazu, dass während der Arbeiten nichts runter fällt. Wegen der großen Windlast in luftiger Höhe kommen Netze zum Einsatz. Allerdings ist dadurch eine vollständige Abschottung von Geräuschemissionen nicht möglich. Zu Lärmbelästigungen kann es vereinzelt kommen. Die Stadtwerke bitten die Bevölkerung dafür um Verständnis. Keine Beeinträchtigungen bringen die Arbeiten nach Angaben des Energieunternehmens für die  Wasserversorgung. Denn von den Sanierungsarbeiten ist nur die Außenhülle des Turmes betroffen, nicht aber die Wasserkammern. Die geplanten Kosten, die je nach Witterung und Sanierungsbedarf bis voraussichtlich Ende September dieses Jahres dauern können, belaufen sich auf rund 450.000 Euro. Die Stadtwerke sehen das als eine Investition in die Zukunft. So soll die Qualität des Sulzbacher Wassers für die künftigen Generationen geschützt und bewahrt werden.

Mittwoch, 03 Juli 2019 00:00

Beim Fundbüro wurden neue Gegenstände abgegeben

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Beim Fundbüro der Stadt Sulzbach/Saar wurden folgende Gegenstände abgegeben:

Brille mit hellbraunen Rahmen Fundort: Rostwurststand Ravanusaplatz Fundtag: 26.04.19
LG Handy      Fundort: An der Kasse in der Apotheke  Fundtag: 17.05.19
Pelzumhang      Fundort: Vor der Aula in Sulzbach Fundtag: 19.06.19
Mousepad, orginal verpackt      Fundort: Ordnungsamt Fundtag: 24.06.19
Kinderrad KS Cycling Fundort: Sulzbachtalstraße, Sulzbach Fundtag: 30.06.19
Schlüsselbund mit 10 Schlüsseln  Fundort: L 258 –Altenwalder Friedhof  Fundtag: 27.06.19

 

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an das Fundbüro der Stadt. Tel. 06897 / 508 – 174 – Herr Puhl


Stand: 3. Juli 2019 

 

 

Dienstag, 02 Juli 2019 00:00

Paulstraße in Sulzbach gesperrt

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Ab dem 2. Juli 2019 bis voraussichtlich 19. Juli 2019 wird die Paulstraße, Höhe Einmündung Sulzbachtalstraße, wegen Erneuerung der Versorgungsleitungen voll gesperrt. Umleitung kann über die Kellerstraße oder die Feldstraße erfolgen.

Dienstag, 02 Juli 2019 00:00

Bekanntmachung zur Rattenbekämpfung in Sulzbach

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An verschiedenen Stellen in Sulzbach hat die Firma DELEX Schädlingsmanagement im Auftrag der Stadt Rattenköderstationen aufgestellt. An folgenden Orten wurden die Stationen aufgestellt: Wiesenstraße an den Containern,  Sulzbachtalstr. 64/66, Karl Marx Straße, im Stadtpark und in Schnappach in der Mariannenthaler Straße. Bei der Bekämpfung werden nur anerkannte und geprüfte Köder in den entsprechenden Boxen ausgelegt.

Weitere Hinweise zur Vermeidung von Rattenbefall:

Es wird dazu geraten, Essenreste nicht durch den Toilettenabfluss zu entsorgen und die Kompostierung von Essenresten im Garten zu vermeiden, weil das Schädlinge und Ratten anziehen kann. Haben diese sich erst einmal in der Kanalisation bzw. Garten eingenistet, so kann der Befall nur durch aufwendige Bekämpfungen beseitigt werden, der mit erheblichen Kosten verbunden ist. Die Stadt Sulzbach bittet dies zu beachten und Verständnis, damit ein Befall von Schädlingen-bzw. Ratten zukünftig nicht zustande kommen bzw. sich ausbreiten kann.

Stadtbibliothek Sulzbach:

Sulzbacher Lesesommer vom 1. Juli bis 11. August

Drei Bücher lesen und was gewinnen!

Wer: Klassenstufe 1 bis 5

Info: Stadtbibliothek Sulzbach (06897) 508 431, www.stadt-sulzbach.de

 

Vorlesen im Park am 1. Juli, 8. Juli, 15. Juli und 29. Juli 2019

Besonderes Vorlese-Angebot der Stadtbibliothek mit dem Aktionsbündnis „Unsere Kinder“

Wer: keine Altersangabe

Treffpunkt: Stadtbibliothek

Wann: ab 14 Uhr

Kosten: keine

Info: Stadtbibliothek Sulzbach (06897) 508 431, www.stadt-sulzbach.de

 

Kinderferienprogramm der Stadt Sulzbach vom 29. Juli bis 8. August 2019

Basteln, Forschen, Waldabenteuer – Unter dem Motto „Kinder erfahren Umwelt und Nachhaltigkeit“ wird mit Naturmaterialien gebastelt, im Lehrgarten genascht und den Wald erforscht.

Wer: sieben bis 12 Jahre

Wo: Treffpunkt Salzherrenhaus, Auf der Schmelz

Wann: 11 bis 17 Uhr

Kosten:Dank Sponsoren kostenfrei

Info: VHS Sulzbach Renate Schiel-Kallenbrunnen (06897) 508 400

 

Spielstadt Kleinsulzbachtal – Familie gibt Aufwind e.V. vom 15 Juli bis 19. Juli 2019

Für fünf Tage lassen Kinder und Jugendliche eine Stadt entstehen und arbeiten in verschiedenen Berufen wie Handwerk, Kaufhaus, Bank, Service.

Wer: acht bis 14 Jahre

Wo: Mellinschule Sulzbach, Mellinweg

Wann: 10 bis 17 Uhr

Kosten: 4 Euro pro Tag

Info: (06897) 508 225, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Stadtranderholung des Landesjugendwerkes der AWO vom 1. Juli - 12. Juli 2019

Barfußpfad, selbstgebastelte Fühlkisten, Feinschmeckerolypmiade, ein Ausflug und viel Zeit zum Toben und chillen.

Wer: sechs bis 12 Jahre

Wo: Treffpunkt ev. Gemeindehaus Sulzbach, Auf der Schmelz

Wann: 8.30 bis 18 Uhr

Kosten: 160 Euro (ohne Transfer)

Info: http://www.jw-saar.de/erlebniswochen-sulzbach/

 

Stadtrandfreizeit der katholischen Pfarreiengemeinschaft Sulzbach vom 5. bis 9. August 2019

Mal Handwerker sein: Holzarbeiten, töpfern, filzen, mauern, fliesenlegen, malen, nähen, stricken…Mit Ausflug und Gewerkparty.

Wer: ab sechs Jahre

Wo: Treffpunkt Jugend-Freizeit-Heim Neuweiler

Wann: 8.30 bis 15 Uhr

Kosten: 40 Euro

Info: http://www.dekanat-saarbruecken.de/pg-sulzbach

Freitag, 28 Juni 2019 00:00

Sulzbach und Rémelfing wachsen enger zusammen

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Stadt empfängt Boule-Gäste aus der Freundschaftsstadt

Nicht nur auf Verwaltungsebene stimmt die Chemie zwischen den befreundeten Gemeinden Sulzbach und Rémelfing. Auch „menschlichlicherseits“ werden Brücken gebaut. Neben der Künstlerinteressengemeinschaft Sulzbach KIS , die enge Kontakte zur französischen Malgruppe „Peinture Création“ pflegt, und den Päädschesdribbelern, die mit den Freunden auf der anderen Seite der Grenze den Wanderstock schwingen, verästelt sich gerade eine neue Freundschaftsader: Ohne die rund zehn Personen starke Boule-Truppe aus Sulzbach, die sich aus dem ständigen Spielangebot des Seniorenprojektes der Stadt formiert hat, wäre es vergangene Woche nicht zu diesem grenzüberschreitenden Spielenachmittag im Salinenpark gekommen. Die Rede ist von einem Treffen der Boule-Freunde aus Sulzbach und Rémelfing, Organisatorin des Städtischen Seniorenprojektes Stefanie Bungert-Wickert und die stellvertretende VHS-Leiterin und Seniorenbeauftragte Renate Schiel-Kallenbrunnen hatten die Fäden gezogen und auch für entsprechendes Ambiente im Park gesorgt. So reiste das französische Pendant zur deutschen Boulegruppe, die  „Les pétanqueur“ aus Rémelfing an. Monique Zeidler, erste Vorsitzende des Vereines auf französischer Seite zeigte sich von dem neuen Bouleplatz im Salinenpark rundum begeistert. Vorstandsmitglied Jean-Claude Rick war ebenfalls sofort mit der Kugel am Start. Seit Frühjahr 2018 ist der Bouleplatz bespielbar und wurde schon vergangenes Jahr über den Sommer regelmäßig genutzt. Stefanie Bungart-Wickert begleitet seither in der Saison wöchentlich die Sulzbacher Boule-Truppe im Rahmen des städtischen Spielenachmittags. Inzwischen hat sich die Gruppe autark verständigt und trifft sich regelmäßig. Am Spieletag wurde in vier Mannschaften gespielt und spielertechnisch oftmals durchgemischt. Da der Platz nicht ausgereicht hat, wurden die angrenzenden Gehwege kurzerhand in Spielfeld umgewandelt. Nach den geselligen Partien schritt man mit der ersten Beigeordneten Mary-Rose Bramer in Vertretung für Bürgermeister Michael Adam zur feierlichen Enthüllung des Bouleplatz-Schildes mit der Aufschrift: Place de l’Amitié. Es ist ein sichtbares Zeichen für die gelebte Geselligkeit und Freunde am Spiel und an der Gemeinschaft. Standesgemäß wurde im Innenhof der historischen Salzhäuser bei einem Imbiss auf die Freundschaft angestoßen. Zum Gegenbesuch wurde bereits eingeladen.

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