Freitag, 22 März 2019 00:00

Das Finale der „Sulzbacher Salzmühle“

geschrieben von

Großer Showdown in der AULA:

Das Chansonfestival-Format „Die Sulzbacher Salzmühle“ aus der Feder von Liedermacher Wolfgang Winkler und Kunstliebhaber Mathias Beers ging dieses Jahr in die fünfte Runde. Es ist der einzige Wettbewerb, bei dem deutsche und französische Liedermacher auf einer Bühne zusammentreffen. Die Stadt Sulzbach und SR 2 KulturRadio präsentieren die Salzmühle seit 2011. Anlässlich des kleinen Jubiläums waren die Hörer eingeladen, zum Warmup am Freitag zur Sendung „RendezVous Chanson - live“ mit Gerd Heger in die AULA nach Sulzbach zu kommen. Bei vollem Haus stimmen die beiden ehemaligen Preisträger Mélinée (an der Gitarre begleitet von Jonathan Bratoëff) und Antoine Villoutreix das Publikum auf den Gala-Abend ein.

Zum Finale am Samstag war das Haus wieder voll. Bürgermeister Michael Adam erinnerte in seiner Begrüßung an die Entstehungsgeschichte des Festivals und freute sich über die vollen Plätze in der AULA. Mit dem saarländischen Ministerpräsidenten Tobias Hans und der französischen Generalkonsulin Catherine Robinet hatte Adam die Schirmherrschaft übernommen. Hans stellte in seinem Grußwort fest, dass an diesem Abend im französischsten Bundesland aller Bundesländer Sulzbach nochmal die französischste aller Städte darin sei. Das Medienecho war sehr groß. In den hinteren Reihen stapelten sich Kameras und Sendetechnik vom Saarländischen Rundfunk und dem ZDF (Sendetermin: 11. Mai auf 3SAT). Unter den Fotografen auch Zolnhoferpreisträger Peter Diersch, der das gesamte medienbezogene Layout für das Festival schuf. Im Vorfeld gab es mehr als 70 Bewerbungen für den musikalischen Wettstreit und die Vorjury musste daraus feinfühlig die vier Finalisten herausschälen: Im musikalischen Ring sangen Chansonnier Romain Lateltin und die Französin Garance in französischer Sprache, sowie der Liedermacher und Klavierkabarettist Florian Wagner und Stephanie Neigel auf deutscher Seite um die beiden gleichwertigen ersten Preise, die mit je 2000 Euro ausgelobt waren. Es galt, die Preisgelder von insgesamt 7000 Euro auf die Siegerpodeste zu verteilen. Jeder Künstler hatte 20 Minuten Zeit, um dem Publikum ein musikalisch-lebendiges Portfolio zu präsentieren. Moderator und Chanson-Urgestein Gerd Heger begleitete den Abend mit großer Professionalität: „Chanson bringt das Leben und die Welt in kleinen Stücken auf die Bühne“, so Heger zum Einklang. Er sollte Recht behalten: Jung, sehnsuchtsvoll, klug und vielseitig kam Romain Lateltin als Erster daher, brach das Eis und machte die Augen feucht bei seiner Version des Salzliedes, das er getragen auf dem Flügel darbot. Frech, mit selbstbewusstem Bodybeat ließ Garance die Balken an der Decke vibrieren. Stimmlich professionell zeigte sie ihre musikalischen Muskeln. Auf deutscher Seite verblüffte Florian Wagner nach der Pause mit seiner Vielseitigkeit. Der Pianist, Sänger, Arrangeur, Komponist und Kabarettist schoss mit großem musikalischem Kaliber so manchen kabarettistischen Vogel ab. Songschreiberin Stephanie Neigel zeigte emotionale Tiefen und konnte ihre warmen, jazzigen Einflüsse nicht verbergen. Für die Jury, bestehend aus Stefanie Bungart-Wickert, Anne Schoenen, Susanne Wachs, Kultusminister Ulrich Commerçon und Staatssekretär Roland Theis, war es eine große Aufgabe, zwischen „sehr gut und sehr gut“ zu unterscheiden. Die Konferenz brauchte Zeit. Dank Wolfgang Winkler entstand während der Beratungszeit keine Langeweile, denn der Initiator der Salzmühle und selbst Chansonnier und Liedermacher zückte seinerseits die Gitarre und präsentierte einen Ausschnitt aus seinem Programm. Nach langem Ringen standen dann die Gewinner fest:

Den ersten Preis für die beste französische Interpretation erhielt Romain Lateltin. Über den Preis für den besten deutschen Beitrag freute sich der Münchner Florian Wagner. Er wurde auch mit dem Publikumspreis gekürt. Alle vier Finalisten hatten die „freiwillige Hausaufgabe“, ein Lied zum Thema Salz zu schreiben, erledigt und den Sonderpreis hierfür erhielt Romain Lateltin, der das Salz der Tränen in seinem Lied verarbeitet hatte. Die beiden Zweitplatzierten, Garance und Stephanie Neigel erhielten je 1000 Euro.

Ein großes Dankeschön an die wohlwollenden Sponsoren, die die „Sulzbacher Salzmühle ermöglichten:

Vereinigte Volksbank e.G., ME Saar, FEFA, Saarland Sporttoto, Stadtwerke Sulzbach, VSE Saar, Stiftung für die deutsch-französische Zusammenarbeit, Firma Kessler, Café de Paris, Ministerium für Bildung und Kultur, Ministerium für Finanzen und Europa, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Ministerpräsident des Saarlandes, Stiftung Europäische Kultur und Bildung.

Foto: ©Peter Diersch

 

 

 

 

Neueröffnung seit Januar 2019

Stefano Todaro heißt der neue Inhaber des traditionsreichen Rot-Weiss Bistro am Schnappacher Weg in Sulzbach, das seit Beginn des Jahres noch das Anhängsel Rot-Weiss Bistro“rante“ hat. Denn das dreiköpfige Team um Todaro kennt sich bestens mit italienischer Küche aus. Das liegt nicht nur an dem jungen italienischen Bistro-Leiter, denn der 26-Jährige stammt aus dem Piemont. Als Chefkoch eines Fünf-Sterne-Hotels kam der Italiener über die Schweiz zunächst nach Hirzweiler, wo er vier Jahre in seiner Branche arbeitete. Auf die Frage hin, welche Spezialität er auf dem Kerbholz habe, gehen dem Zuhörer die Augenbrauen hoch: „ Ein schönes Risotto kann ich machen. Kombinationen von süß und sauer wie Pfirsich und Minze, geschmacklich mit Parmesan geerdet. Oder Obst und Käse oder grüner Apfel mit Garnelen und einem Hauch Limette. Das sind solche Kombinationen, die interessant machen“, kommt wie aus der Pistole  geschossen. Dass da kulinarisch was dahinter ist, liest sich auch in der Speisekarte. Schöne Variationen von bekannten Gerichten findet man dort, wie im Bereich der Nudelgerichte und Salate. Feinschmecker freuen sich über das Steak-Angebot und die erlesene Weinkarte. „Bei uns darf man sich fein machen für das Abendessen, aber darf auch in Arbeitskluft nach der Schicht auf ein Bier kommen“, lautet der Wahlspruch des neuen Bistorante. Und der neugierige Gast braucht keine Sparschweine zu opfern, denn die Preise bleiben in gewohntem Niveau. „Wir bieten täglich Mittagstisch an. Gerne auch mal weg vom italienischen Style: Gefüllte, Schnitzel oder Kohlroulade“, so der Koch. Das Rot-Weiss Bistro war einst Clubheim des Sportvereins 05 Rot-Weiß Sulzbach. Das Gebäude hat schon langjährige Bistro-Erfahrung. Mit dem neuen Inhaber kommt zu dem klassischen Spielautomaten –Bistro-Flair nochmal „italienisches Restaurante“ oben drauf. Eine gute Symbiose.  Die Gaststätte fasst rund 30 Personen und im Nebenraum passen nochmal 20 Gäste hinein. „Sobald die Frühjahrssaison kommt, machen wir die Terrasse auf“, sagt Todaro. Und dann gibt es weitere 40 Sitzplätze und ein Spielplatz für die ganz Kleinen direkt in Elternnähe  ist in Planung. Und wer das neue Bistrorante erstmal von zu Hause aus ausprobieren möchte, kann den Heimservice nutzen. „Außer Steaks liefern wir eine verkleinerte Auswahl aus der Karte“, so der Inhaber. Auf die Frage, warum die Steaks nicht im Lieferservice gibt, zeigt sich wieder der Kenner: „Ein solches Stück Fleisch muss von der Pfanne direkt auf den Teller. Sonst wird es zäh“, sagt er.

Info: Rot-Weiss Bistrorante, Schnappacher Weg 8, (06897) 8412 777

Donnerstag, 21 März 2019 00:00

ASV Hühnerfeld bietet Fischerprüfung an

geschrieben von

Der dazugehörige Lehrgang findet vom 20.05.2019 bis 25.05.2019, die Prüfung am 26.05.2019 im Vereinsheim statt.

Infos dazu gibt es beim Fischereiverband Saar, unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder in unserer Fischerhütte unter der Rufnummer 06897/ 600100.

Die Hütte ist dienstags, donnerstags und freitags ab 17 Uhr geöffnet.

Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gern telefonisch unter 0176/ 20467987 zur Verfügung.

 

Dienstag, 19 März 2019 00:00

Wieder frische Forellen beim ASV Hühnerfeld

geschrieben von

Der Angelsportverein Hühnerfeld räuchert am Karfreitag, 19. April, an seinem Clubheim an der Weiheranlage im Trenkelbachtal wieder frische Forellen. Die ersten Forellen sind dann ab 11 Uhr fertig. Sie können abgeholt oder im Fischerheim gegessen werden. Im Angebot sind Forellen mit Meerrettich und Weck oder mit Kartoffelsalat.

Vorbestellungen können in der Fischerhütte, Telefon (06897) 600100, oder bei Michael Staub, Telefon (06897) 54705, abgegeben werden.

 

Dem Teamvorstand des Kneipp-Vereins Sulzbach ist es gelungen, eine neue und kompetente Kursleitung für den Fitness Gymnastik Kurs zu finden: Magarita Adam, 1974 in Moskau geboren, hat schon als kleines Mädchen mit dem Training der Rhythmischen Sportgymnastik begonnen und zahlreiche Titel damit gewonnen. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Sportstudiums an der Staatlichen Universität Moskau konzentrierte sie sich auf den Fitnessbereich und bildete sich in Pilates, Callanetics und im Rehabilitationstraining intensiv weiter. Im Jahre 2007 eröffnete sie ihr eigenes Studio in Moskau.

Seit drei Jahren lebt sie nun mit ihrer Familie in Saarbrücken, wo sie unter anderem am Olympiastützpunkt der Hermann Neuberger Sportschule Kurse gibt. Sie ist eine hochqualifizierte Fachkraft, die Erfahrung mitbringt im Fitness- wie auch im Rehasport, quer durch alle Generationen und für alle Geschlechter.

Der Kurs umfasst 10 Termine und findet dienstags statt, um 19.00 Uhr im Gymnastikraum der Gemeinschaftsschule Sulzbach, Eingang Mellinweg. Er kostet für Mitglieder des Kneipp-Vereins 20 Euro und für Nichtmitglieder 35 Euro. Weitere Infos und Anmeldung bei Barbara Jochum, Tel.: 06897 53621.

 

Montag, 18 März 2019 00:00

Neuer Kurs beim Kneipp-Verein Sulzbach: Callanetics

geschrieben von

Bei Callanetics wird - ohne Belastung der Gelenke - durch möglichst viele kleine Wiederholungen und anschließendem Dehnen der bearbeiteten Muskelgruppen, das Körperbewusstsein nachhaltig geändert. Mit diesem effektiven Muskeltraining werden Hüften und Schenkel modelliert, Arme und Beine gestrafft, Bauch und Po gefestigt. Es stärkt die Tiefenmuskulatur ohne die Wirbelsäule zu belasten. Fettpolster werden ab- und Muskeln aufgebaut. Die Stärke von Callanetics liegt darin, dass der Übende durch die gezielten Bewegungen seinen Körper bzw. einzelne Muskelgruppen bewusst wahrnimmt. Auf diese Weise baut er eine Körperspannung auf, die zu einer verbesserten Haltung führt. Auch das Herz- Kreislaufsystem wird angeregt und die Koordination verbessert sich.

Für alle, denen Aerobic zu schnell und Yoga zu entspannt ist, sind diese Übungen eine tolle Alternative. Auch bei der Schwangerschaftsrückbildung wird Callanetics von vielen Trainern empfohlen. Unentschlossene können gerne mal an einer kostenlosen Schnupperstunde teilnehmen.

Termin für diesen Kurs ist dienstags, um 18.00 Uhr in der Gymnastikhalle der Gemeinschaftsschule Sulzbach, Eingang Mellinweg. Übungsleiterin ist Magarita Adam, die sich für dieses Training spezialisiert hat. Der Kurs umfasst 10 Termine und kostet für Mitglieder des Kneipp-Vereins 35 Euro und für Nichtmitglieder 45 Euro. Weitere Infos und Anmeldung bei Barbara Jochum, Tel.: 06897 53621.

 

Deutsch-Französischer Chanson- und Liedermacherpreis 15./16. März 2019

Sulzbach ist mit Salz verbunden. Und auch mit seiner frankophilen Ecke. Vom 16. bis 18. Jahrhundert existierte in Sulzbach eine Salzgewinnungsanlage. Es war die einzige zur Zeit der Grafschaft Nassau Saarbrücken. Die Sulzbacher sind stolz auf das Salzbrunnenhaus-Ensemble. Auch das französische „Gen“ hat eine Entwicklungsgeschichte. Seit den 20er Jahren existierten in Sulzbach bereits Institutionen, die kulturelle Veranstaltungen arrangierten. Nachdem es wegen des 2. Weltkrieges ruhiger geworden war, hatte man kulturellen Nachholbedarf.  Man gründete unter französischer Regierung ein Kulturinstitut. Die heutige VHS. Die französische Militärregierung hatte Sulzbachs kulturellen Anspruch erkannt und vermittelte damals schon französisches Gedankengut. Vielleicht ist es dieser Tatsache geschuldet, dass Sulzbach heute so französisch daherkommt.

Die Idee zum Chansonpreis stammt vom Vorstandsvorsitzenden der Vereinigten Volksbank Sulzbach Mathias Beers.  Sulzbachs Chansonier und Liedermacher Wolfgang Winkler prüfte das Konzept und stellte fest, dass in den verschiedensten Bereichen deutsch-französische Preise ausgelobt werden, aber es weder in Deutschland noch in Frankreich eine gemeinsame Würdigung für das Genre Chanson gibt: Das Chansonpreis-Festival wurde im Jahr 2011 aus der Taufe gehoben. Es wird alle zwei Jahre veranstaltet. Die erste Runde war eine Hommage an Georges Brassens. Die damaligen Finalisten Gilles Maire und Roger Stein rockten bereits die AULA. Die zweite Runde des Festivals 2013 wurde bewusst in das Elysée-Jahr platziert. Laurent Berger und Manuela Sieber waren die Finalisten. Es war das Jahr, in dem Sulzbach bereits die Fühler Richtung Salz- und Partnerstadt Arc-et-Senans ausgestreckt hatte: Wieder die pikante Mischung aus Salz und Frankreichbezug. Im Jahr 2014 wurde der Partnerschaftsvertrag unterschrieben. Fee Badenius und Olivia Auclair waren die Finalistinnen der Ausgabe 2015. Damals stand Georges Moustaki als musikalischer Pate zum Thema. Im März 2017 gewannen Sebastian Krämer und Pauline Paris die vierte Ausgabe der Sulzbacher Salzmühle. Und auch der grenzüberschreitende Radius der Stadt hatte sich in diesem Jahr erweitert. Im Mai 2017 fand die erste Kunst-Maile, die beliebte Schaufensterausstellung der Künstlerinteressengemeinschaft KIS zum ersten Mal mit der Remelfinger Künstlertruppe „peinture création“ statt. Im November 2018 wurde der Freundschaftsvertrag  mit Rémelfing unterzeichnet. Die Sulzbacher Salzmühle ist ein Symptom der grenzüberschreitenden Gesundheit Sulzbachs.  Die musikalische  Erfolgsgeschichte hat sich seit 2011 bewährt und zieht aus nah und fern Aufmerksamkeit auf sich. Dank der unermüdlichen Organisation von Wolfgang Winkler, der gelungenen Kooperation mit dem SR, der glanzvollen Moderation von SR-Mann Gerd Heger und nicht zuletzt dank der zahlreichen Sponsoren ist das Festival seit Jahren zu einem wichtigen Influencer avanciert. Denn auf lange Sicht sind es solche Maßnahmen, die den europäischen Gedanken durch regelmäßige Berührungspunkte mit den französischen Partnern lebendig halten. Ist grenzüberschreitende Identität in die Strukturen des alltäglichen Lebens der Stadt hineingewachsen, bildet sich nachhaltig frankophile Selbstwahrnehmung.                                                                                                                                       

Aufgrund des kleinen Jubiläums ist der Eintritt bei der Freitagsveranstaltung kostenlos.

Donnerstag, 07 März 2019 14:04

Aschermittwochstreff in der Aula mit vielen Gästen

geschrieben von

Der Zuspruch zum Aschermittwochstreff der Stadt Sulzbach in der Aula ist ungebrochen. Die Veranstaltung hat sich zu einem beliebten Informationsaustausch entwickelt. Auch diesmal waren etwa 100 Gäste und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Banken, Mittelstand, Handwerk und Gesundheitsberufen der Einladung gefolgt.  

Erstmals waren auch Abordnungen der beiden Karnevalsvereine Ka-Ju-Ka Hühnerfeld und Pänz aus Neuweiler dabei. Bürgermeister Michael Adam freute sich mit den beiden Mitveranstaltern, der Sparkasse Saarbrücken und den Stadtwerken Sulzbach, über die rege Resonanz. Ein  besonderer  Willkommensgruß von Adam galt den Vertretern der Sparkasse, Bodo Wilhelmi und Meik Gebhardt, den beiden Stadtwerke-Geschäftsführern Frank Barbian und Jürgen Haas, Regionalverbandsdirektor Peter Gillo, dem Landtagsabgeordneten Dieter Heckmann, dem Sulzbacher Stadtmanager Stefan Wacket sowie den beiden Chefs des neuen Vereins „Sulzbacher  Unternehmer“, Björn Wacket und Ralf Piro.  Der große Zuspruch zeige, dass der Aschermittwochstreff zu einer wichtigen Plattform für die Gewerbetreibenden und Unternehmer der Stadt geworden sei, so Adam. Übrigens:  Der Treff fand in dieser Form nun schon zum achten Mal statt. In der Vergangenheit, so Adam, seien hier schon zahlreiche Kontakte geknüpft worden, und auch Geschäftsbeziehungen hätten sich entwickelt. In einem kurzen Rückblick erinnerte der Verwaltungschef daran, dass im vergangenen Jahr die Großbaustelle Sulzbachtalstraße erfolgreich abgeschlossen wurde. Der Umgestaltung sei gelungen, so Adam. Es habe viele positive Rückmeldungen gegeben. Als Erfolg wertete Michael Adam die Einführung eines Ringbusses in Sulzbach. In den ersten zwei Monaten hätten 1700 Personen die neue Linie genutzt. Dank sagte Adam Stadtmanager Stefan Wacket für dessen großes Engagement.

Bei Heringen oder Wienern, zubereitet  und  serviert von Markus Parnitzke und seinem Team vom Salzbrunnen-Carrée,  nutzten

alle Gäste die Gelegenheit zu ausgiebigen Gesprächen.

 

Seite 10 von 214