Info der Stadt Sulzbach zu Corona

Verteilung der Masken beginnt schon Montag, 27. April, in einem ersten Schritt an einer so genannten Drive-In-Stelle in Altenwald

Nachdem die von der Landesregierung zur Verfügung gestellten Masken am Sonntag-Nachmittag bei der Stadt Sulzbach eingetroffen sind, hat sich die Verwaltung entschlossen, die Verteilung gegenüber den ersten Planungen zu beschleunigen. Möglich ist dies dank des Engagements zahlreicher freiwilliger Helferinnen und Helfern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung sowie Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr und des Technischen Hilfswerkes.

In einem ersten Schritt werden die Masken am Montag einerseits an einer so sogenannten Drive-In-Ausgabestelle im Jakob-Thome-Weg in Altenwald, anderseits aber für Fußgänger auf der Verbindungstreppe vom Netto-Markt in der Zeit von 9 bis 16 Uhr verteilt. Die Zufahrt für PKW erfolgt von der Pastor-Hein-Straße, die Ausfahrt dann in die Grubenstraße. Alle werden gebeten, für den Erhalt der Masken im Fahrzeug sitzenzubleiben, bzw. die Abstandsregeln einzuhalten. Der Personalausweis ist mitzubringen. Eine Person kann die Masken für mehrere Mitbürger gleichzeitig in Empfang nehmen. Dazu muss sie deren Ausweise vorzeigen.

Die zur Verteilung der Atemschutzmasken in jedem Stadtteil eingerichteten Ausgabestellen sind dann ab Dienstag, 28. April, besetzt:

  • Sulzbach - Aula und I-Punkt am Salzbrunnenensemble
  • Hühnerfeld – Baubetriebshof
  • Neuweiler – evangelische Kirche
  • Altenwald – Haus der DIG, Grubenstraße 5 
  • Schnappach – Verkaufspavillon  des SV Schnappach am Sportplatz
  • Brefeld – neben der Moschee in der Gantestraße

Die Ausgabe erfolgt bis Donnerstag täglich in der Zeit von 9 bis 16 Uhr.

Auch hier gilt: Für die Ausgabe muss ein Ausweis vorgelegt werden. Es ist dabei nicht notwendig, die Masken persönlich abzuholen. Eine Person kann die Masken für mehrere Mitbürger gleichzeitig in Empfang nehmen. Dazu muss sie deren Ausweise vorzeigen.

Mitarbeiter der Verwaltung geben die Masken aus und führen entsprechende Liste. Bitte denken Sie an ihren Personalausweis.

Alle Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich beim Abholen der Masken entsprechend rücksichtsvoll zu verhalten und auf die Abstände untereinander zu achten.

Für Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage sind selbst Masken abzuholen, keine Menschen im Kreise der Familie, Freunde und Nachbarschaft haben, die helfen können, können sich an die Hotline-  Telefon (06897) 508-101 wenden oder an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Die Stadt hat für diese Personen einen "Bringdienst" eingerichtet.

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Ausgangsbeschränkung mit ersten "Erleichterungen" bis einschließlich 3. Mai 2020 verlängert

Der saarländische Ministerrat hat zur Bekämpfung der Corona-Pandemie am Donnerstag, 16. April 2020 eine Änderung der Rechtsverordnung vom 30. März beschlossen und die Ausgangsbeschränkung bis einschließlich 3. Mai 2020 ausgedehnt.

Hier geht es zum Amtsblatt des Saarlandes Teil I vom 17. April 2020

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Allgemeine Informationen über den Coronavirus in verschiedenen Sprachen:

(bitte anklicken)

albanisch TREGUES PËR VERUSIN E RI TE ASHTUQUAJTUR CORONAVIRUS (SARS-COV-2) DHE COVID-19

arabisch 19 معلومات حول فيروس الجديد كورونا 

deutsch HINWEISE ZUM NEUARTIGEN CORONAVIRUS (SARS-COV-2) UND COVID-19

englisch INFORMATION ON THE NEW CORONA VIRUS (SARS-COV-2) AND COVID-19

französisch CONSIGNES PORTANT SUR LE NOUVEAU CORONAVIRUS (SARS-COV-2) ET COVID-19

russisch ПАМЯТКА О НОВОМ ВИДЕ ВИРУСА "КОРОНАВИРУС" (SARS-COV-2) И COVID-19

serbisch UPUTE O NOVOVRSTNOM CORONAVIRUSU (SARS-COV-2) I COVID-19

türkisch YENİ CORONAVIRUS (SARS-COV-2 VE COVID-19) İLE İLGİLİ BİLDİRİ

(Quelle: Gemeinwesenarbeit/Caritas)

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Beerdigungen nur im engsten Familienkreis

Aufgrund verschiedener Nachfragen bei unserem Friedhofsamt weisen wir nachstehend auf die wichtigsten Bedingungen hin, die für Bestattungen und auf den Friedhöfen gelten.

Gerade in der Zeit des Abschiednehmens wollen die Menschen ihren Verwandten und Freunden in den schweren Stunden zur Seite stehen. Für viele ist die Teilnahme an einer Beerdigung oder Beisetzung oft die letzte Möglichkeit, dem Verstorbenen noch einmal nahe zu sein. Man möchte mit seiner Anwesenheit, einem Händedruck oder ein paar netten Worten, den Hinterbliebenen Trost in diesen schweren Stunden spenden Gottesdienst, Trauerfeier und der Gang zur Grabstätte – hier zeigen die Trauergäste ihre Wertschätzung für den Verstorbenen. Doch aktuell all dies ist aufgrund der geltenden Ausgangsbeschränkungen in Folge der Corona-Pandemie leider nicht möglich.

Nur im engsten Familienkreis

So darf an Beerdigungen nur der allerengste Familienkreis teilnehmen. Eine genaue Personenzahl ist dabei nicht festgelegt. Um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, müssen diese Regeln eingehalten werden.  

Diese Einschränkungen sind nur schwer zu akzeptieren – doch in der aktuellen Situation ist sicherlich keiner enttäuscht oder böse, wenn man nicht zur Beerdigung eines Verwandten, Bekannten oder eines Freundes oder Freundin kommt. Ganz im Gegenteil: Mit dem „Zuhause bleiben“ trägt jeder einzelne dazu bei, dass sich das Coronavirus nicht weiter ausbreiten kann.

„Zuhause bleiben“ - das hilft in diesem Fall auch den engsten Angehörigen, die zu Ihrer Trauer nicht zusätzlich noch Sorgen haben müssen, sich eventuell bei einem Trauergast anzustecken.

Auch telefonisch oder mit einer Trauerkarte kann man das Beileid aussprechen und so den Angehörigen zeigen, dass sie in ihrer Trauer nicht allein sind.

Grabpflege

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Grabpflege auf den Friedhöfen ist weiterhin erlaubt - aber immer nur durch eine einzelne Person. Die Grabpflege gilt sogar als triftiger Grund, das Haus zu verlassen. Damit dies weiterhin so bleibt, sollten sich alle an diese Regelungen halten.

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Achtung: Saarland verbietet Hausbesuche von Friseuren und Kosmetikern

Im Saarland dürfen Dienstleister wie Friseure und Kosmetiker künftig keine Hausbesuche mehr machen. Ihre Tätigkeit wird vorerst verboten.  In seiner Sitzung am Dienstag, 7. April, hat der Ministerrat die Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie entsprechend angepasst.

Keine Hausbesuche mehr von Friseuren und Kosmetikern

Friseure dürfen ab diesem Donnerstag, 9. April, im Saarland keine Hausbesuche mehr machen. Alle medizinisch oder pflegerisch nicht notwendigen Dienstleistungen am Menschen sind verboten. Dazu zählen auch Hausbesuche von Friseuren und Kosmetikern.

Das Verbot gilt bis zum vorläufigen Ablauf der Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie am 20. April.

„Die Anpassung der Verordnung war notwendig, um Friseure, Kosmetiker, andere Dienstleister und ihre Kunden bestmöglich vor einer Infektion zu schützen. Der direkte Körperkontakt, der beispielsweise beim Haare schneiden unvermeidbar ist, kann nicht mit den Schutzmaßnahmen vereinbart werden, die wir alle aktuell einhalten müssen. Das Infektionsrisiko ist einfach zu groß – auch bei einem Hausbesuch“, so Gesundheitsministerin Monika Bachmann.

Mit der Anpassung orientiert sich die saarländische Landesregierung an den Regelungen anderer Bundesländer. In vielen gilt bereits ein Verbot für solche Tätigkeiten, die medizinisch oder pflegerisch nicht notwendig sind. 

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Bitte klicken Sie folgende Informationen an:

 

Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie (vom 30. März 2020) mit Bußgeldkatalog

 

Vorläufige Ausgangsbeschränkungen auf einen Blick (Stand 26. März 2020)

 

Info der Stadt Sulzbach zu Corona

 

Kita und Schule:

Hinweisblatt Kita und Schule

Antragsformular Notbetreuung Kita und Schulen

Allgemeinverfügung THG Sulzbach/Saar

 

VHS/Kultur:

VHS/Kulturamt vorübergehend geschlossen

Abgesagte Veranstaltungen

 

 

Wirtschaftshilfe/Infos: 

Überblick über "Ersthilfe"- Maßnahmen für Handel und Unternehmen