Start zur 3. Radtour nach Arc-et-Senans 2017

Über diesen Link sehen Sie, wo sich die Radfahrer im Moment befinden:

http://livetrack.garmin.com/session/aaae8297-45ac-4ca2-911c-a170cafef948/token/CFC36A5085F74AED25C85588A37E3B86

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20.06.2017 5. Tag
Nachdem wir gestern Mittag ab Quingay durch den Fahrradclub aus Arc- et-Senans  begleitet wurden, und es uns durch den Guy, der als Tourguide eine stramme Marschrichtung vorgab, nochmals die letzten 50 Km nicht leicht gemacht wurde, trafen wir wie abgemacht um 16:45 Uhr in Arc-et-Senans ein.
 
 
Das Begrüßungskommitee war zahlreich erschienen und die Fahrer waren sichtlich erleichtert, die Strecke gemeistert zu haben.
Es folgte ein gemütliches Zusammensein mit den Franzosen bis in den späten Abend, bei dem viel diskutiert und gelacht wurde.
Alles in allem war dies wieder eine gelungene Tour und ein klasse  Beitrag zur Völkerverständigung beider Städte.
Wir möchten uns zum Schluss noch bei unserem Bürgermeister, Herrn Michael Adam bedanken, ohne dessen Einverständnis so eine gemeinsame Reise nicht stattgefunden hätte.
Außerdem danken wir Jocelyne Freiburger für die Organisation der Hotels im Vorfeld, Anne Allenbach für die Vorbereitungen im Rathaus und Annette Lafontaine für die ständige Bereitschaft, die Tour-Berichte und die vor Ort gemachten Fotos ins Internet zu übertragen..
 
   Quingay
   Endspurt...
   ... die letzten Meter...
   ... vor dem Zusammentreffen
   Geschenkübergabe
   
19.06.2017 4. Tag
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Die heutige letzte Etappe der Tour nach Arc-et-Senans war nach 100 Km und 1000 Hm für die Fahrer nochmals eine große Herausforderung. Aber alle meisterten diese Hürde grandios und sind jetzt froh, die Strecke hinter sich gebracht zu haben. Auch Bürgermeister Jacques Maurice hat die Fahrer bei ihrer Ankunft mit einem Banner "Herzlich Willkommen" begrüßt.
Sie freuen sich auf das gemütliche Beisammensein mit den Franzosen hier aus Arc-et-Senans.

Weiterer Bericht erfolgt morgen...

 

  Endspurt und Pause in Quingey an der Loue
  Zur ersten Pause von heute gab`s auch gleich was zu feiern. Teamkollege Peter feiert nämlich heute seinen Geburtstag und da Roman auch wirklich an alles denkt, wurde dieser gleich mit einem Glas Sekt gefeiert.
   ... die letzten km mit Begleitung des Fahrradclubs aus Arc-et-Senans...
  Die Ankunft in Arc-et-Senans
   ... die Teilnehmer nach ihrer Ankunft in Arc-et-Senans,,,
   Bienvenue à Arc-et-Senans
   
18.06.2017
3. Tag 
Am dritten Tag der Tour ging es 139 Km und 800 Höhenmeter nach Beaume les Dames. Bei stellenweise sehr böhigen Streckenabschnitten kamen wir zunächst nur langsam voran, was sich aber nach 40 Km einpendelte und mit einer Reisegeschwindigkeit von über 32 Km im Durchschnitt fortgesetzt wurde.
Kurzfristig entschlossen wir uns, nur 2 kleine Pausen am Kanal der Doubs zu machen, damit wir zügig und schnell das Ziel erreichen konnten. Das Wetter spielte wie immer im Département Vosges und Haut-Rhin mit und bei gefühlten 30 Grad konnten wir gegen 17:00 Uhr das Ziel erreichen.
Die GPS-Uhr zeigte folgende Daten:
Startzeit 09:16
Dauer: 5:12 Std
Distanz: 139 Km
Training Load: Extrem
Belastung durch diese Einheit: 6 Tage 4 Stunden
Kalorien: 2514 kcal
%Fettanteil der Kalorien: 46 %
durchschnittliche Geschwindigkeit: 25,7 Km/h
Maximale Geschwindigkeit: 73,1
Aufstieg: 540 Meter
Max Höhe: 1107 Meter
Abstieg: 1360 Meter
 
Nach einer erholsame Nacht auf dem Grand Ballon sind unsere Cyclisten zu ihrer 3. Teiletappe nach Arc-et-Senans, nach einem kräftigen Frühstück, gestartet
  Aussicht heute morgen vom Hotel aus...
   ... 1. Pause nach 44 km...
  ... die Räder werden überprüft...
  ... die Ketten sind geschmiert, die Bremsen kontrolliert und alle Schrauben festgezogen.

Es geht weiter...

   ... am Canal le Doubs ...
   ... Frank im Anmarsch...
   ... Canal le Doubs...
   ... in der Pause...
   ... mit 35 am Canal le Doubs vorbei...
   ... Andreas und Olaf am Canal le Doubs...
  ... Peter in Beaume les Dames...
   
17.06.2017 2. Tag 
Pünktlich um 09:00 Uhr starteten die Cyclisten die 2te Tour in Richtung Grand Ballon. Die ersten 30 Km könnte man als flaches Teilstück bezeichnen, bis es dann endlich in die von den Fahrern ersehnten Berge ging. Zunächst folgte der Col de Fouchy, danach der Col de Raves, dann der Col de la Schlucht, le Markstein und dann schlussendlich der Grand Ballon. Zusammen waren es 2080 Höhenmeter und 111 Km.
Dementsprechend sahen dann auch einige der Fahrer am Schluss der Königsetappe aus, aber alle zogen heute an einem Strang und buchsierten sich gegenseitig auf die Berge. Eine tolle Leistung eines jeden einzelnen Fahrers, einschließlich des Begleitfahrzeuges und der Versorgung durch Roman Dörr.
Nun wird sich gestärkt und ausgeruht, denn morgen warten erneut schwierige 140 Km in Richtung Beaumes des Dames.

 

  Nach einem ausgiebigen Frühstück werden die Sachen gepackt und im Auto verstaut...
 
  ... unsere Cyclisten packten ihr Begleitfahrzeug...
  ... kontrollierten ein letztes Mal ihre Ausrüstung...
   ... und ihre Fahrräder...
 

 ... und los geht es...

der Grand Ballon wartet...

 

Erste Panne nach 20 km. Hinterreifen defekt!

Aber kein Problem, da wir Werkzeug und Flickzeug dabei haben.

 
Erster Pausenstopp nach 38 km. Ab jetzt geht es zum Leid der Fahrer nur noch bergauf. 
Es wird sich noch einmal gestärkt um die nächsten Kilometer zu überstehen...
...mit 40 in Richtung Grand Ballon... 
  Bike-Selfie
   Pause
   Grand Ballon
   Am ZIEL!!!
   Foot Love... 
 

Sonnenuntergang 21:30 Uhr. 

Gute Nacht und bis morgen...

   
16.06.2017  1. Tag
Der Start zur diesjährigen Radtour nach Arc-et-Senans ist heute Morgen pünktlich um 09:00 Uhr durch Bürgermeister Adam erfolgt. Die Teilnehmer befinden sich jetzt auf der 1. Etappe, die über 136 km von Sulzbach nach Obernai (Frankreich) verläuft.
Demnächst können Sie an dieser Stelle Fotos und Liveberichte der 4 Etappen verfolgen.
  Ankunft in Obernai
   Obernai
   Pause nach 105 km
  Am Kanal in Richtung Sarrealbe
  Vor dem Abendessen

Die Unterkunft im Elsass-Style

 

 

Nach 139 anstrengenden Kilometern und 800 Höhenmeter sind unsere Cyclisten gut in Obernai angekommen. Das Wetter hatte heute mitgespielt und da es nicht zu warm war, kamen sie gut voran. Erschwert wurde die Fahrt jedoch durch ständigen Gegenwind, der so manche Körner kostete.
Beschweren kam aber keinem in den Sinn, im Gegenteil, alle Fahrer sind wohlauf und guten Mutes, denn jetzt gilt es, sich auf die morgige schwere Tour auf den Grand Ballon vorzubereiten.