Freitag, 14 September 2018 10:11

Kompostierungsanlage

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Öffnungszeiten der Kompostierungsanlage:
Mittwoch: 8.00 - 12.00 + 12.30 - 16.00
Freitag: 8.00 - 12.00 + 12.30 - 16.00
1. und 3. Samstag eines Monats: 8.00 - 15.00
Tel: 06897-841 575
Freitag, 14 September 2018 10:08

Wertstoffzentrum

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Öffnungszeiten des Wertstoffzentrums:
Montags bis Freitag: 8.00 - 12.00 + 12.30 - 16.00
Samstags: 8.00 - 15.00
Tel: 06897-841 575
Freitag, 14 September 2018 09:37

KDI - Öffnungszeiten Sportzentrum/Hallenbad

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Freitag, 21 September 2018 00:00

Ausstellung Peter Diersch - Im Flow der Pixel

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Freitag, 21 September 2018 00:00

13. Sulzbacher Glaskunsttage

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Anfang November laden der Kunstverein und die Stadt Sulzbach zu den dreizehnten Sulzbacher Glaskunsttagen ein. International bekannte Künstler wie Kamil Faifer, Hermann Ritterswürden und andere Größen der Glaskunst haben diese Veranstaltung über die Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht. Dabei bietet Sulzbach nicht nur einen wundervoll breit gefächerten Einblick in die Welt der Glaskunst, sondern regt auch an zu einem identitätsstiftenden Dialog mit der Glaskultur in der Saarregion.

Vom 2. bis zum 4. November steht Sulzbach wieder ganz im Zeichen der Glaskunst. Dann kommen in der schönen, dreigeschossigen Sulzbacher AULA Glaskünstler aus ganz Europa zusammen, um ihre Exponate zu zeigen. Unter ihnen befinden sich altbekannte Größen der Glaskunst wie Kamil Faifer, Hermann Ritterswürden, Patrick Roth und andere. Doch auch in diesem Jahr sind unter den 24 Einzel- und Gruppenausstellern aus den europäischen und deutschen Glashochburgen wieder einige neue Künstler zu finden. Etwa Wolfgang Mussgnug, der immer wieder neue Materialien in seine experimentellen Glasskulpturen einschmilzt. Oder Erwin Schmierer, der sich intensiv mit neuen Gravur- und Schleiftechniken (Diatret- und Ringtechnik) auseinander und Susanne Sorg, die ihre filigranen, experimentellen Glasplastiken erstmals in Sulzbach präsentiert.

All diese Glaskünstler beweisen auf beeindruckende Weise, was man mit diesem fragilen Werkstoff so alles anstellen kann. Und wie jedes Jahr werden auch gläserne Schalen, Vasen, Schmuckstücke und vieles mehr rund um diesen unglaublich vielseitigen Rohstoff zu sehen sein. Da es immer wieder Neues zu entdecken gibt, versprechen die Sulzbacher Glaskunsttage  einen großartigen Einblick in die vielen Facetten der Glaskunst.

Wenn dann die Glasbläser im Außengelände ihre ausgefeilte Handwerkskunst am brennenden Ofen vorführen, scheint zudem ein Teil der mehr als 140-jährigen Geschichte der saarländischen Glasindustrie lebendig zu werden – schließlich waren die hiesigen Glashütten zeitweise die größten Produzenten von Flaschen- und Fensterglas in ganz Deutschland.

All das macht den Charme dieser hochkarätigen Veranstaltung aus, die dieses Jahr unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Tobias Hans steht. Dass der Regionalverband die AULA zu den „Orten der Kunst und Kultur im Regionalverband Saarbrücken“ zählt, ist nicht zuletzt ein Zeichen der Akzeptanz und Wertschätzung dieses kulturellen Großevents. Es strahlt weit über die Grenzen der Region hinaus und trägt so auch den Europa-Gedanken in besonderer Weise in sich.  

 

Die 13. Sulzbacher Glaskunsttage beginnen am Freitag, 2. November, mit der offiziellen Eröffnung um 19 Uhr. Am Samstag, 3. November, ist die Veranstaltung von 11 bis 19 Uhr und am Sonntag, 4. November, von 11 bis 18 Uhr für Besucher geöffnet.

Am Sonntag um 16.30 Uhr werden ausgewählte Glasobjekte versteigert.   

www.kunstverein-sulzbach-saar.de

Donnerstag, 20 September 2018 00:00

DIG - Herbstfest 2018

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Freitag, 21 September 2018 13:49

Bundesverdienstmedaille für Rüdiger Eckel

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Die Verkehrssicherheit, hauptsächlich die der Kinder, war und ist für ihn eine Herzensangelegenheit.  Unzähligen Mädchen und Buben hat er als Verkehrssicherberater beigebracht, sich im Straßenverkehr richtig zu bewegen,  aber auch Senioren hat Eckel in Vorträgen auf die Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam gemacht. Seit 1985 hat Rüdiger Eckel rund 250 Verkehrsaufklärungsveranstaltungen verantwortlich organisiert und weitere vielfältige Tätigkeiten für das Allgemeinwohl übernommen. Für dieses außerordentliche Engagement wurde er jetzt im Festsaal des Sulzbacher Rathauses von Manfred Maurer, dem Ersten Beigeordneten des Regionalverbandes Saarbrücken, mit der Bundesverdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. "Die Demokratie lebt vom Ehrenamt", zitierte Bürgermeister Michael Adam bei der Begrüßung der Gäste den ersten Bundespräsident Theodor Heuss und hob besonders das Engagement Eckels für die Kinder heraus. Adam betonte: „Wir brauchen  eine starke Demokratie und unsere Gesellschaft braucht ehrenamtlich tätige Menschen.“ Das sah auch Manfred Maurer so, der in Vertretung für Innenstaatssekretär Christian Seel die Ehrung vornahm. Menschen wie Rüdiger Eckel seien Leuchttürme für eine Kommune und wichtige Vorbilder,  so Maurer. Von 1985 bis 1994 war Eckel Geschäftsführer der Verkehrswacht in Saarbrücken. Er absolvierte unterschiedliche Ausbildungen, wie „Erste Hilfe am Kind“, „Kinder und Verkehr“, „Senioren im Straßenverkehr“ und betätigte sich als Moderator in verschiedenen Bereichen, um Kinder und Senioren auf die Gefahren im Straßenverkehr vorzubereiten.  Eckel hat den Bereich der Jugendorganisation der „Deutschen Verkehrswacht“ ins Saarland gebracht und 1988 die „Verkehrskadetten Saarland“ gegründet, gefolgt von der Gründung der „Kadetten der Verkehrswacht Sulzbach-Fischbachtal“ 2004. Eckel selbst leitete die Ausbildung der Kadetten und war bei Einsätzen vor Ort. Maurer: „Dafür opferte er gerne seine Freizeit, auch an Wochenenden.“  1986 organisierte er die Auftaktveranstaltung der bundesweiten Aktion „Junge Fahrer“,  2005 den 1. wie   auch im Jahr 2008 den  2.  Landesverkehrssicherheitstag im Saarland.

2009 war Rüdiger Eckel verantwortlich für die Durchführung des 1. Verkehrssicherheitstages für Vorschulkinder im Sulzbach- Fischbachtal. Gleichzeitig übernahm er die Betreuung der Seniorenlotsen in Quierschied.  Mit geringsten Mitteln setzte er 2010 ein Präventionskonzept für die Verkehrssicherheit von Schulanfängern um, in dem er Verkehrserziehungstipps kindgerecht auf 50.000 Verkaufstüten drucken ließen, was durch Sponsoring finanziert werden konnte. Im Jahr 2013 gründete er in seiner damaligen Funktion als Vorsitzender des Kneippvereins Sulzbach mit einigen Mitstreiterinnen und Mitstreitern das „Freizeitforum für Kinder und Jugendliche“. Dieses Forum bündelt das ehrenamtliche Engagement Einzelner und bedeutet eine Art Plattform für Kinder und Jugendliche, wo ihnen sinnvolle Freizeitgestaltung und Verkehrssicherheitsfragen näher gebracht werden. Die Auszeichnung sei eine große Ehrung für ihn, stellte Rüdiger Eckel sichtlich bewegt fest.  Er sei im Laufe der vielen Jahre immer von Menschen getragen worden, wenn die Arbeit und die damit verbunden Problem zu viele wurden, sagte Eckel und nannte  an erster Stelle seine Ehefrau Maria und seinen Bruder Uwe.  Auch Josef Seiler, dem langjährigen Vorsitzenden der Verkehrswacht Sulzbach-/Fischbachtal, dem ehemaligen Sulzbacher Pastor,  Stefan Sänger, seinem früheren Vorgesetzten bei der saarländischen Polizei sowie  auch Bürgermeister Micheal Adam dankte Eckel für die Unterstützung in all den Jahren.  „Sie haben mir jederzeit ihre Loyalität und ihr Vertrauen gegeben.“  Als sein größtes Vorbild  bezeichnete Rüdiger Eckel seinen Großvater. Dieser habe ihm das ehrenamtliche Engagement  vorgelebt.

Heinrich Böll hat hier schon gelesen, ebenso wie Maria Croon oder Erich von Dänicken. Auch der bekannte Kabarettist Hans-Dieter Hüch hat hier schon seine Visitenkarte abgegeben.  Die Rede ist von der Volkshochschule Sulzbach. Alle Genannten waren im alten Schulhaus in der Gutenbergstraße zu Gast. Dort war die Weiterbildungseinrichtung in den ersten Jahren untergebracht. 1989 zog sie dann ins damals neue Kulturzentrum Auf der Schmelz ein. Im Salzbrunnenhaus feierte die VHS jetzt ihr 70-jähriges Bestehen.

Bürgermeister Michael Adam bezeichnete die VHS als Aushängeschild für die Stadt. Stets habe die Einrichtung auf  gesellschaftliche Änderungen reagiert und ihr Angebot angepasst. Dank sehr engagierter VHS-Leiter und Mitarbeiter sei das auch immer bestens gelungen. „Die Volkshochschule, deren Mitarbeiter sowie die Dozentinnen und Dozenten arbeiten gemeinsam an einer besseren Welt“, stellte Doris Pack, die Präsidentin des Verbandes der Volkshochschulen im Saarland, heraus. Die VHS sei weit mehr als Häkeln und Stricken. Sie biete unzählige Möglichkeiten der Weiterbildung in vielen Bereichen, leiste außerdem wichtige Arbeit bei der Digitalisierung und der Integration. Dank sagte Pack allen, die sich bei den Volkshochschulen engagieren. Ihr Dank galt auch allen Mitgliedern des Stadtrates dafür, dass sie immer wieder Geld für die Einrichtung zur Verfügung stellen. Eine solche Geburtstagsfeier sei eine ideale Möglichkeit, die so wichtige Arbeit der Volkshochschule ins rechte Licht zu rücken, betonte der Erste Beigeordnete des Regionalverbandes, Manfred Mauer. Die VHS Sulzbach, so Maurer, setze seit vielen Jahren Maßstäbe in den Bereichen Weiterbildung und entwickele immer wieder neue und gute Ideen. „Heute werden von der VHS mehr als 260 Kulturangebote gesteuert“, betonte Heike Kneller Luck,  die amtierende Leiterin der Sulzbacher VHS.  Ihr kurzer und knackiger Blick in die Zukunft: „Wir werden auch weiterhin die Menschen weg von der Couch holen.“

 

Mit einem  kurzweiligen Programm wurden die Gäste der Geburtstagsfeier bestens unterhalten. Ober es nun „Semmelknödel“ oder doch „Semmelnknödeln“ heißt, völlig egal. Der lustige Sketch, gespielt von Marlies Krämer und Ulrike Blatt von der Theatergruppe Ü 40 der VHS (Leiterin Brigitte Thul) kam prima an. Musikalisch umrahmten Stefanie Bungart-Wickert (Gesang) und Robert Widmann am Klavier die Feier. Interessante Einblicke in die 70-jährige Geschichte der Sulzbacher VHS bot die Power-Point-Präsentation, die Jürgen Weller zusammengestellt hatte. Dr. Karl- Ludwig Jüngst blickte sehr anschaulich in die Historie der Salzhäuser.  Und er stellte fest: „Im Salzbrunnenhaus haben Männer gewohnt, die europäische Industriegeschichte geschrieben haben.“ Das Gedicht und die Geschichte, die Gisela Bell-Stoll vortrug, waren eine Hommage an die VHS Sulzbach.  Mit Hermann Trapp, Gerd Schemer, Heiner Lux und Dr. Jüngst hatte Bell in den 80er Jahren bei der VHS das "Sulzbacher Stadtkabarett" ins Leben gerufen. Bell betonte: „Der Volkshochschule Sulzbach verdanke ich viel unvergessliche Momente“.

Mittwoch, 05 September 2018 13:00

Die VHS Sulzbach feiert 70jähriges Bestehen

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Feier am Dienstag, 11. September, 19 Uhr, im Salzbrunnenhaus

 

Am 1. Januar 1948 wurden unter Leitung von Diplom  Bibliothekar Hubert Klevinghaus das Kulturamt und die Volkshochschule Sulzbach gegründet. Die französische Verwaltung wollte die neugeschaffene Institution nutzen, um die französische Sprache und französisches Kulturgut im Saarland stärker zu verbreiten.

Die Sulzbacher Verwaltung konnte sich aber durchsetzen und eigene Ziele verwirklichen. Die Volkshochschule sollte der Bevölkerung  ein breites Bildungsangebot über die Themen Kultur und Allgemeinbildung in Form von Vortragsabenden  anbieten.

Die engagierte Arbeit von Hubert Klevinghaus machte aus der VHS Sulzbach eine feste Größe im Bereich Kultur und Wissenschaft über die Stadtgrenzen hinaus. In den folgenden Jahrzehnten wurde unter den Leitern des Kulturamtes Diplom- Bibliothekar Manfred Balmes, dem Lehrer und Schriftsteller Klaus Bernarding und dem Germanisten Dr. Dieter Staerk sowie nachfolgend Jörg Bier das Programm immer vielfältiger.

Die Veränderungen im Leben und der Gesellschaft brachten es immer wieder mit sich, dass das Angebot und die Arbeit der Volkshochschule angepasst werden mussten. Dies gelang immer wieder hervorragend und im Laufe der Zeit kamen insbesondere Themen wie Fremdsprachen und im künstlerischen Bereich die Gründung von Theatergruppen hinzu. Auch Studienreisen wurden ein wichtiges Themenfeld. Tagesfahrten in die näheren Regionen waren ebenso beliebt wie Reisen in europäische Groß- und Hauptstädte. Die größte Strecke führte bis nach Skandinavien.

Unter der derzeitigen Leiterin Heike Kneller-Luck wird sowohl traditionelles als auch neues innovatives Programm angeboten.

Dabei sind gesellschaftspolitische sowie allgemeinbildende Themen zunehmend  wichtig.  Im Gesundheitsbereich gibt es vielfältige Neuerungen und Ansätze, die in den entsprechenden Kursen und Vorträgen vermittelt werden. Ein vielfältiger Kreativbereich der Platz für  individuelle Gestaltung und Entfaltung lässt,  nimmt ebenfalls einen großen Raum im neuen  Programm ein.

Somit steht für  Kultur und Bildung in Sulzbach immer noch der Name  „Volkshochschule Sulzbach“.

Am Dienstag, 11. September, um 19 Uhr wird der 70. Geburtstag der VHS mit einer rückblickenden und unterhaltsamen Feier begangen.

Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

 

Mittwoch, 05 September 2018 06:04

Hochbetrieb im Salinenpark

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Der Spielplatz im Salinenpark gehört zu den am besten frequentierten in der Stadt. Doch was dort am vergangenen Freitag los war, war der absolute Hammer.  Hunderte von Kindern waren gekommen, um den sanierten Spielplatz wieder in Besitz zu nehmen. Die Stadt hatte zur Wiedereröffnung zu einem großen Parkfest eingeladen. Dabei präsentierten sich an Ständen auch die Sulzbacher Patenschaften Benin, Ravanusa und Bundeswehr. Zudem waren die Freunde aus dem französischen Rémelfing gekommen  Die kleinen und größeren Kinder freuten sich riesig über die neuen und die renovierten Geräte.  Sie wuselten ausgelassen überall herum, krabbelten auf der tollen „Badischen Mühle“ herum, wagten sich auf den Balancierbalken, testeten die neue Schaukel und das Klettergerüst oder drehten auf dem Karussell eine Runde nach der anderen.  Bürgermeister Michael Adam freute sich über die riesige Resonanz und  betonte: „Wir haben viel Geld in den Platz gesteckt, um ihn attraktiver zu gestalten.“ Im nächsten Jahr wolle man noch ein größeres Spielschiff anschaffen, stellte Adam in Aussicht. Rund 50.000 Euro wurden in den Spielplatz im Salinenpark investiert. Alleine die „Badische Mühle“ kostete knapp 25.000 Euro. Der Verwaltungschef wies darauf hin, dass es auch private Spenden für die Anschaffung der  Spielgeräte gegeben habe. Adam lobte das städtische Spielplatz Team um Mario  Morreale und Sandro Gudio für die hervorragende Vorarbeit und danke besonders herzlich den Spendern für ihre großzügige Unterstützung. So kamen 2000 Euro vom Unternehmen Jacobi Übersetzungen, 1500 Euro spendete die Sulzbacher Patenschaftskompanie der  Bundeswehr aus Merzig und der Deutsch-Sizialianische Freundeskreis steuerte 500 Euro bei. Einige Renovierungsarbeiten wurden von den Mitarbeitern einer Behindertenwerkstatt aus Pirmasens umgesetzt. Für beste Stimmung beim Fest sorgten die Sulzbacher Violinis unter der Leitung von Stefanie Bungart-Wickert, die gemeinsam mit Trommler Dede die vielen Gäste stimmgewaltig begrüßten. Und dann halfen die Kleinen auch, das symbolische Band durchzutrennen.  Das Sulzbacher Jugendzentrum bot an seinem Stand die Möglichkeit, T-Shirts selbst zu gestalten und das Aktionsbündnis „Unsere Kinder“ hatte einen kleinen Aktionsparcours aufgebaut mit Riesen-Mikados und Seilspringen. Mitglieder der Künstler-Interessengemeinschaft  (KIS) stellten Bilder zu Rémelfing und Sulzbach aus. Um das leibliche Wohl aller Gäste kümmerten sich Mitglieder der Ortsgruppe Sulzbach des Technischen Hilfswerkes. Es war ein rundum gelungenes Fest.

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