Freitag, 19 Januar 2018 00:00

DRK Ortsverein ehrt seine Mitglieder in der AULA

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Donnerstag, 18 Januar 2018 00:00

Neujahrsempfang bei der DJK – Hühnerfeld

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Die DJK lädt alle Mitglieder und Freunde ein zum Neujahrsempfang am Sonntag, 21. Januar, ab 11 Uhr im Clubheim der DJK.                                 

www.djk-huehnerfeld.de

Die Altenwalder Bürgerinnen und Bürger freuen sich auf den neuen Lebensmittelmarkt auf dem Marktplatz. Zum Spatenstich vergangene Woche kamen viele Interessierte. Bürgermeister Michael Adam sprach von einem wichtigen Tag für den Stadtteil, vor allem aber für seine Bürgerinnen und Bürger. Mit dem neuen Verbrauchermarkt werde die Nahversorgung für die Zukunft sichergestellt.  Mit Blick auf die lange Dauer des Projektes meinte der Verwaltungschef: „Es war ein sehr harter und sehr langer Weg.“ Dieser habe sehr viel Engagement gefordert. Der besondere Dank von Adam galt Josef Paulus. Dieser habe für das Projekt ein Schlüsselgrundstück zur Verfügung gestellt und damit den Weg entscheidend frei gemacht. Ausdrücklich dankte der Bürgermeister auch Bauamtsleiter Steffen Banuat. Er habe das Verfahren von Anfang an begleitet,  immer wieder auf die Tagesordnung gesetzt und so vorangetrieben. Ein deutliches Lob vom Sulzbacher Bürgermeister gab es für Clemens Dahlem von der AP Projektentwicklungs-Gesellschaft und den Investor Franz-Josef Reiner von den Gesellschaft GVK Fachfachmärkte mit Sitz im Völklingen. Sie hätten stets hinter dem Projekt gestanden und es trotz vieler Unkenrufe auch verwirklicht. Mit dem Spatenstich münde der lange Weg nun in die Vorfreude auf eine gute Nahversorgung in Altenwald.  Projektentwickler Clemens Dahlem bezeichnete den Standort des Verbrauchermarktes auf dem Altenwalder Markplatz als ideal, er sei fußläufig gut erreichbar.  Dahlem zeigte sich überzeugt: „Der Markt wird gut gehen. Wenn die Frequenz da ist, profitiert auch das Umfeld.“ Und zum langen, in 2013 begonnenen Weg, meinte er: Diese Zeitspanne sei in der Branche durchaus üblich. Der Dank des Projektentwicklers ging an die Grundstückeigentümer und die Bauverwaltung für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Danke sagte Dahlem auch dem Investor und dem Architekten für die Geduld. Investor Reiner fasste sich kurz und meinte lächelnd: „Lasst uns endlich beginnen. Ran an die Spaten. 

Der Bau des Netto-Marktes auf dem Altenwalder Marktplatz erfolgt in zwei Abschnitten. Der erste umfasst die Erd- und Gründungsmaßnahmen sowie die anschließende Errichtung des Gebäudes. Der zweite Bauabschnitt beinhaltet die Erstellung der Außenanlagen mit Parkplätzen  und Zufahren. Mit der Fertigstellung des Marktes rechnen die Verantwortlichen im Oktober dieses Jahres.

Freitag, 12 Januar 2018 00:00

Neujahrsempfang 2018 in der Aula

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Mit einem kurzen Film der Landschaftsagentur Plus, der anschaulich die gelungene Renaturierung des Sulzbachs zeigte, begann der diesjährige Neujahrsempfang der Stadt Sulzbach. Mehr als 400 Gäste hatten sich im Festsaal des Rathauses eingefunden. In seiner Rede sprach Bürgermeister von einem Erfolgsprojekt des Jahres 2017 und lobte die gelungene Umgestaltung des Parks. Er sei in seiner Funktion als grüne Lunge deutlich aufgewertete worden.

Gelungene Renaturierung
Im Mittelpunkt des Abends standen alle, die sich hauptamtlich oder ehrenamtlich um eine gute Bildung und Entwicklung unserer Kinder kümmern. Diese Frauen und Männer, so der Verwaltungschef, leisteten eine sehr wichtige Arbeit. Bildung sei für Sulzbach ein Mega-Thema. Die Anforderungen an moderne Bildungseinrichtungen wie Kindergarten und Grundschule hätten sich massiv geändert, was eine finanzielle und inhaltliche Kraftanstrengung bedeute. Die Stadt habe diese Herausforderung angenommen. So werde in der ehemaligen Pestalozzischule in Neuweiler die derzeit zweigruppige in eine sechsgruppige und barrierefreie Kindertageseinrichtung erweitert für rund  zwei Millionen Euro. Seien die räumlichen Voraussetzungen geschaffen, laufe auch die Kooperation mit der Musikschule das im Saarland einzigartige Projekt „Musikita“ an. Der im letzten Jahr installierte eigene Kindergarten-Bus sei ein Erfolgsmodell.

Zweiter finanzieller Kraftakt in der Größenordnung von wiederum fast 2 Millionen Euro, sei der Anbau an die Mellinschule, der neben der Erweiterung der Grundschule, zwei weitere Kindergartengruppen aufnehmen werde.

Megathema Bildung – Finanzielle Kraftakte
In die weitere Sanierung der Grundschulen investiere die Stadt dieses Jahr etwa eine Viertelmillion Euro. Adam: „Wir haben damit ein sehr ehrgeiziges, in die Zukunft  gerichtetes Programm zur Entwicklung der Kindergärten und Grundschulen aufgelegt.“  Das gelte auch für die Spielplätze. Die Verwaltung habe hier ein mehrjähriges Programm zur Modernisierung in die Wege geleitet. Auch im Haushalt 2018 stünden wieder fast 100.00 Euro zur Verfügung. Die Umgestaltungen erfolge überall unter enger Einbindung der Eltern. In 2017 sei die Ertüchtigung des Spielplatzes an der Weierwiesschule in Neuweiler, des Waldspielplatzes in Brefeld sowie als Musterbeispiel die Neuanlage des Spielplatzes in der Hühnerfelder Ortsmitte gelungen. Aufgrund des großen bürgerschaftlichen Engagements sei begleitend die Ortsmitte Hühnerfeld deutlich verschönert worden.

Für 2018 plane man, den Spielplatz im Salinenpark nach der erfolgreichen Renaturierung, neu auszustatten. Ebenso seien die Vorarbeiten auf dem Spielplatz in Schnappach abgeschlossen. In Altenwald werde geprüft,  wie der Spieleplatz erneuert werden könne.

Speziell für Kinder und Jugendliche werde über die Zweckverbände Ruhbachtal und Brennender Berg in 2018 ein völlig neues Angebot eingerichtet mit den Themen Waldpädagogik und Naturerleben. Der Auftakt der „Waldwerkstatt“ sei für den 1. Mai am IPA-Heim und Forsthaus Neuweiler vorgesehen.

Auch in anderen Bereichen sei die Stadt gut weiter gekommen, so Adam. Als erstes nannte er die Umgestaltung in der Innenstadt. Das Ergebnis der Arbeiten könne sich sehen lassen, werde als Attraktivitätssteigerung sehr gelobt.

Gleichzeitig habe man vier Bushaltestellen barrierefrei ausgebaut. Auch für 2018 sei die weitere barrierefreie Umgestaltung von Bushaltestellen an der Kreuzung an der Klinik und im Bereich der Musikschule vorgesehen.

Erfolgreicher Umbau der Innenstadt
Ein weiteres wichtiges städtebauliches Ziel, der barrierefreie Ausbau des Bahnhofs, sei auf einem guten Weg. Der private Käufer des Bahnhofsgebäudes habe zudem ein vielversprechendes Nutzungskonzept vorgelegt. Zudem werde die obere Bahnhofstraße mit zusätzlichen Mitteln des Innenministeriums umgestaltet. Mit dem Spatenstich für den Neubau eines Einkaufsmarkts auf dem Marktplatz in Altenwald werde ein lang gehegter Wunsch Realität. Hinter dem Rathaus und der Rathaus-Schule werde das gesamte Parkplatz-Areal umgestaltet. Zudem wolle

man auch den Durchstich und den Zugang zum Salzbrunnenensemble in der Sulzbachtalstraße 64 und 66 angehen. Als wichtige Ereignisse in 2017 bezeichnete Adam die Wiedereröffnung der Sporthalle im März und im Juli des sanierten Hallenbades. Dank Zuwendungen des Landes in Millionenhöhe, hätte die Stadt  diese beiden wichtigen Einrichtungen saniert können. Als weiteres bedeutendes städtebauliches Ziel nannte Adam die Sanierung des ehemaligen Schwesternwohnheims im Herzen der Stadt.

Dank sagte Bürgermeister Michael Adam allen, die mitgeholfen haben, Sulzbach ein Stückchen besser, liebenswerter oder schöner zu machen. In einem solch motivierten und tollen Umfeld mache es richtig Spaß Bürgermeister der Stadt zu sein und dies möchte er auch – entgegen jedem anderen gegenläufigen Gespräch -  in Zukunft bleiben.

Und zum Ende seiner Neujahrsansprache bat er die Vertreter aller sieben Kindergärten der Stadt auf die Bühne. Jedem überreichte Adam einen Scheck der  der Vereinigten Volksbank in Höhe von 777 Euro. Dank sagte Adam der Bank und ihrem Vorstandsvorsitzenden Mathias Beers für die großzügige Unterstützung.

Michael Bleif führte wieder charmant durch den Abend. Mitglieder der Ka-Ju-Ka kümmerten sich um die Bewirtung der Gäste. Für die musikalische Umrahmung des Neujahrsempfangs sorgte das Duo Charmaine, Astrid Frantz (Gesang) und Walter Lorscheider (Klavier).

Die komplette Neujahransprache von Bürgermeister Michael Adam finden Sie hier

 

Mittwoch, 17 Januar 2018 00:00

FFW Stadtmitte - Faschingstreiben am 10.2.18

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Einige Gewerbetreibende und Freiberufler haben sich zur Initiative

„SM-S Stadtmarketing Sulzbach“ zusammengefunden.  Zur Vorstellung, der handelnden Personen und deren Ideen, aber auch um Mitstreiter für diese positive Bewegung zu finden, sind alle Gewerbetreibenden, Geschäftsinhaber und Handwerker der Stadt Sulzbach herzlich zu einer Informationsveranstaltung eingeladen.

Ziel des Abends ist es, Unterstützer für gemeinsame Projekte, Aktionen und Marketingmaßnahmen in Sulzbach zu finden, aber auch um den äußeren Eindruck der Stadt im Hinblick auf den Einzelhandel und die Wahrnehmung von Kunden und Gästen zu verbessern und neue Händler, Handwerker und Unternehmen anzusiedeln.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Veranstaltung findet statt am  Mittwoch,  17. Januar, um 18.30 Uhr, im Festsaal der Aula in der Gärtnerstraße 12.

Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Rheinland-Pfalz/Saarland e. V.

Der Paritätische Rheinland-Pfalz/Saarland hat noch freie Plätze im Bundesfreiwilligendienst (BFD) zur Verfügung. Dieser dauert in der Regel 12 Monate, kann aber nach Absprache auch verkürzt oder verlängert werden. Der BFD steht allen Menschen ab 16 Jahren offen. Gerade für Menschen über 27 Jahren bieten sich vielfältige Möglichkeiten des sozialen Engagements. 

So können Sie etwa nach einer beruflichen Auszeit, wie beispielsweise nach der Eltern- oder Pflegezeit, über einen BFD wieder in die Arbeitswelt zurückfinden. Auch wenn Sie familiär bedingt keiner Vollzeitbeschäftigung nachgehen können, können Sie über die Option, Ihren BFD in Teilzeit abzuleisten, Familie und Beruf in Einklang bringen.

Falls Sie nach einer neuen beruflichen Herausforderung suchen, so kann Ihnen der BFD den Einstieg in einen sozialen Beruf ermöglichen. Viele ehemalige Freiwillige konnten bereits im Anschluss an ihren Freiwilligendienst eine neue Voll- oder Teilzeitstelle in diesem Bereich finden. Aber auch im hohen Alter steht dem sozialen Engagement nichts im Wege.

Ein Freiwilligendienst beim Paritätischen bietet eine gute Gelegenheit, unterschiedliche Bereiche des sozialen Berufsfeldes kennenzulernen. So können Freiwillige beispielsweise mit Kindern und Jugendlichen in Schulen oder Kindertagesstätten arbeiten, eine Tätigkeit in der Behindertenhilfe ausüben oder Unterstützung bei der Pflege von Senioren leisten. Vielleicht haben Sie bereits eine Ausbildung genossen und können ihre beruflichen Erfahrungen in ihren BFD einbringen. So gibt es auch Möglichkeiten, im Bereich der Haustechnik oder Verwaltung zu arbeiten.

Im Laufe ihres Freiwilligendienstes erhalten die Teilnehmer praktische Einblicke in den Alltag verschiedener sozialer Berufe. Dabei leisten sie nicht nur einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft, sondern können darüber hinaus auch ihre persönlichen Kompetenzen und Talente weiterentwickeln. Ferner umfasst ein Freiwilligendienst auch die Teilnahme an kostenfreien Bildungstagen mit abwechslungsreichen Themen sowie interessanten Besuchen in sozialen und kulturellen Einrichtungen. Die Teilnehmer erhalten eine monatliche Vergütung und kompletten Sozialversicherungsschutz. Die Aufnahme eines Freiwilligendienstes ist ganzjährig möglich.

Interessenten können sich auf der Homepage des Paritätischen (www.paritaet-freiwilligendienste.de) oder telefonisch (0681-3885-293) eingehender informieren. Bewerbungen sind sowohl per Post (Kompetenzzentrum Freiwilligendienste, Försterstraße 39, 66111 Saarbrücken), per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) als auch online (www.paritaet-freiwilligendienste.de) möglich. Falls Ihre Neugierde geweckt werden konnte, freuen wir uns über Ihre Bewerbung.

 

Dienstag, 16 Januar 2018 00:00

EVS: „Klärungsbedarf“: Die Toilette ist kein Mülleimer

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Saarbrücken, 10. Januar 2018

EVS-Kampagne will neugierig machen und überzeugen
In der Woche vom 15.-19. Januar finden die Saarländerinnen und Saarländer eine ganz besondere Lektüre in ihrem Briefkasten: Die „Klolektüre“ des EVS.
Der Achtseiter im DIN A 4 Format ist Kernstück der EVS-Kampagne „Klä-rungsbedarf“. Und Klärungsbedarf besteht in hohem Maße, denn es werden jährlich rund 2.500 Gewichtstonnen Abfälle – allem voran Hygieneartikel - über die Toilette statt über die Restabfalltonne „entsorgt“.

In Kanälen, Pumpwerken und sonstigen Anlagenteilen kommt es dadurch zu Verstopfungen, die für teures Geld behoben werden müssen. Der EVS setzt mit seiner Kampagne auf Aufklärung in ansprechendem Rahmen. So enthält die Klolektüre auch interessante und humorige Informationen rund um das Thema, um nachhaltig für die Wichtigkeit einer funktionierenden Abwasserableitung und -reinigung zu sensibilisieren.

Im Innenteil der Klolektüre befindet sich ein Poster, auf dem leicht zu erken-nen ist, wo im Abwassernetz Abfälle zu Störungen führen können. Das Poster ist ideal zum Aufhängen in stark frequentierten „Örtlichkeiten“.

Aus diesem Grund werden nach und nach z.B. auch viele Schulen, Woh-nungsgesellschaften, Stadt-/Gemeindewerke und kommunale Verwaltungen mit dem Magazin bestückt
Weiterer Bestandteil der Kampagne ist ein Internet-Blog unter www.evs-blog.de, in dem sukzessive weitere interessante Informationen rund um das Thema aufbereitet werden, z.B. Infos zum Thema „Feuchttücher selber ma-chen“ oder zum „Welttoilettentag“. Der EVS freut sich im Übrigen über infor-mative Gastbeiträge zum gesamten Themenkreis.
Abgerundet wird die Kampagne „Klärungsbedarf“ durch City Cards, Postkar-ten, die in der saarländischen Gastronomie in den nächsten Wochen zur kos-tenlosen Mitnahme vorgehalten werden. Vier unterschiedliche Motive zeigen charmant, kurz und prägnant, was ins Klo gehört und was nicht.

„Jährlich fallen alleine beim EVS Kosten in Höhe eines mittleren sechsstelli-gen Betrages an für die Reparatur verstopfter Anlagenteile und für die Entsor-gung der entfernten Abfälle“, so EVS-Geschäftsführer Michael Philippi. „Das Thema treibt bundesweit die Abwasserentsorger um“.

„Wir selber setzen alles daran, die Betriebskosten auf unseren Kläranlagen - beispielsweise durch ein umfassendes Energiemanagement - zu reduzieren. Da stoßen uns die hohen Kosten durch die Störstoffe im Abwasser schon auf“, resümiert EVS-Geschäftsführer Georg Jungmann. „Wir sind aber sicher, dass wir die Saarländerinnen und Saarländer mit unserem Anliegen – zumal es so ansprechend verpackt ist – davon überzeugen können, künftig nur genau das ins Klo zu werfen, was hinein gehört. Letztendlich kann jeder so dazu beitra-gen, dass die Abwassergebühren stabil bleiben“.
Wer bis zum 22. Januar keine Klolektüre erhalten hat (das kann z.B. bei so genannten Werbeverweigerern der Fall sein, auch wenn es sich hier keines-wegs um Werbung handelt), bzw. weitere Exemplare erhalten möchte, kann seine Bestellung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! aufgeben. Größere Kontingente werden nach Absprache zur Abholung bereitgestellt.

Dienstag, 16 Januar 2018 00:00

Tag der offenen Tür am BBZ Sulzbach am 27. Januar 2018

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Tag der offenen Tür (inkl. Anmeldemöglichkeit)

Samstag, 27. Januar 2018

BBZ Sulzbach – Sulzbachtalstr. 83 – 66280 Sulzbach

09:00 Uhr bis 12:00 Uhr

www.bbz-sulzbach.de

BBZ Sulzbach – mehr als 125 Jahre Erfahrung in Schule und Beruf

Zum "Tag der offenen Tür" lädt das Berufsbildungszentrum Sulzbach (BBZ) in der Dependance Sulzbachtalstraße 83 am Samstag, 27. Januar 2018 alle interessierten Eltern und Schüler/innen ein. Zwischen 9 und 12 Uhr stellen Lehrkräfte alle Vollzeitschulformen, die am BBZ angeboten werden, vor. Schnellentschlossene können sich an diesem Tag auch gleich anmelden, sofern sie ihr aktuelles Halbjahreszeugnis mitbringen.

Am BBZ werden mehrere Schulformen praktiziert. Interessierten Eltern und Schüler/innen wird die Gelegenheit gegeben, sich über die vielfältigen Schulformen des BBZ Sulzbach vor Ort zu informieren. Bei entsprechenden Voraussetzungen führen diese Schulformen zu folgenden Abschlüssen:

  • Fachoberschule Wirtschaft zur Fachhochschulreife
  • Fachoberschule Wirtschaft mit Schwerpunkt Französisch zur Fachhochschulreife
  • Handelsschule zum mittleren Bildungsabschluss
  • dualisiertes Berufsgrundbildungsjahr (BGJ Wirtschaft oder Technik) zum qualifiziertem Hauptschulabschluss

Besonders möchten wir auf die im letzten Jahr neu eingeführte Fachoberschule FOS.Plus (Fachbereich Wirtschaft – Fachrichtung Französisch in Wirtschaft und Verwaltung). Diese Schulform führt wie auch die Fachoberschule Wirtschaft zum Studium und/oder zur Ausbildung allerdings mit besonderer Förderung des Unterrichtsfachs Französisch.

Interessenten können am „Tag der offenen Tür“ spontan vorbeischauen. Zur Beantwortung von Fragen im Vorfeld, gegebenenfalls auch zur Anmeldung, steht das  Sekretariat montags bis freitags zwischen 7.30 und 14.30 Uhr zur Verfügung.  Die Rufnummer lautet für die Dependance Sulzbach: 06897 9234-0, für Neuweiler: 06897 9226-0. Weitere Informationen finden sich auch auf der Homepage: www.bbz-sulzbach.de.

Das BBZ ist eine traditionsreiche Bildungseinrichtung. Sie steht für mehr als 125 Jahre Erfahrung in Schule und Beruf.

 

 

Mittwoch, 17 Januar 2018 00:00

Regionalverband fördert Kinder- und Jugendschutzprojekte

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Saarbrücken, 8. Januar 2018

Pressereferat           Kontakt:                     Schlossplatz                        Telefon (0681) 506-1303

                                   Daniel Schappert    66119 Saarbrücken                       Telefax (0681) 506-1390

Drei Projekte erhalten für 2018 Zuwendungen in Höhe von insgesamt 172.000 Euro

Der Regionalverband fördert auch weiterhin drei Kinder- und Jugendschutzprojekte mit dem Schwerpunkt Prävention und Intervention bei Erfahrungen mit sexueller Gewalt. Die Regionalversammlung hat in ihrer jüngsten Sitzung die Zuwendungsverträge zur Weiterführung bis Ende 2020 beschlossen. Gefördert werden die landesweiten Beratungs- und Präventionsangebote „Nele“ des Vereins gegen sexuelle Ausbeutung e.V., „Phoenix“ der Arbeiterwohlfahrt sowie „SOS-Kinderschutz und Beratung Saar“ des SOS-Kinderdorf e.V. Die Finanzierungsanteile der Kreise und des Regionalverbandes untereinander sind nach der Einwohnerzahl gewichtet. Für das Jahr 2018 ergibt sich für den Regionalverband ein Betrag von rund 172.000 Euro.

Regionalverbandsdirektor Peter Gillo: „Die Projekte sind ein wesentlicher Bestandteil der Projektförderung unseres Jugendamtes im Bereich des Kinder- und Jugendschutzes mit Schwerpunkt auf den sensiblen Bereich der sexuellen Gewalt und Ausbeutung gegen Kinder und Jugendliche. Die Projekte bieten eine niedrigschwellige Beratung für Kinder, Jugendliche, Eltern und Bezugspersonen. Sowohl bei drohender, vermuteter oder realer Kindeswohlgefährdung wie auch in Fragen der Erziehung.“ Die Ratsuchenden können in der Regel einen längerfristigen Beratungsprozess wahrnehmen. Zusätzlich werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von öffentlichen und freien Trägern der Jugendhilfe, der Schulen und des Gesundheitswesens bei der Einschätzung von Kindeswohlgefährdung unterstützt.

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