Evergreen der Sulzbacher Musiksommer-Saga ist die Pete-Miller-Band. Die „PMB“, das sind Dieter Staub (voc./guit.), Jürgen Lennartz (voc./guit.) Hubert Koop (keyb.), Thomas Schmidt (bass/guit./voc.), Marc Nauhauser (Leadguit.) und Horst P. Eisenbeis (dr./voc.). Die Formation ist eine Mischung Bediensteter aus der Riege der Saarländischen Staatskanzlei, die sich aufgrund der Musikleidenschaft gefunden haben. Die Jungs lassen ältere und neuere Musikhistorie durch die Instrumente und zitieren dabei herrlich sinntragend die Rockliteratur. Jedes Ohr findet seinen passenden Stuff zum Schwofen oder auch nur zum Fußwackeln. Auf jeden Fall wird es lebhaft und der eine oder andere Flashback aus guter Rock ‘n Roll-Zeit wird sicher aufploppen. Klassisch geht es auch kulinarisch zu: Catering-Team Partyservice Scheid und Markus Panitzke vom Salzbrunnen-Carrée mit seiner Mannschaft servieren Paninis mit Parmaschinken oder Tomate & Mozzarella. Die Stadtwerke Sulzbach sind die treuen Sponsoren an diesem Abend.

 

 

 

 

 

Vorschau: Am 26. Juli wird’s magisch: MAGIC aus Völklingen

Die Band MAGIC ist nicht nur first-class Coverband von KISS; MAGIC ist Party- und Konzertband. Unangestrengt knipsen die fünf Jungs mit ihrer Bühnenpräsens das Power-Mitsing-Ding an und versenken dann mit Gänsehaut-Titeln jenseits des Mainstreams. Ihr Groove kommt breit und stark; auf der musikalischen Speisekarte stehen deutsche und englischsprachige Titel. Catering-Team Partyservice Scheid und Markus Panitzke vom Salzbrunnen-Carrée mit seiner Mannschaft servieren dazu normale und vegetarische Bürger nebst den Klassikern vom Grill. Guido Latz ist Sponsor der magischen Fünf.

Ab Dienstag, 23. Juli, lässt die Deutsche Bahn die Brücke in der Straße An der Klinik sanieren. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis 9. August. In dieser Zeit wird eine Einbahnregelung in Richtung Quierschieder und Fischbacher Weg eingerichtet. 

Die Umleitung in die Stadtmitte erfolgt über Altenwald. Die Verkehrsteilnehmer werden um Beachtung gebeten.

Donnerstag, 18 Juli 2019 08:57

Bunter Andrang beim Ferienplanspiel Kleinsulzbachtal

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So klein ist sie eigentlich nicht, die Idee zur Spielstadt „Kleinsulzbachtal“. Zum achten Mal ging das beliebte Ferienformat des Vereins „Familie gibt Aufwind“ Anfang der Woche an den Start. Eine Woche lang halten Kinder von acht bis 14 Jahren mit dem Orgateam eine komplette Spielstadt am Laufen. Rund 40 Kinder fanden sich vergangenen Montag an der Anmeldung zum Planspiel „Kleinsulzbachtal“ am Ort des Geschehens, der Mellinschule Sulzbach, ein. Zuerst hieß es Ausweise beim Einwohnermeldeamt besorgen, dann beim Arbeitsamt den Wunschjob ergattern. „Neben unseren Klassikern wie die Näherei mit Hermine Schneider und Helga Keuper, Dagmar Günthers Kunstgalerie, einer Zeitungsredaktion, dem Restaurant, dem Beautyshop, Warenhaus, oder Bank, haben wir dieses Jahr noch einen neuen Berufszweig“, berichtet Birgit Klippert, Mitorganisatorin der Ferienwoche und zweite Vorsitzende des gemeinnützigen Vereins. Die Rede ist von der Travel-Agentur Australia. „Elke Mayer stellt hier sozusagen wie in einem Reisebüro das Land Australien vor“, so Klippert weiter. In Vertretung von Bürgermeister Michael Adam begleitete Erste Beigeordnete Mary-Rose Bramer die Eröffnung der Spielstadt und brachte einen Scheck über 100 Euro mit. „Wir sind sehr dankbar für die Spenden, denn das Projekt hat viele Details“, erläutert Marliese Fuchs, erste Vorsitzende des Familienvereines und dankt in Richtung Lebensmittelmarkt Edeka Hoffmann & Konrad, der auch in diesem Jahr wieder die Spendierhosen anhat. Jetzt heißt es für die Kinder Erfahrung sammeln und nach Beendigung der zahlreichen Tätigkeiten ihre verdienten „Sulzies“ auf der Bank abholen oder auf ein Konto einzahlen. „Ich werde von meinem ersten Gehalt im Warenhaus shoppen gehen“, hört man aus Kindermund und darf gespannt sein, was die Woche noch alles bringt. „Wir ergänzen unsere Tagesangebote mit verschiedenen Workshops. Wir werden die Feuerwehr hier haben, einen Rettungswagen mit Team, die Citywache wird sich vorstellen und unser Revierförster Nils Lesch hat sich angesagt“, verriet Klippert.

Donnerstag, 18 Juli 2019 08:29

Musiksommer: 200 Gäste trotzten dem Regen

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Bürgermeister Michael Adam hatte gerade die Gäste und den Vorstandsvorsitzenden Matthias Beers, der Vereinigten Volksbank – das Geldinstitut war der Sponsor des Abends - bei der dritten Auflage des Musiksommers begrüßt, den neuen Filialleiter der VVB-Filiale in Sulzbach, Philip Spengler, kurz vorgestellt und die „blues docs“ als Band des Abends angekündigt, da begann es am vergangenen Freitag zu regnen. Dennoch verließ keiner der rund 150 Besucher den Innenhof der Historischen Salzhäuser.  Höchsten kurz, um einen Regenschirm zu holen. Es kamen sogar immer noch weitere Gäste und so waren es am Ende schließlich etwa 200 Zuhörinnen und Zuhörer, die dem Regen trotzten und sich an der rockigen Bluesmusik der „blues docs“ erfreuten. Für die fünf Jungs war von Anfang an klar, dass sie auch spielen, wenn es regnet. Wie meinte Frontmann Fredi Reiter. „Das bisschen Regen macht uns doch nichts aus, wir sind doch nicht aus Zucker.“  Und so zog die glänzende aufspielende Truppe ihr Programm nonstop durch und erfreute alle mit Coverversionen von bekannten Bluesrock-Klassikern wie „Sweet Home  Chicago“  –  unter anderem bekannt durch  Eric Clapton und die Blues Brothers – oder „Cross-roads“ von Cream.  Die Band begeisterte auch mit Songs von Stevie Ray Vaughan, Kenny Wayne Shepherd, Tony Vega, B.B. King, Gary Moore, ZZ Top, Dr. Wu, Eagles, Joe Bonamassa, Jimi Hendrix und vielen anderen, denen sie alle die unverwechselbare „blues docs“-Note einhauchten. Viel  Applaus  und  „Zugabe“-Rufe waren der verdiente Lohn. Neben Rostwürsten und Merguez, gab es an diesem Abend als besondere Spezialität frittierte Nudeltaschen mit verschiedenen Dips. Die „blues docs“ sind beim Sulzbacher Musiksommer immer wieder gerne gesehene Gäste. In diesem Jahr ist die 16. Ausgabe der beliebten Veranstaltungsreihe. Für die fünf Musiker war es bereits ihr fünfter Auftritt.

Übrigens: Am Samstag, 19. Oktober, sind die „blues docs“ erneut in der Salzstadt. Dann findet im Salzbrunnenhaus das Jubiläumskonzert anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Band statt.

In ungewöhnlicher Kulisse startete vergangenen Donnerstag die zweite Korridorvernissage im Sulzbacher Rathaus. Denn gleich im Foyer des Erdgeschosses fanden sich die rund 30 Besucher ein, um die Eröffnung der Ausstellung zu hören: „Heute möchte wir sie alle bereits hier begrüßen, weil das Foyer auf Ausstellungsebene nicht so viel Raum gibt, wie der Empfangsbereich hier im Erdgeschoss“, erläuterte Bürgermeister Michael Adam bei seiner Begrüßung. Die Fotostrecke selbst wartete eine Etage höher auf die Besucher, denn das schlanke Ausstellungsformat lebt vom begrenzten Raum. „Der Korridor gewinnt durch den Wechsel der Kunstwerke immer ein neues Gesicht. Neue Impulse und Eindrücke kann man hier abholen. Der Flur ist nicht nur Durchgang für die Mitarbeiter des Rathauses, sondern auch ein Ort mit Publikumsverkehr“, so Adam weiter. Nach der Premiere mit Künstlerin Sabine Franke, die Anfang des Jahres ihre Ausstellung „Farbe im Quadrat“ präsentierte, folgen nun stillere Töne mit dem fotografischen Projekt von Wida Taban-Amiri. Die Künstlerin stammt aus dem Iran und lebt seit rund 35 Jahren im Saarland. „Über das Zeichnen und Malen entdeckte sie im Laufe der Jahre die Fotografie als Kunstform“, erläuterte Mitarbeiterin Anne Allenbach die Konzeption der Fotostrecke. Amiri male mit dem Fotoapparat, ginge in der Zielsetzung vor wie eine Malerin. „Sie bildet nicht einfach die Wirklichkeit unter dem Gesetz der Zentralperspektive ab, sondern zeigt mehr als den abgelichteten Gegenstand selbst. Wie in der Malerei versucht sie das Innenliegende der Situation mit abstrakten Texturen zu greifen“, so Allenbach. Taban-Amiri zeigt in ihrer Ausstellung u.a. Musiker-Darstellungen. „Der Punkt, ganz tief ins Spiel vertieft zu sein, und das, was das mit dem Musiker macht, möchte Amiri zeigen“, lautete Allenbachs Impuls mit dem Hinweis auf den musikalischen Part. Cellistin Sará Sallai, Musikstudentin der Hochschule in Saarbrücken stellte zu den Erläuterungen passend ganz große Musikliteratur von Bach und Rachmaninow in den Raum. Wida Taban-Amiri selbst gab in ihren Dankworten an, die Farbe aus den Fotografien herausgenommen zu haben, um das Wesentliche besser zeigen zu können. In Ihren Bildern klingen subtil Bewegungen ihres Gemütes, ihre Ansichten über Welt und zwischenmenschliche Beziehungen an. Die studierte Sozialpädagogin zeigt noch bis Ende August ihre Ausstellung „Menschen-Konflikte-Handlung“ im Rathaus Sulzbach.

Donnerstag, 18 Juli 2019 07:49

Mängel melden jetzt per AEM-App

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Die Stadt Sulzbach hat jetzt ein System scharf geschaltet, das Bürgerinnen und Bürgern das Melden von Mängeln erleichtern soll. „Diese sogenannte Anregungs- und Ereignismanagement (AEM) ist ein weiterer Baustein zu einem sauberen und sicheren Sulzbach“, sagt Bürgermeister Michael Adam und erklärt: „Wir haben die City-Wache eingerichtet und das Personal aufgestockt, wir haben eine Sicherheitspartnerschaft mit der Polizei und ein Projekt zur schnelleren Entfernung von Graffiti-Verschmutzungen. Mit dem neuen System sollen jetzt die Bürgerinnen und Bürger verstärkt eingebunden werden. Dabei wollen wir die neuen digitalen Möglichkeiten nutzen.“ Das AEM ist schnell und komfortabel in der Handhabung, nur wenige Klicks, und über die Webseite der Stadt kann das Ereignis gemeldet werden. Ein Stichwort zum Thema, der Ort des Ereignisses, dazu Name und Mail-Adresse eintippen, absenden, fertig. Noch effizienter als über den PC lässt sich das System mit der App einsetzen, die kostenlos auf dem Smartphone heruntergeladen werden kann. Ein vor Ort gemachtes Foto, etwa von einem großen Schlagloch oder einer illegalen Müllerablagerung, kann mitgesandt werden. Über die Geo-Daten des Telefons wissen die Mitarbeiter sofort, wo genau sich der Ort befindet und das Foto zeigt das Ausmaß des „Schadens“ an. „Ich erhoffe mir durch das neue System mehr Bürgernähe. Wenn wir Hinweise wie beispielsweise wilde Müllablagerungen so bekommen, können wir auch schneller reagieren.“ Alesja Hirsch, die stellvertretende Leiterin des Ordnungsamtes, ist Ansprechpartnerin bei der Stadt für das neue System und die App. Sie ist überzeugt, dass durch die genauen Angaben der Mängel eine rasche Bearbeitung möglich sein wird. Im Übrigen werde der Absender über den Status der Meldung auf dem Laufenden gehalten.

AEM, das grafische Anregungs- und Ereignismanagement, ist eine interaktive Beschwerde- und Ideenmanagement-Software für Kommunen und Landkreise. Es stammt von der Firma Softplan. Die Bürgerinnen und Bürger können sich hierbei aktiv an der Verbesserung der öffentlichen Infrastruktur beteiligen, indem sie auf Mängel wie zum Beispiel Straßenschäden oder eine illegale Müllablagerung hinweisen oder der Verwaltung eigene Ideen und Anregungen mitteilen. Ganz ohne aufwendige Registrierung wählt der Bürger oder die Bürgerin auf der Benutzeroberfläche auf der Internetseite der Stadt oder über die App auf dem Smartphone das Anliegen aus einer vorgefertigten Liste von Kategorien aus (z. B. „Straßenbeleuchtung“) und ergänzt es durch eine kurze Beschreibung (z. B. „Laterne defekt“). Die Lokalisierung erfolgt entweder über den Standort des Smartphones, durch Angabe einer Adresse oder durch das freie Platzieren eines Symbols in der Karte. Die Meldung kann vor dem Absenden optional durch ein Foto ergänzt werden. Seit der Einführung des AEM im Jahr 2011 in Hessen arbeiten mittlerweile über 50 Städte und Gemeinden in fünf Bundesländern mit dieser Software. Bürgermeister Michael Adam: „Ich bin überzeugt, dass der Einsatz des Anregungs- und Ereignismanagement für mehr Transparenz und einen einfacheren Austausch zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und der Verwaltung führt“. Weiterhin macht der Verwaltungschef deutlich, „dass alle Umweltsünden, wie die illegale Ablagerung von Müll, konsequent verfolgt und geahndet werden.“

 

 

Freitag, 12 Juli 2019 00:00

Neuer Stadtrat hat sich konstituiert

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Bürgermeister Michael Adam für die neue Amtsperiode 2019 bis 2029 ernannt und vereidigt

 

Mary-Rose Bramer (CDU) erneut Erste Beigeordnete

 

Am vergangenen Donnerstag war im Festsaal der Aula die konstituierende Sitzung des am 26. Mai neu gewählten Sulzbacher Stadtrates. Bevor Bürgermeister Michael Adam jedes neue Ratsmitglied per Handschlag zur gewissenhaften Ausübung des Amtes und zur Verschwiegenheit verpflichtete, verabschiedete der Verwaltungschef die ausgeschiedenen Kolleginnen und  Kollegen. Für sie gab es kleine Geschenke. Adam dankte den „Ehemaligen“ für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. „Sie waren wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Organisationen, haben eine wichtige Mittlerfunktion erfüllt“ lobte Adam und betonte: „Die Arbeit im Stadtrat ist die unmittelbarste Art, Kommunalpolitik zu machen.“ Danach wurde Michael Adam von der Ersten Beigeordneten Mary-Rose Bramer in seine zweite Amtszeit eingeführt und vereidigt. „Der alte und neue Bürgermeister erklärte: „Ich habe großen Respekt vor der  Aufgabe und hoffe, dass wir in  den kommenden Jahren gemeinsam  die richtigen Entscheidungen für die Stadt treffen.“ Die erste Amtshandlung des neuen Rates war die Wahl der ehrenamtlichen Beigeordneten. Deren Zahl wurde auf drei festgesetzt. Mary-Rose Bramer (CDU) wurde erneut zur Ersten Beigeordneten gewählt. Sie führt bei Verhinderung des Bürgermeisters die Amtsgeschäfte als seine Vertreterin. Zu weiteren Beigeordneten wurden Frank Mayer (SPD) und Marliese Stay (Linke) gewählt.

 

 

Die Zahl der Ausschuss-Mitglieder wurde auf elf festgesetzt. In den neun ständigen Ausschüssen gilt folgende Sitzverteilung: 4 CDU, 3 SPD, 2 FW, 1 AfD, 1 Grüne.

Im Kooperationsausschuss des

Regionalverbandes vertritt Karheinz Christmann (SPD) die Interessen der Stadt Sulzbach. Zu Delegierten in die Mitgliederversammlung des Vereins „Zukunft SaarMoselle“ wurden Peter Bastian (CDU)und Rosemarie Moog (SPD) benannt. Bestellt wurden die Mitglieder zu den Verbandsversammlungen der Zweckverbände „Ruhbachtal“, „Musikschule Sulzbach-/Fischbachtal“ und „Brennender  Berg“. Zudem wurde der Aufsichtsrat der Stadtwerke neu besetzt. Und schließlich wurde Renate Schiel-Kallenbrunnen bis zum 31.Dezember 2019 zur kommunalen Beauftragten für Menschen mit Behinderungen sowie für Seniorinnen und Senioren bestellt.

 

  

 

Wer denkt, bei der Gudd-Gess-Tour würden keine Kalorien verbraucht, weil man neun Essensstationen durchlaufen würde, der irrt. Der Blick auf die Wanderapp auf dem Handy, die die Tour aufgezeichnet hat, zeigt: Kalorienverbrauch bei kompletter 7,5 km -Tour: 545 Kalorien. Die darf man auf den Gesamttagesbedarf draufaddieren. Heraus kommt ein Schlemmtag ohne schlechtes Gewissen. Das Organisationsteam hatte sich wieder was Besonderes für den Tag ausgedacht: Bei optimalem Wanderwetter gingen am vergangenen Sonntag rund 600 Wanderer bei dem kulinarischen Streifzug mit dem Nachhaltigkeits-Thema an den Start.

 

 

 

Los ging‘s beim Salzbrunnenhaus mit ner Tasse Kaffee und nem Keks auf die Hand. Kaum hatte man den Rucksack festgesurrt, kam man schon an Station 1 beim Angelsportverein Sulzbach in die Essensmeile. Canapées mit Fischspezialitäten im Vorspeisenformat eröffneten die Menütour. Die Obstspieße von Salzbrunnen-Carrée-Mann Markus Parnitzke an Station 3 mitten im Gehege des Brennenden Berges machten sich richtig gut mit Volker Bachs Honigspezialitäten. Der OGV Neuweiler wartete auf dem Waldparkplatz in Neuweiler mit Kartoffelpuffern und Eintopf auf die Gudd-Gess’ler. In geselliger Runde konnte man hier erste Hauptspeisen-Eindrücke sammeln.

 

 

Über den Karl-May-Weg ging es zu Station 5. Spätestens hier am IPA-Heim wartete ein Wildgulasch mit Glamoureffekt und traditionelle Schwenkleckereien auf die Wanderer. Saarforst und IPA-Team machten als Gastgeber eine gute Figur. „Super, dass die Portionen alle so sind, dass am nächsten Wegpunkt wieder was reinpasst“, hörte man aus Wanderermund. Ein paar Schritte weiter gab es bei den Stadtwerken den weltbesten Durstlöscher: Sulzbacher Trinkwasser. Nach dem Aufstieg Richtung Sulzbacher Friedhof standen plötzlich zur Freude alle jungen Wanderer die Hüttengriller auf dem Weg. Hier lockten frische Burger und Kartoffelspalten den letzten Hunger hervor. Bei den Naturfreunden in der Hohl wartete der Nachtisch in Form von selbstgemachten Kuchen. Und das süße Ende fand man wieder beim Salzbrunnen-Carrée. Hier platze der Bauch dank herrlicher Waffeln mit Erdbeeren. Nachhaltigkeit stand in allen Stationen auf den Fahnen geschrieben. Ob beim Angelverein, dem OGV oder den Stadtwerken, alle boten Lebensmittel mit einem verantwortungsvollen Hintergrund. Stichwort Umweltschutz, biologischer Anbau, artgerechte Tierhaltung. Die Verbraucherzentrale stand dem Thema Pate. Als nachhaltigstes Verbindungsglied bei der Tour zeigte sich der Sulzbacher Wald. „Uns ist manchmal gar nicht bewusst, wie viel Grün um uns ist und welche Schutzfunktion der Wald für uns hat“, lautete ein Fazit aus Wandererreihen.

Freitag, 05 Juli 2019 00:00

Neuweiler Wahrzeichen wird saniert

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Stadtwerke Sulzbach stecken knapp eine halbe Million Euro in die Sanierung des Wasserturms 

 

 

 

 

Er ist das Wahrzeichen von Neuweiler. Rund 40 Meter ragt der Riese in die Höhe. Als feste Landmarke ist er kilometerweit sichtbar in der Region. Die Rede ist vom Wasserturm der Stadtwerke Sulzbach, direkt neben dem Festplatz in Neuweiler. Von ganz oben hat man einen fantastischen Blick über das Sulzbachtal. Gebaut wurde der Turm Ende der 1960er Jahre. Ganz oben befindet sich ein 500 Kubikmeter fassender Tank. Er sorgt dafür, dass die Bewohner auch in den höheren Lagen von Neuweiler ausreichend Druck in ihren Wasserleitungen haben. Zurzeit bietet der Turm ein spektakuläres Bild. Der Betonriese ist komplett eingerüstet und trägt eine Hülle aus einem Netz. Das ist kein neues Kunstwerk  à la Christo, sondern eine Art Sicherheitsmantel. Dieser hat eine Größe von rund 1600 Quadratmetern. Der Grund für diese Maßnahmen: Die Stadtwerke Sulzbach lassen die Außenhülle des Wasserturms einer umfangreichen Betonsanierung unterziehen. Das Netz dient dazu, dass während der Arbeiten nichts runter fällt. Wegen der großen Windlast in luftiger Höhe kommen Netze zum Einsatz. Allerdings ist dadurch eine vollständige Abschottung von Geräuschemissionen nicht möglich. Zu Lärmbelästigungen kann es vereinzelt kommen. Die Stadtwerke bitten die Bevölkerung dafür um Verständnis. Keine Beeinträchtigungen bringen die Arbeiten nach Angaben des Energieunternehmens für die  Wasserversorgung. Denn von den Sanierungsarbeiten ist nur die Außenhülle des Turmes betroffen, nicht aber die Wasserkammern. Die geplanten Kosten, die je nach Witterung und Sanierungsbedarf bis voraussichtlich Ende September dieses Jahres dauern können, belaufen sich auf rund 450.000 Euro. Die Stadtwerke sehen das als eine Investition in die Zukunft. So soll die Qualität des Sulzbacher Wassers für die künftigen Generationen geschützt und bewahrt werden.

Mittwoch, 03 Juli 2019 00:00

Beim Fundbüro wurden neue Gegenstände abgegeben

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Beim Fundbüro der Stadt Sulzbach/Saar wurden folgende Gegenstände abgegeben:

Brille mit hellbraunen Rahmen Fundort: Rostwurststand Ravanusaplatz Fundtag: 26.04.19
LG Handy      Fundort: An der Kasse in der Apotheke  Fundtag: 17.05.19
Pelzumhang      Fundort: Vor der Aula in Sulzbach Fundtag: 19.06.19
Mousepad, orginal verpackt      Fundort: Ordnungsamt Fundtag: 24.06.19
Kinderrad KS Cycling Fundort: Sulzbachtalstraße, Sulzbach Fundtag: 30.06.19
Schlüsselbund mit 10 Schlüsseln  Fundort: L 258 –Altenwalder Friedhof  Fundtag: 27.06.19

 

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an das Fundbüro der Stadt. Tel. 06897 / 508 – 174 – Herr Puhl


Stand: 3. Juli 2019 

 

 

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