Im Rahmen der neuen Corona-Verordnung hat die saarländische Landesregierung beschlossen, dass ab kommenden Montag, 8. Juni,  der sogenannte eingeschränkte Regelbetrieb in den saarländischen Kitas aufgenommen wird. Somit endet auch in der städtischen Kita Pestalozzischule in Neuweiler die Notbetreuung, Der Rechtsanspruch auf Betreuung für Kita-Kinder wird wieder in Kraft gesetzt. So können in der Kita ab der kommenden Woche wieder alle Kinder betreut werden. Damit geht jetzt für viele eine lange Zeit mit erheblichen Einschränkungen zu Ende. Aufgrund der zwingend einzuhaltenden Abstands- und Hygieneregeln, handelt es sich jedoch auch beim eingeschränkten Regelbetrieb weiterhin um eine Sondersituation.

Hierbei gilt es u.a. weiter zu beachten, dass bei Eintritt in das Gebäude die Hände zu desinfizieren sind und der Zutritt für die Eltern (bzw. die Bring- und Abholberechtigten) nur mit einer Mund-Nasen-Bedeckung möglich ist. Die Kinder sollen nur von einer Person in das Gebäude gebracht werden. Die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,50 Metern zu anderen Kindern, Eltern oder Erzieherinnen ist unbedingt einzuhalten.

Das Betreten der Einrichtung durch Mitarbeiter/innen und Kinder ist weiterhin nur erlaubt, wenn diese keine Krankheitssymptome aufweisen. Zeigen Kinder Symptome einer Atemwegserkrankung oder Fieber, sollen diese schnellstmöglich von den Eltern oder Erziehungsberechtigten abgeholt werden.

Zur besseren Planung der Gruppenzusammensetzungen, wenden sich bitte alle Eltern und Erziehungsberechtigten der Kinder, die bislang keine Notbetreuung in Anspruch genommen haben, schnellstmöglich telefonisch (06897-5010040) oder per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) an die Kitaleitung und geben ihren Betreuungsbedarf an.

Bitte informieren Sie die Kita auch dann, wenn Sie Ihr Kind nicht oder nur eingeschränkt bringen möchten.

Donnerstag, 04 Juni 2020 08:06

Seit 1. Juni gelten weitere Corona-Lockerungen

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Seit 1. Juni ist die neue Rechtsverordnung der Landesregierung in Kraft.

Seither gelten weitere Corona-Lockerungen.

 

Treffen

Seit 1. Juni sind Zusammenkünfte von bis zu zehn Personen erlaubt. Dabei spielt es keine Rolle, aus wie vielen Haushalten diese Zahl an Menschen kommt. Im Kreise der engeren Verwandten zuzüglich maximal eines weiteren Haushaltes sind sogar Treffen mit mehr als zehn Personen möglich. Bei diesen Zusammenkünften ist ein Mindestabstand von 1,50 Metern nicht notwendig.

 

Gastronomie

Gaststätten dürfen bis 23 Uhr statt wie bisher bis 22 Uhr öffnen. Für Hotels und Beherbergungsbetriebe entfällt die maximal zulässige Belegungsquote von 75 Prozent der Zimmer. Somit können wieder unbegrenzt Gäste aufgenommen werden, solange die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden.

 

Sport

Sport in Gruppen ist erlaubt, sofern auch hier die Begrenzung auf maximal zehn Personen eingehalten wird. Zudem muss der Sport grundsätzlich kontaktfrei betrieben werden. Fußballspiele mit Zweikämpfen sind also auch in kleinen Gruppen verboten. Zuschauer sind nicht erlaubt. Umkleidekabinen dürfen wieder benutzt werden, unter Beachtung der Hygienevorschriften.

 

Bäder

Frei-, Hallen- und Strandbäder sowie Thermen dürfen ab dem 8. Juni wieder öffnen – unter infektionsschutzrechtlichen Auflagen der Ortspolizeibehörden. Unter anderem müssen Mindestabstände sichergestellt und die Besucherzahlen begrenzt werden.

 

Kindergärten

Die Kitas werden am 8. Juni den Regelbetrieb wieder aufnehmen – allerdings mit Einschränkungen. So gibt es Gruppentrennungen, damit Infektionsketten nachvollzogen werden können. Bis zum 7. Juni wird weiterhin eine Notbetreuung angeboten.

 

Perspektive

Theater, Opern- und Konzerthäuser sowie ähnliche Einrichtungen dürfen ab dem 15. Juni unter Auflagen wieder öffnen. Ab dann sind auch kleinere Veranstaltungen wieder möglich – mit bis zu 50 Teilnehmern in geschlossenen Räumen und mit bis zu 100 Personen unter freiem Himmel. Alle Veranstaltungen mit mehr als zehn Personen müssen grundsätzlich bei der Ortspolizeibehörde angemeldet und bestimmte Hygiene-Auflagen erfüllt werden. Die Nachverfolgbarkeit muss gewährleistet werden.

 

Geschlossen bleiben bis auf Weiteres Bordelle, Swinger-Clubs, Saunaanlagen, Clubs, Diskotheken und Shishabars. Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen bleiben bis zum 31. August untersagt.

 

Pflicht zum Tragen von Mund- und Nasenschutz besteht weiterhin in Geschäften und im öffentlichen Personen-Nahverkehr.

Die Verordnung ist unter www.corona.saarland.de zu finden. Die Hygienevorschriften können beim Robert-Koch-Institut www.rki.de nachgelesen werden.

 

Achtung:

Steigt die Anzahl der Neuinfektionen mit dem SARS-CoV-2–Virus in einem Landkreis oder im Regionalverband Saarbrücken innerhalb eines Zeitraums von sieben Tagen auf mehr als 35 pro 100000 Einwohner, kann die Landesregierung im Benehmen mit den jeweils betroffenen Kreispolizeibehörden durch Verordnung die notwendigen Schutzmaßnahmen für einen bestimmten räumlichen und zeitlichen Geltungsbereich erlassen.

Freitag, 29 Mai 2020 08:30

Kindergarten in Schnappach bereit für Wiedereröffnung

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Der Kindergarten in Schnappach wurde in den vergangenen Wochen wieder betriebsfertig gemacht. Einstimmig hatte der Sulzbacher Stadtrat noch vor der Corona-Pandemie beschlossen, die Einrichtung für die Dauer von fünf Jahren zu reaktivieren. Für die Wiederinbetriebnahme wurden einige bauliche Maßnahmen vorgenommen. So wurde eine neue Küche eingebaut. Die Sanitäranlagen wurden aufgerüstet. Die Räume im Kindergarten wurden alle neu gestrichen und neue Möbel angeschafft. Eingebunden in die Arbeiten waren auch die Erzieherinnen. Sie haben alles aufgeräumt. Viel zu tun hatten auch die Mitarbeiter des Baubetriebshofes. Sie brachten das Außengelände wieder auf Vordermann. Der Kindergarten in Schnappach bietet Platz für 50 Betreuungsplätze für Kinder über drei Jahre. Aufgrund der derzeitigen Situation – Corona-Pandemie - können allerdings in Schnappach noch keine Kinder aufgenommen werden.

Donnerstag, 28 Mai 2020 11:44

Online Termine beim Einwohnermeldeamt buchen

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Hier können Sie Ihren Termin Online selbstständig einbuchen und somit Ihren Besuch anmelden. Folgen Sie diesem Link

 

Hier finden Sie die Informationen über die Unterlagen, die Sie zu Ihrem Anliegen mitbringen müssen. Bitte HIER klicken.

Montag, 25 Mai 2020 08:14

Sanierung Friedhofswege geht weiter

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Das letzte noch nicht befestigte Teilstück des Hauptweges rechts neben der Trauerhalle auf dem Friedhof in Sulzbach wird jetzt ausgebaut. Das Stück ist 90 Meter lang und wird in drei Abschnitten zu je 30 Metern mit Verbundsteinen befestigt. Die Arbeiten werden von den Mitarbeitern des Baubetriebshofes durchgeführt. Diese Woche haben die Arbeiten am ersten Abschnitt begonnen. Je Abschnitt wird mit einer Dauer von zwei bis drei Wochen kalkuliert.

Montag, 25 Mai 2020 07:25

Arbeiten im Salzbrunnenschacht beendet

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Die zwei großen blauen Silos, die über mehrere Wochen am Salzbrunnenhaus standen, sind verschwunden. Die Sanierungsarbeiten am Salzbrunnenschacht sind beendet. Löcher in einer Gesamtlänge von fast 400 Meter bohrten die Arbeiter auf der Suche nach Hohlräumen im alten Brunnenschacht. Dann wurden die gefundenen Hohlräume mit 150 Tonnen einer speziellen Masse verfüllt. Mit 15 Tonnen Beton wurde die Brunnensohle verdämmt und schließlich bekam der Schacht eine neue Betonplatte, um die Fundamente zu halten. Nach Beendigung der Arbeiten wurde auch das Haus einer Grundreinigung unterzogen und ist jetzt wieder nutzbar.   

Am 27. März hatten die Sanierungsarbeiten des Salzbrunnenschachtes begonnen. Zuvor hatten Gutachter des Erdbaulaboratoriums Saar bei verschiedenen Probebohrungen zahlreiche Hohlräume im Schacht festgestellt. Einen Nachbruch der Füllsäule im alten Salzbrunnen konnten sie nicht ausschließen und stellten in ihrer Beurteilung fest, dass eine Beeinflussung bzw. Gefährdung des Gebäudes vorliege. Und das Erdbaulaboratorium empfahl, „schnellstmöglich im Rahmen einer Sofortmaßnahme und zur Gefahrenabwehr im direkten Anschluss an die Erkundungsarbeiten die Schachtfüllsäule zu stabilisieren und möglichst hohlraumfrei wiederherzustellen, um die Standsicherheit des Salzbrunnenhauses sicherzustellen“. Die Arbeiten wurden vom Unternehmen SaarMontan Berg- und Tunnelbau GmbH & Co durchgeführt. Jetzt ist die Standsicherheit des historischen Gebäudes wieder gegeben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für die Sanierung des Sportzentrums Mellin steht mehr Geld zur Verfügung. Mit einem Betrag von 600.000 Euro wurde die Sanierung des Sportzentrums in das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ aufgenommen. Dies teilte Bürgermeister Michael Adam in der jüngsten Sitzung des Stadtrates mit. Somit stehen für die Sanierung insgesamt 2.233.000 Euro zur Verfügung. Diese Summe gliedert sich in 833.000 Euro für die Dreifeldhalle, 800.000 Euro für das Bad und 600.000 aus dem Bundesprogramm. Zu klären sind noch die detaillierten Förderbedingungen und der genaue Einsatz der Mittel. Einstimmig beauftragte der Rat die Verwaltung, alle notwendigen Umsetzungsschritte anzugehen, um die Fördersumme in Höhe von 600.000 Euro zur Sanierung des Sportzentrums zu verwenden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Seit 21. März konnte in der Pfarreiengemeinschaft Sulzbach, genau wie in allen anderen Kirchengemeinden, kein öffentlicher Gottesdienst mehr gefeiert werden. Ein harter Einschnitt in das Leben der Katholiken in Sulzbach“, so Dr. Diethard Jakobs, Vorsitzender der Pfarreiengemeinschaft. Durch die Corona-Schutzmaßnahmen war dieser Schritt notwendig geworden. „Jetzt ist der Anfang gemacht“, so Jakobs weiter. Am vergangenen Sonntag feierte man in der katholischen Kirche St. Hildegard in Neuweiler ein Comeback und eine Premiere gleichzeitig: Unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsvorschriften konnten Gläubige nach vorheriger Anmeldung am Gottesdienst wieder teilnehmen. „Wegen der Abstandregeln hat es weniger Plätze gegeben, die dann auch recht schnell besetzt waren“, so Jakobs.

Zuvor wurde jede Woche ein zentraler Gottesdienst in der Pfarreiengemeinschaft Sulzbach, quasi „hinter verschlossen Türen“, also ohne Gläubige gefeiert und per Livestream auf YouTube übertragen. „Sulzbach ist eine der wenigen Pfarreien im Saarland, die überhaupt den Gottesdienst live überträgt“, so Jakobs. „Neben den Fernsehgottesdiensten in ARD und ZDF gibt es zwar auch Livegottesdienste in Lebach, Saarbrücken oder Trier, aber die Messe aus der eigenen Kirche zu sehen ist schon etwas ganz Besonderes. In den Chatkommentaren und Rückmeldungen war das sehr oft ein Thema“, so der Pfarreiengemeinschafts-Vorsitzende über die Reaktionen in den digitalen Medien. Auch der Gottesdienst am Sonntag wurde wieder per Livestream auf YouTube übertragen. Für diesen Tag der Wiederaufnahme der Gottesdienste hatte sich das Gemeindeleitungsteam mit Pfarrer Harald Winter und Organist und Chorleiter Matthias Bruckmann etwas Besonderes ausgedacht. Da aus Hygienevorschrifts-Gründen der Gemeindegesang nicht vorgesehen ist, hatte Chorleiter Bruckmann eine Delegation der Kirchenchöre Sulzbach und Hühnerfeld zusammengestellt. „Nach dem Vorbild der ZDF Gottesdienste haben wir einen „Corona-Chor“ aus vier Leuten gebildet“, erläutert Hans Klein, Mitglied der vierköpfigen Chorabordnung. „Der Chor musste klein sein, um in zwei Meter Abstand agieren zu können“, so der Chorsänger weiter. Dafür sei die Kirche in Neuweiler auch wegen des Platzes hinter dem Altar besonders geeignet, gibt Jakobs hierzu an. So hat der „CHORona“- Chor neben drei mehrstimmigen Stücken, wie etwa das Kyrie aus der Schutzengelmesse von Heinrich Huber, die gesamte musikalische Gestaltung der Messe übernommen. „Die Leute haben innerlich mitgesungen“, so Hans Klein, der mit Wolfgang Egler, Michaela Petri (Sopran) und Beate Gottfreund (Alt) den Chor bildete. Für die musikalische Gestaltung gab es dafür extra Applaus. „Und es ist schon was Anderes, den Gottesdienst wieder zu erleben“, meinte eine Besucherin beim Verlassen der Kirche, „Das hat mir gefehlt“. Bis Fronleichnam hat die Pfarreiengemeinschaft schon Gottesdienste geplant. „Insbesondere die Beteiligung aller kirchlichen Gruppierungen von Kindergarten bis Seniorenresidenz ist uns ein Anliegen“, sagt Dr. Diethard Jakobs, Vorsitzender des Pfarreienrates Direkt in Sulzbach.

Am Sonntag, 24. Mai 2020 wird der nächste Gottesdienst angeboten. Über die Gottesdiensttermine und das Anmeldeverfahren informiert die Pfarreiengemeinschaft auf Ihrer Internetseite: www.kirche-sulzbach.de

Foto: Dr. Diethard Jakobs 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem die Landesregierung die Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs von Musikschulen wieder erlaubt, startet auch die Musikschule Sulzbach-/Fischbachtal mit ihrem gewohnten Präsenzunterrichtsangebot für den Einzel- und Kleingruppenunterricht ab Montag, 18. Mai. Auf Großgruppenunterricht und Ensembles wie z.B. Elementare Musikgruppen, Orchester oder Chor muss zunächst leider noch verzichtet werden.

Bis zum kommenden Montag werden im Hause der Musikschule umfassende Schutzmaßnahmen auf den Weg gebracht, um größtmögliche Sicherheit für die Gesundheit der Schülerinnen, Schüler, Eltern sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter während des Unterrichtsbesuchs zu gewährleisten.

Nachdem in der Zeit der Corona-bedingten Schließung der Einrichtung der Unterricht weitestgehend per Online-Unterricht stattgefunden hat, wird die Musikschule auch bis zu den Sommerferien dieses Angebot parallel zum Präsenzunterricht aufrechterhalten, um dies Angehörigen von Risikogruppen weiterhin als Alternative zu ermöglichen.

Weitere Informationen erteilt das Sekretariat der Musikschule Sulzbach-/Fischbachtal unter (06897) 567-762.

Freitag, 15 Mai 2020 09:41

Gastronomie darf am Montag wieder öffnen

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Ab Montag, 18. Mai, ist es so weit: Die Gastronomie im Saarland darf wieder Gäste in Lokalen, Restaurants, Bars und Kneipen bedienen und dort Essen und Trinken servieren. Weil beim Verzehr von Speisen und Getränken logischerweise kein Mundschutz getragen werden kann, gibt es entsprechend strikte Regeln. Diese wurden von mehreren Ministerien in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband sowie der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten erarbeitet.

 

Maskenpflicht:

Gäste müssen Mundschutz tragen, wenn sie nicht an ihrem Tisch sitzen. Wenn Beschäftigte den Mindestabstand unterschreiten, weil sie etwa Speisen oder Getränke an den Tisch bringen, müssen auch sie Mundschutz tragen. Bei der Zubereitung von Speisen und Getränken gilt ebenfalls Mundschutzpflicht.

 

Kontaktbeschränkung:

Es gelten wie überall sonst auch die allgemeinen Kontaktbeschränkungen. Das heißt, man darf nur alleine, mit Personen des eigenen Haushalts, bestimmten direkten Verwandten und höchstens einem weiteren Haushalt Essen gehen.

 

Mindestabstand:

Es muss ein Mindestabstand von anderthalb Metern zu den benachbarten Plätzen, an denen also keine Gäste aus der eigenen Gruppe sitzen, eingehalten werden. Kann der Mindestabstand nicht eingehalten werden, ist der Einbau von Trennwänden erforderlich. Das gilt auch für den Eingangsbereich und in den Sanitärräumen.

 

Sitzplatzpflicht:

Es gibt eine Sitzplatzpflicht. Stehplätze sind nicht erlaubt, außerdem gilt ein Thekenverbot für Gäste.

 

Bedienpflicht:

Es ist nur Bedienung am Tisch erlaubt, Buffets sind verboten. Ausnahmen gibt es nur für Essen to go, etwa an Kiosken, in Kantinen oder Selbstbedienungsrestaurants.

 

Datenübermittlung:

Zur Nachverfolgbarkeit einer Ansteckung muss je ein Vertreter pro Haushalt Name, Telefonnummer und Wohnort angeben.

 

Lüften:

In den Gaststätten muss regelmäßig gelüftet werden.

 

Desinfektion:

Händedesinfektionsmittel muss im Eingangsbereich frei zugänglich zur Verfügung stehen, außerdem auch in den Sanitäranlagen.

 

Im Eingangsbereich sind Hinweisschilder  mit den wichtigsten Regeln aufzustellen.

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