Neujahrsansprache des Bürgermeister Michael Adam am 05.01.2018

Die Umgestaltung unseres Salinenparks darf im Rückblick auf das Jahr 2017 nicht fehlen.

Der Sulzbach wurde aus einer unansehnlichen Betonrinne am Rande des Parks in sein ursprüngliches Bett zurück verlegt.

Diese Renaturierung hat einen deutlich verbesserten Hochwasserschutz  geschaffen.

Der namensgebende Bach der Stadt Sulzbach sollte insbesondere für Kinder wieder besser zugänglich sein, weswegen am Spielplatz eine abgeflachte Matsch- und Spielfläche, ebenso wie ein neuer Boule- und Grillplatz geschaffen wurden.

Die sehr gelungene Umgestaltung hat den Park in seiner Funktion als grüne Lunge deutlich aufgewertet.

Ein Erfolgsprojekt des Jahres 2017!

Auch ich möchte Sie alle heute Abend zu diesem Neujahrsempfang sehr herzlich begrüßen, insbesondere all diejenigen, die sich hauptamtlich oder ehrenamtlich um eine gute Bildung und Entwicklung unserer Kinder kümmern.

Ihre Arbeit wollen wir heute in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses rücken und unsere Wertschätzung ausdrücken.

Diese Wertschätzung wird am Ende meiner Ansprache noch in eine kleine Überraschung münden, die ich jetzt aber noch nicht verraten möchte. Lassen Sie sich überraschen.

Bildung ist für uns ein Megathema.

Die Anforderungen an moderne Bildungseinrichtungen wie Kindergarten und Grundschule haben sich massiv geändert, was eine finanzielle und inhaltliche Kraftanstrengung bedeutet.

Wir haben diese Herausforderung angenommen.

In der ehemaligen Pestalozzischule in Neuweiler erweitern wir von einer derzeit zweigruppigen in eine sechsgruppige und barrierefreie Kindertageseinrichtung.

Der Umbau schlägt mit fast zwei Millionen Euro zu Buche.

Die im letzten Jahr an dieser Stelle angekündigte Einrichtung eines eigenen Kindergarten-Buses ist ein Erfolgsmodell, das kräftig genutzt wird.

Nach dem Umbau, nämlich der Schaffung der räumlichen Voraussetzungen, läuft auch die Kooperation mit unserer Musikschule in Form des Musikita – einzigartig im Saarland - an.

Zweiter finanzieller Kraftakt in der Größenordnung von wiederum fast 2 Millionen Euro ist der Anbau an die Mellinschule, der neben der Erweiterung der Grundschule, zwei weitere Kindergartengruppen aufnehmen wird.

Wo könnte der Übergang Kindergarten zur Grundschule besser gestaltet werden, als am Standort der Grundschule.

In die weitere Sanierung der Grundschulen werden wir dieses Jahr etwa eine Viertelmillion Euro investieren.

Wir haben bereits an der Waldschule grundhafte Arbeiten zur Trockenlegung der Mauern und Installation von Alarmanlage und WLAN-Netz durchgeführt.

Für 2018 sind dort Sanierungsarbeiten an den Dächern und der Wärmedämmung beschlossen.

In der Mellinschule ist die zentrale WC Anlage dringend zu erneuern.

Wir haben damit ein sehr ehrgeiziges aber zukunftgerichtetes Programm zur Entwicklung der Kindergärten und Grundschulen aufgelegt.

Dies gilt auch für unsere Spielplätze.

Die Geräte und Ausstattung waren überwiegend schon jahrzehntealt, Vandalismus- und störanfällig und pflegeintensiv 

Daher haben wir ein mehrjähriges Programm zur Modernisierung der Spielplätze aufgelegt.

Dafür stehen im Haushalt des Jahres 2018 wieder fast 100.00 Euro zur Verfügung.

Die Umgestaltungen erfolgen unter enger Einbindung der Eltern.

In 2017 sind die Ertüchtigung des Spielplatzes an der Weierwiesschule in Neuweiler, des Waldspielplatzes in Brefeld sowie als Musterbeispiel die Neuanlage des Spielplatzes in der Hühnerfelder Ortsmitte gelungen.

Aufgrund bürgerschaftlichen Engagements konnte begleitend die Ortsmitte Hühnerfeld deutlich verschönert werden.

Für 2018 ist vorgesehen, den Spielplatz im Salinenpark nach der erfolgreichen Renaturierung, neu auszustatten.

Ebenso sind die Vorarbeiten auf dem Spielplatz in Schnappach  abgeschlossen.

In Altenwald prüfen wir derzeit, wie der Spieleplatz erneuert werden kann.

Speziell für Kinder und Jugendliche wollen wir über die Zweckverbände Ruhbachtal und Brennender Berg in 2018 ein völlig neues Angebot einrichten.

Es beschäftigt sich mit den Themen Waldpädagogik und Naturerleben.

Der Auftakt der „Waldwerkstatt“ ist für den 01. Mai am IPA-Heim und Forsthaus Neuweiler vorgesehen.

Sie sehen, meine sehr verehrten Damen und Herren, ein riesiges kommunales Bildungspaket, das uns in 2018 gut beschäftigen wird.

In anderen Bereichen sind wir ebenfalls gut weiter gekommen.

Wir haben uns mit dem Spatenstich im Februar 2017 an die lange geforderte Umgestaltung in der Innenstadt gewagt.

Zunächst mussten die im Boden liegenden und zum Teil Jahrzehnte alte Versorgungsleitungen durch unsere Stadtwerke erneuert werden.

Eine Operation am offenen Herzen, denn die Sulzbachtalstraße ist eine Hauptschlagader für Gewerbe und Verkehr in unserer Stadt.

Das Ergebnis der Arbeiten wird als Attraktivitätssteigerung sehr gelobt.

Gleichzeitig wurden vier Bushaltestellen barrierefrei ausgebaut.

Sehbehinderten und eingeschränkt mobilen Menschen ist jetzt die volle Teilhabe gewährleistet.

Auch für 2018 haben wir die weitere barrierefreie Umgestaltung von Bushaltestellen an der Kreuzung an der Klinik und im Bereich der Musikschule vorgesehen.

Ein wichtiges städtebauliches Ziel ist ein ordentlicher und barrierefreier Bahnhof.

Die laufenden Bauarbeiten liegen nach Auskunft der deutschen Bahn im Zeitrahmen.

Es wird ein Aufzug installiert, der die Bahnhofshalle mit den Gleisen verbindet.

Der private Käufer des Bahnhofsgebäudes, hat ein Nutzungskonzept vorgelegt, das er umsetzen möchte.

Dieses ist vielversprechend, weil wieder Leben in den Bahnhof gebracht werden soll.

Die obere Bahnhofstraße wird mit zusätzlichen Mitteln des Innenministeriums umgestaltet.

Sie ist ein Eingangstor zu unserer Stadt und wird mit Fertigstellung eine gute Funktionalität und Optik haben.

Für 2018 haben wir uns im Baubereich wieder sehr viel vorgenommen.

Ein lang gehegter Wunsch wird Realität.

Am nächsten Donnerstag, dem 11. Januar, um 11.30 Uhr erfolgt der Spatenstich für den Neubau des Einkaufsmarkts in Altenwald.

Hinter dem Rathaus und der Rathaus-Schule wollen wir das gesamte Parkplatz-Areal umgestalten.

Es soll eine dreistufige Parkpalette entstehen.

Auch den Durchstich und Abgang zum Salzbrunnenensemble in der Sulzbachtalstraße 64 und 66, wollen wir angehen.

Damit sind die Parkplätze hinter dem Rathaus und auf dem unteren Markt von der Stadtmitte aus schnell und bequem erreichbar, übrigens schneller und besser als die in St. Ingbert!

Wichtige Ereignisse in 2017 waren die Wiedereröffnung der Sporthalle im März, wie auch im Juli die Wiedereröffnung des sanierten Hallenbades.

Nur durch die Zuwendungen des Landes in Millionenhöhe konnten beide wichtigen Einrichtungen saniert werden.

Für die einen ein Schandfleck, für die anderen ein Denkmal.

Derzeit beides, aber mit Potential.

Ich rede von dem ehemaligen Schwesternwohnheim im Herzen unserer Stadt.

Wir werden die Mittel zur Städtebauförderung in dieses Objekt leiten, um es zu sanieren und einem neuen Zweck zuzuführen.

Mit Umgestaltung von Vopeliusstraße sowie der oberen Bahnhofstraße und auch Sanierung des Schwesternwohnheims gelingt in diesem Teil der Stadt eine deutliche Attraktivierung.

In 2017 hat die Menschen in unserer Stadt das Thema „Umbau des ehemaligen Postgebäudes in ein muslimisches Gebetshaus (Moschee)“ sehr bewegt.

Durch zahlreiche Veranstaltungen und Veröffentlichungen in der Presse sind die Fakten hinlänglich bekannt.

Ich habe zeitweise eine Diskussionskultur kennengelernt, die wenig sachlich, sondern sehr polarisierend verlief.

Um das zu ändern, planen wir mit unserer VHS Gesprächsrunden, auch unter Einbindung der örtlichen muslimischen Gemeinde, um einen sachlichen, erklärenden und friedlichen, aber auch kritischen, Dialog zu führen.

Die Sicherheit in unserer Stadt ist ein weiteres herausragendes Thema.

Ein entscheidender Schritt zur Verbesserung der Sicherheitslage und des subjektiven Sicherheitsgefühls, wird die Einrichtung unserer Citywache im ehemaligen Hotel „Kirner Eck“ sein.

Sie soll eine neue Anlaufstelle für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger sein, aber auch die Präsenz im Straßenbild durch vermehrte Fuß-& Fahrstreifen erhöhen.

Erfolgreich sind wir schon auf dem Gebiet der Bekämpfung von Graffiti in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken und der hiesigen Polizeiinspektion.

Kernpunkt des Konzepts ist eine kontinuierliche Kontrolle von festgelegten Objekten, die sofortige Anzeige und die schnelle Beseitigung der Graffitis.

Um die Schnelligkeit der Beseitigung zu gewährleisten, beauftragen wir nicht nur einen örtlichen Malerbetrieb, sondern haben auch eine eigene Malertruppe beim Baubetriebshof aufgebaut.

Wir sind besonders stolz darauf, dass demnächst eine von uns mitentwickelte App einer Softwarefirma zu diesem sicherheitsrelevanten Thema vorgestellt wird.

Sicherheit und Sauberkeit in einer Stadt sind ein wesentlicher Image-Faktor, weswegen wir hart daran arbeiten.

Auch im Bereich der Wirtschaft und des Gewerbes gibt es gute Meldungen.

Die hohen Einnahmen bei der Gewerbesteuer, die uns voraussichtlich im Jahr 2017 eine „schwarze Null“ bescheren, basieren auf guten und solide wirtschaftenden Unternehmen in unserer Stadt.

Auch sind die Arbeitsplätze, die durch Unternehmen, Banken, Mittelständler und Gewerbe bereitgestellt werden, keine Selbstverständlichkeit, sondern ein wichtiger Standortfaktor.

Um zu einem positiven Standort-Image beizutragen, ist die Kampagne „Wir sind das Salz …“ vom Stadtrat beschlossen worden.

Alle Druckerzeugnisse und Kontakte nach außen sind mit dieser neuen Imagekampagne verbunden.

Mich freut es sehr, dass die Gewerbetreibenden an ihre Stadt und ihr Umfeld glauben.

Initiator einer neuen Initiative ist Herr Björn Wacket, der sich zur Aufgabe gemacht hat, ein neues „Stadt-Marketing Sulzbach“ - SMS unter Einbindung möglichst vieler Gewerbetreibender aufzusetzen.

Diese Initiative wird ihre Ideen am 17. Januar hier in der Aula vorstellen.

Parallel dazu erfolgt die Neuausrichtung unseres Stadtmarketings.

Aufgrund des Ausscheidens des bisherigen City-Managers haben wir einen gestandenen Gewerbetreibenden mit bester Vernetzung in Sulzbach, Herrn Stefan Wacket, für diese Aufgabe gewinnen können.

Ich freue mich, dass die beiden Herren Wacket heute da sind und hoffentlich viele Mitstreiter für die neuen Vorhaben finden.

Auch in der Kultur haben wir im abgelaufenen Jahr unseren guten Namen nicht nur verteidigt, sondern durch besondere Veranstaltungen ausgebaut.

Ich kann nur exemplarisch einige Veranstaltungen nennen.

Ich erinnere sehr gerne an den deutsch-französischen Chansonpreis mit hochkarätigen Teilnehmern aus Deutschland und Frankreich

Weit über die Grenzen unserer Stadt hinaus lockt der Salz-und Kräutermarkt viele Besucherinnen und Besucher an.

Die Verleihung sowohl des Zolnhofer Preises, als auch des Eugen Helmlé Übersetzerpreises, sind überregional anerkannte und beliebte Veranstaltungen.

Die in unserer Stadt schon seit Jahren gelebte Frankreich-Strategie entwickelt sich sehr gut weiter.

Ich erinnere beispielsweise an die vielen schönen Kontakte mit unseren französischen Freunden, zum Beispiel aus Rémelfing, die heute Abend mit einer 12-köpfigen Delegation da sind, aus Forbach oder Arc et Senans.

Aus diesen Kontakten haben sich echte Freundschaften entwickelt, was beispielsweise an der grenzüberschreitenden Kunst-Ausstellung unter dem Titel „Seitenwechsel - Un autre regard“ gut ablesbar ist.

Herausragend waren sicherlich auch wieder die Glaskunsttage mit europäischen Künstlern, veranstaltet von unserem Kunstverein.

Bestens besucht war die Feier und Filmpremiere zum 90. Geburtstag von Ludwig Harig, einem großen Sohn unserer Stadt.

Auf kulturelles Neuland, allerdings mit riesigem Zuspruch und auch Erfolg, haben wir uns im Rahmen des Chorgesangs  begeben.

Zunächst in Kooperation mit dem Theodor-Heuss-Gymnasium der „Tag der jungen Stimmen“.

Dann Mitte des Jahres das gut besuchte Chorfestival.

Als Abschluss und Alleinstellungsmerkmal die „Nacht der Stimmen“, mit Atmosphäre und deutsch französische Konzeptionierung, was bei den Besuchern zu der Forderung einer Wiederholung in 2018 geführt hat.

Insgesamt ein Jahr, das kulturell wieder als herausragend zu bezeichnen ist.

Danke an alle Akteure, Sponsoren, aber natürlich auch an die Zuschauer.

Auch unsere Vereine und Ehrenamtler haben wieder viel geleistet.

Die Hofer Buwe haben mit viel Arbeit den Bolzplatz in Neuweiler, der viele Jahre nur von Wildschweinen genutzt wurde, wieder zum Leben erweckt.

Auch bei der Veranstaltung Spänefliegen im Mai, waren viele fleißige Hände zur Stelle.

Gleiches gilt für die Bereitschaft der Vereine, die GuddGess Tour zu unterstützen.

Unser Kunstverein hat im Jahr 2017 sein zehnjähriges Jubiläum gefeiert, der mit einem hervorragenden Programm über das Jahr unser Kulturleben bereichert.

Es gibt in unserer Stadt viele Menschen, die bereit sind sich, über das normale Maß hinaus, für die Gemeinschaft zu engagieren und einzubringen.

Dabei dürfen selbstverständlich unsere Blaulicht-Hilfsorganisationen, wie Freiwillige Feuerwehr, THW, Deutsches Rotes Kreuz und DLRG, nicht fehlen.

Unsere Feuerwehr hatte gleich drei Jubiläen zu feiern: 140 Jahre Freiwillige Feuerwehr Sulzbach, 25 Jahre Förderverein der Feuerwehr und 15 Jahre Spielmannszug, was mit einem großen Zapfenstreich gebührend begangen wurde.

Für ihr Engagement völlig zu Recht wurden vom Bundespräsidenten mit dem Bundesverdienstkreuz Brunhilde Müller und Frank Bohr ausgezeichnet.

Auch an die Armen haben wir im abgelaufenen Jahr gedacht.

Unsere Einrichtung zur Verteilung von Lebensmitteln an Bedürftige, unser EssEck, feierte vergangenen Dienstag sein einjähriges Jubiläum.

Im Saarland war es zum ersten Mal der Fall, dass eine Kommune die Verteilung der Lebensmittel selbst in die Hand nehmen musste.

Dank der ersten Spenden von Stadtwerke und der Volksbank VVB konnten wir vor einem Jahr loslegen.

Heute sind schon etwa 500 Menschen in unserer Kartei.

Das macht uns nicht stolz, sondern demütig und nachdenklich, auch hinsichtlich der künftigen Strukturen, die den gestiegenen Bedarfen angepasst werden müssen.

Auch unsere weiteren Einrichtungen, der Kompass und das Kleider-Eck sind wichtig und deren Auftrag ist absehbar noch nicht erfüllt.

Themen, die uns im Jahr 2018 weiter begleiten werden, sind die Einrichtung eines eigenen Ring-Bus-Verkehrs in Sulzbach, der insbesondere für ältere Menschen da sein soll.

Oder auch die für die Gesundheit und das Eigentum wichtige Frage des weiteren Umgangs mit dem Anstieg des Grubenwassers wird unseren Stadtrat am 11. Januar nochmals beschäftigen.

Sie sehen, wir haben uns wieder ein großes Programm vorgenommen, das ich nur auszugsweise darstellen konnte.

Um alles zu realisieren, brauchen wir in allen Bereichen viele Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die sich in den Dienst der gemeinsamen Sache stellen, so wie dies auch im vergangenen Jahr der Fall war.

Dafür bedanke ich mich bei allen, die mitgeholfen haben, unsere Stadt ein Stückchen besser, liebenswerter oder schöner zu machen.

In einem solchen motivierten und tollen Umfeld macht es richtig Spaß Bürgermeister dieser Stadt zu sein und ich möchte es auch – entgegen jedem anderen gegenläufigen Gespräch -  in Zukunft bleiben.

Und jetzt kommen wir zu der angekündigten Überraschung:

Sie haben sicherlich der Presse der letzten Wochen entnommen, dass sich die Volksbank, Meine VVB, in einem schwierigen Markt durch Fusion weiter verstärkt.

Ein mutiger Schritt mit großem Verantwortungsbewusstsein und Weitblick.

Sulzbach wird aber ein wesentlicher Bankstandort bleiben.

Äußeres Zeichen der starken Verbundenheit der VVB und des Vorstandsvorsitzenden, Mathias Beers, mit der Stadt Sulzbach, ist sein Angebot, auch dieses Jahr wieder wichtige Projekte zu unterstützen.

Unsere Kindergärten stehen heute im Fokus und werden eine finanzielle Zuwendung erhalten.

Bevor ich diese aushändigen darf, möchte ich mich zunächst natürlich bei der VVB und Mathias Beers, aber auch bei allen, die an der Zukunft unserer Stadt mitgearbeitet und zum Positiven verändert haben, sehr herzlich bedanken. Machen Sie bitte alle weiter so! Es lohnt sich, für unsere Zukunft zu arbeiten.

Und jetzt möchte ich die Vertreter aller sieben Kindergärten unserer Stadt, die Sie hinter mir auf der Leinwand aufgelistet sehen können, zu mir auf die Bühne bitten.

Alle Kindergärten werden jetzt eine zusätzliche Finanzhilfe der VVB in Form eines Schecks von Euro 777,- erhalten.

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes, gesundes, erfolgreiches gutes Jahr 2018 und bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit!